|
Ende 1997 Anfang 1998 schrieb ich meine zweite Diplomarbeit, auf die ich sehr stolz bin. Nicht nur, weil sie sehr gut bewertet wurde, sondern deshalb, weil ich damit zeigen konnte, zu
welchen Leistungen Menschen im “guten Mittelalter” fähig sind, wenn sie gefordert werden.
Außerdem ist es für mich ein Dankeschön an meine Familie, die noch einmal zwei Jahre einen studierenden Vater ertragen musste und auch an meine Heimatstadt Rochlitz, von deren
1000-jähriger Geschichte ich einen winzigen Baustein erforschen durfte.
Im Lehrstuhl Sozialpädagogik der TU Chemnitz und im Kreisarchiv Wechselburg des Landkreises Mittweida, wo ich besonders dessen Leiterin, Sigrid Schulz, zu großem Dank
verpflichtet bin, können die Originale samt Quellenmaterial eingesehen werden. Es wäre schade, wenn sie nur einem kleinen Publikum zugängig bliebe.
Deshalb entschloß ich mich zur Veröffentlichung im Web. Vielleicht findet sich ein Studiosus meiner Region, der/die die Arbeit bis in die Gegenwart fortschreiben würde. Material dazu
gibt es in Hülle und Fülle.
Veröffentlichungen in anderen Medien mit Auszügen aus der Arbeit bedürfen der Zustimmung des Verfassers. Über Links bei anderen Homepages würde ich mich sehr freuen.
Durch Einfügen der Seiten der Arbeit in die Websites sind durch die neue Formatierung Trennstriche an falscher Stelle, die ich versucht habe zu berichtigen. Sollten dennoch welche
auftreten, bitte ich das nachzusehen.
Technische Universität Chemnitz-Zwickau
Philosophische Fakultät
Lehrstuhl Sozialpädagogik
Geschichte der sozialen Arbeit in der Stadt Rochlitz
im 19. Jahrhundert
Wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Diplomprüfung
“Sozialpädagogik”
Verfasser: Volker Schwarze
Rudolf-Zimmermann-Straße 09
09306 Rochlitz
geb.: 05.04.1949
Gutachter: Prof. Dr. phil. habil. Nando Belardi
Abgabe: 08. Januar 1998

|