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praktische Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Links, mail/Fragen,
Hinkommen
Mit dem PKW sind Mautgebühren von ca. 85-100 Euro (hin und rück) einzukalkulieren (Österreich 10 Tages Vignette 7,60 Euro, Brennerpaß 16 Euro sowie Autobahngebühren Italien ca. 60 Euro.Ein Flug mit Ryanair oder Easy Jet nach Rom Campino ist bei früher Buchung und außerhalb der Hauptreisezeiten bereits ab 60 Euro (hin und rück) zu haben.
Links: easyjet.com, ryanair.com,
Unterkunft:
Italien ist in den letzten Jahren sehr teuer geworden. Ein Doppelzimmer in Rom ist unter 100 Euro/Tag kaum zu haben, auch in der Provinz wurde es teurer. Die Qualität ist bei dem Preis häufig schlechter als bei uns, was teilweise aber auch die alte Bausubstanz zurückzuführen ist.Ferienwohnung bei Orte
Eine erschwingliche (für 1 Woche im Herbst ca 220 Euro) und sehr schöne Ferienwohnung hatten wir im Grünen in Bessano in Teverina, nahe Orte, circa 100 km vor Rom. Die Inhaber sind nette Leute, die Wohnung kann ich nur empfehlen. Sie wird von ihren deutschen Freunden vermittelt (ich erhalte keine Provision!) Auf Wunsch wird auch günstig ein Mietwagen vermittelt. Rom ist vom Bahnhof in Orte aus in 45 Minuten Zugfahrt nach Rom/Termini (im Zentrum) erreichbar, die Fahrt nach Rom kostete weniger als 5 Euro mit dem Lokalzug (einfache Strecke). Das Stadtticket Rom soll auch für Fahrten nach Viterbo gelten, jedenfalls ist die Fart mit dem Zug billiger als mit dem Auto nach Rom und dort parken im Parkhaus!..
Ferienwohnung (click to enlarge)
Der Link zur Ferienwohnung:bassanoferien.de.vu, podere-girasole.de.vu,
Verpflegung
Italiens Küche bietet mehr als nur Pizza und Pasta, welche in Italien eigentlich nur Vorspeisen (Anitpasti) sind. Italienische Restaurants (Ristorante) sind verhältnismäßig teuer, nix für den kleinen Geldbeutel. Sehr billig ist aber der Tafelwein (vino di tavola) zum Essen, sogar meist billiger als die gleiche Menge Bier. Zu den Preisen auf der Speisekarte sind meistens noch ein paar Euro für das Gedeck (pan e copierto) und die Bedienung hinzuzurechnen.
Neben den Ristoranti gibt es noch die Trattoria oder die - eigentlich nur mittags geöffneten - Osteria. Während früher die Ristorante als die etwas teureren gehobene Speiselokale galten, besagt die Bezeichung heute kaum noch etwas über die Qualität und den Preise der Speisen aus.
In einem edlen Ristorante -gar abends- nur Antipasti (Nudeln) zu bestellen, gilt als unschick, man kalkuliere auch die copierto und servicio Gebühr ein! Für billigere Alternativen bieten sich Pizzerien an. Oft gibt es ristoranti und pizzerias in Kombination.
Was im Rheinland Pommesbuden sind, sind in Italien Imbissstände mit Pizza vom Blech, für etwa 1-1,50 Euro ein sattmachender Snack!
In Norcia werden viele Gerichte mit Trüffeln angeboten.Wer sich in oder vor einem Cafe hinsetzt, muß erheblich mehr bezahlen, als wer seinen Cappuccino am Tresen schlürft. Ein kleines Bier kann da schon mit 4-5 Euro zu Buche schlagen, auch Cola und andere Softdrinks sind dann erheblich teurer als bei uns.
Bei Selbstverpflegung haben sich Nudel mit einer im Supermarkt gekauften fertigen Tomatensauce (mit Zutaten) aus dem Glas bewährt. Eine weitere Spezialität ist der würzige Hartkäse Gran Padano.
Shopping
meist kleinere Boutiquen, sehr elegante Mode. Die Preise hierfür liegen oft unter denen deutscher Boutiquen, aber sind teurer als unsere Kaufhäuser und Textildiscounter. Andere Artikel sind teurer als bei uns, Ausnahme sind Weine und lokale Spezialtiäten.Warnung!
Es werden häufig (besonders in Rom) gefälscht Markenprodukte zu äußerst günstigen Preisen angeboten. Auch wenn der offene Verkauf (meist von der Mafa organisiert) offensichtlich toleriert wird, die Polizei schlägt bei den Kunden zu, Strafen von mehreren Tausend Euro !!! sind durchaus üblcih, eine Dänische Touristin mußte 10.000 Euro für ein imitiertes Brillengestell bezahlen!!!Transport:
Mietwagen
bietet sich an, um die Landschaft richtig geniessen zu können. Günstig, erhältlich ab 20 Euro pro Tag.Zug
Zugfahren ist wesentlich billiger als bei uns. Wer nicht in Eile ist, nehme Lokalzüge ohne ICE oder Express Aufschlag.trenitalia.it (Zug),to top
Sehenswürdigkeiten
Kulturstädte
Perugia (pop ~150.000)
lebhafte Universitätstadt mit schönem (verkehrsberuhigtem) historischem Zentrum. Hauptstadt Umbriens. Schön ist vor allem der Domplatz mit dem Palazzo de Priori aus dem 15 Jhd. und dem Brunnen Fontana Maggiore aus dem 13. Jhd.Perugia Palazzo de Priori und Fontana Maggiore click to enlarge
Assisi (pop ~ 24.500)
Pilgerziel der Geburtsstätte des heiligen Franziscus, das bedeutenste religiöse Ziel Italines nach Rom in alter historischer Altstadt.Dom click to enlarge
Geparkt wird auf einem der drei Parkplätzen vor der Stadt (mäßige Gebühr von 2 Euro/ 2 Std.).
Der heilige Franz von Assisi (1182-1226)
wurde als Giovanni Bernardone geboren, hatte aber wegen seiner französischen Mutter den Spitznamen "Francesco". Er führte als junger Mann ein ausschweifendes Leben, beteiligte sich dann an Kriegereien zwischen den Städten Perugia und Assisi, wofür er ein Jahr Kerker absitzen mußte. Dies und die Gräule des Krieges traumatisierten den jungen Francesco so, das er mit 25 Jahren beschloß, in Armut meditieren auf Wanderschaft zu begeben. Dieses gelebte religiöse Leben fand bald Beachtung, ihm wurden Wunder nachgesagt. Er predigte das Armutsgebot und die Bruderschaft der Gleichen ohne jegliche Hierachie. Zudem betonte er die Wichtigkeit einfacher Arbeit und die der persönlichen Zuwendung, lehnte zugleich intellektuelle Diskussionen als eine Quelle von Hochmut und Irrlehre, als auch die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse ab (was zur Folge hatte, das er sich nicht reinigte und stank!). Er wurde vom Papst und der Kirche zwar kritisch beäugt. aber letztlich toleriert, weil er den Konflikt mit den Mächtigen ablehnte und damit ein Gegenpol zu der Bewegung der romkritischen Katharer bildete.
Beeinflußt wurde Francesco auch durch einen Aufenthalt im vorderen Orient, wo er von den Derwischgemeinschaften der Suffis inspiriert worden sein soll. Auffallend ist für die damalige Zeit seine Zuwendung zur Natur, was seinen Ausdruck im bekannten "Sonnengesang" findet. Im Laufe der Jahre wurde aus der wandernden Bruderschaft unter gleichen ein Orden mit festen Klöster unter hierarchischer Ordnung.Die Basilika S. Francesco besteht aus zwei übereinandergebauten Kirchen und einer Klosteranlage, die noch von ca. 50 Mönchen bewohnt wird.
Sie wurde nach S. Francescos Tod im Jahre 1228 begonnen, es wurden zwei Kirchen gebaut als Ergebnis eines Kompromisses über die Debatte wie groß die Kirche denn werden sollte.In der historischen Altstadt befinden sich noch weitere Kirchen, so die Kirche Santa Chiara, Ordenskirche der Klarissinen und Grabkirche der heiligen Klara, die nach dem Ortsheiligen benannte Bischofskirche S.Rufino, mit Taufbecken in dem Friedrich der Staufer, die heiligen Franceso und Klara getaft wurden, sowie die Kirche S. Damiano, in der Fanzesco die Stimme von Kreuz hörte und die heilige Klara ihren Orden gründete. Hoch über der Stadt thront die um 1100 erbaute mittelalterliche Burg Rocca Maggiore.
Etwa 10 km vor der Stadt in der Ebene befindet sich die die riesige Kirche S. Maria degli Angeli, errichtet im 16 Jhd. im Auftrage von Papst Puis IV zur Aufnahme der vielen Pilger. Im inneren der Kirche ist die kleine Kapelle Porziuncola, in der Fanziscus seine ersten Anhänger um sich scharrte, die heilige Klara in den Orden aufgenommen wurde und das "Rosenwunder" stattfand.
in der UmgebungS. Maria del Angeli click to enlarge
Spello (pop ~ 8000): mittelalterliche Hügelstadt, besonders pittoresk ist die Silhouette der Stadt
Bevagna: (pop ~ 4.500) alter mittelalterlicher Platz Plazzia Silvestro
Abbazia di Sassovivo: verlassene Benediktiner AbteiPlazzia Sivestro click to enlarge
Orvieto (pop 22.500)
Orvieto thront auf einem Berg. Eine fantastische Sicht auf Orvieto hat man, wenn man vom Lago Bolsena kommend auf Orvieto zufährt. Es gibt dort einen Parkplatz mit Aussichtspunkt!
Geparkt hatten wir auf einem Parkplatz in der Nähe des Brunnen Pozzo di S. Patrizio und der Seilbahnstadtion (Parkautomat, mäßige Gebühren)Dom S. Maria Assunta
Das größte Highlight der Altstadt dürfte der Dom S. Maria Assunta von Orvieto sein, eine der prächtigsten Kirchen überhaupt. Mit dem Dom wurde im 13 Jhd. n.Chr, begonnen, die Rose und Fassade stammt aus dem 14. Jhd. und die Mosaiken aus dem 17-19 Jhd. Der Innenraum der Kirche ist eher schlicht.Duomo
Detail vom Dom click to enlarge
In einer Seitenkappel befindet sich Signorellis Bild vom Jüngsten Gericht 15/16 Jhd. Es behandelt eine Prophezeiung aus dem Markus Evangelium, wonach vor dem Ende der Welt ein falscher Christus erscheint, dessen Schreckensherrschaft mit dem Erscheinen des Herrn beim Jüngsten Gericht vernichtet wird. Für den Besuch der Seitenkapelle wird Eintritt verlangt, die Karten sind vor dem Dom erhältlich. Für Nichthistoriker genügt meiner Meinung nach aber ein kurzer Blick von der Seite in die Kapelle.
Blutvergießen und Fronleichnam
Ein Mönch hatte Zweifel an der realen Verwandlung der Hostie und des Meßweins in das Blut Christi (Transsubstantation) und begab sich zum Papst. Unterwegs soll dann aus einer Hostie plötzlich Blut auf ein Meßtuch getropft sein, welches ein Kreuz abbildete. Der gerade in Orvieto residierende Papst Urban IV begründete daraufhin das Fronleichnamfest und veranlaßte den Bau des Domes. Das Meßtuch, welches im Dom aufbewahrt wird, wird an Fronleichnam durch die Stadt getragen.
Damit wurde auch ein Zeichen gegen die aus Südfrankreich kommende religiöse Bewegung der Katharer gesetzt, die viele katholische Dogmen, den lukrativen Ablaßhandel und die Autorität des Papstes ablehnten. Massaker beendeten das Schicksal dieser Bewegung, ganze Dorfgemeinden wurden dabei einfach abgeschlachtet.Kirche San Domenico
Pozzo San Patrizio (Eintritt)mit Grabmal (13 Jhd.) des Architekten des Florentiner Doms Kardinal Guillaume de Brayes
ein Tiefbrunnen (62 m tief) und 13 m breit aus dem 16 Jhd., den wir wegen Dreharbeiten dort für einen Film nicht besuchen konnten.Necropoli Crocifisso del Tufo (Eintritt 3 Euro)
Kurz vor Orvieto kann man die Etruskischen Nekropolen besichtigen, die zwischen 600 und 300 v.Chr. entstanden (also 2.500 Jahre alt!) sind. Es handelt sich um einen Friedhof in Form einer Totenstadt, über deren Eingänge oft noch der gemeißelte Name des Toten erhalten ist. Viel zu sehen gibt es aber nicht (außer für historische Freaks).Necropoli Crocifisso del Tufo
Etruskische Schrift click to enlarge
Die Etrusker
ein Volk dessen Blütezeit von 8. bis 1. Jhd vor Christus war, das Rom gründete. Die Etruskerkönige wurden dann von den Römern vertrieben und die etruskische Gesellschaft in die römische assimiliert. Die Etrusker lebten in Mittelitalien (Latuim, Toscana/Umbrien) in zwölf selbstständigen Stadtstaaten unter Führung eines Priesterkönigs.
Sie schufen Gewölbebauten, Wasserleitungen, Entwässerungssysteme, betrieben Bergbau, verhütteten Erze und hatten Gladiatorenkämpfe. Die Frau wurde geachtet und in der Oberschicht ging es genußvoll und sinnlich zu.
Die Etrusker entwarfen eine eigene Schrift, es liegen aber wenig Dokumente vor, was das Entschlüsseln schwierig macht.
Im Gebiet von Orvieto trafen sich die Abgesandten aus allen etruskischen Städten einmal im Jahr zur Versammlung.
Viterbo (pop 59.000)
Viterbos Altstadt ist vollständig von einem Mauerring umgeben. Im 13 Jhd. übertraf Viterbo mit seinen 60.000 Einwohnern selbst Rom mit seinen 40.000 und war auch Sitz der Päpste.Palazzo Papale
Das erste Konklave
In Viterbo fand das erste Konklave der Geschichte statt. Nach dem Tod Clemens IV am 29. November 1268 in Viterbo, konnten sich die Kardinäle auch nach zwei Jahren nicht auf einen Nachfolger einigen. Dies bedeutete Verdiensteinbuße für Geschäftsleute. Kurzerhand sperrten die Bürger die Kardinäle mit Schlüssel "cum clave" in einen Saal ein, deckten das Dach im Winter ab, damit der heilige Geist durch das Dach konnte. Erst als auch das Essen rationiert wurde, einigten die Kardinäle sich am 1.11.1271 auf Papst Gregor X, der dann diese Prozedur für künftige Papstwahlen bestimmte.Sehenswert sind die Gebäude um den Palazzo Papale und ein Spaziergang entlang der mittelalterlichen Straße Via San Pelligrino.
Zum BadenLago Bolsena
Herrliches Bademöglichkeiten boten sich am Bolsena See. Das Wasser war flach, ideal für Kinder, allerdings war der Seegrund am Uferbereich an manchen Stellen sehr steinig.Bolsena See
Tarquina Lido
ca. 100 km von Orte entfernt befindet sich Tarquina, ein Stadtchen mit einigen mittelalterlichen "Wolkenkratzern". Desweiteren kann ein weiteres Gräberfeld der Etrusker einige km vor der Stadt besichtigt werden.Der Strand "Tarquina Lido" ist ca 10km von der Stadt entfernt. Dort ist ein schöner, breiter schwarzer Sandstrand.
Eine Fahrt ins GebirgeSpoleto (pop 38.000)
Goethe war bei seiner italienischen Reise besonders von der Brücke begeistert, weniger begeistert von Spoleto zeigte sich der Italienwanderer Johann Gottfried Seume, der die Stadt mit seinen verwinkelten Gassen "ein großes, altes, dunkles, häßliches Loch jämmerliches Loch" bezeichnete. Anders wiederum urteilte Herman Hesse 1911, für den Spoleto "die schönste Entdeckung Italiens" war. Man bilde sich selbst ein Urteil.Spoleto- Ponte delle Torri click to enlarge
Über der Stadt thront die mittelalterlichen Burg Rocca Alboroz, früher Festung von Päpsten (erbaut von 1359-1370, jetzt Museum). Von der Festung führt ein Spazierrundweg zur 80 m hohen und 230 breiten Brücke Ponte de Torri, die das Tal des Tessino mit dem Berg Montelucco verbindet. Die Brücke kann als Fußgänger begangen werden (kein Eintritt). In Spoletto selbst ist noch der Dom S. Maria Assunta (1175-1227), sowie die zu Fuße des Hügels liegende Kirche San Pietro mit ihren romanischen Fassadenreliefs von besonderem Interesse.
Im Sommer beherbergt Spoleto ein international bedeutendes Muskfestival.
Norcia (pop 5.000)
Norcia ist ein verträumtes schönes Städtchen, gelegen vor den Ausläufern des Sibillinschen Gebirges. Norcia hat eine erhaltene mittelalterlichen Stadtmauer, die man durch eines der sieben Tore betritt. Am schönsten ist der zentrale Piazza de S. Benedetto mit dem Denkmal des heiligen Benedikt von Nurcia (480 - 547 n.Chr), der Begründer des abendländlichen Mönchstum.Piazza S. Benedetto click to enlarge
Spezialitätengeschäft
Norcia ist außerdem bekannt für seine Trüffel, die in der Umgebung gefunden werden und seinen Spezialitäten aus Schweinefleisch. Eine Menge von Geschäften verkufen daher, Schinken, Salami und Trüffel. In den umliegenden Restaurants werden Gerichte mit Trüffeln serviert.
Mönchsleben
Hochmut, Völlerei und Lachen, dies verabscheute Benedikt. Der Körper galt für ihn als Sitz der Sünde, den man knechten und martern müsse. Der Mönch sollte nicht mehr wie bisher den Müßiggang frönen und meditieren, sondern sich durch harte Arbeit und Gebet reinigen, läutern und überwinden ("ora and labora"). Nach den Regeln Bendedikt's sollten die Klöster wirtschaftlich selbstständig sein, damit die Mönche die Klöster nicht verlassen müssen. Die Mönche mußten nicht nur Feldarbeit leisten, innerhalb der Kloster wurden auch Handwerksbetriebe gegründet und wissenschaftliche Studien getätigt.
Die Orden entwickelten sich zu hochorganisierten Organisationseinheiten, die aufgrund der Tüchtigkeit der Mönche bald reich wurden.Im 13. Jhd n.Chr. nahm die Zahl der Mönchsorden zu, so gründeten Franz von Assisi den Franziskanerorden, Dominikus, den Domikanerorden und Bernhard von Clairvaux den Zisterzienserorden.
Monti Sibillini / Castelluccio
Südamerikanische Pampa mitten in Italien. Eine kurvenreiche Straße führt von Norcia aus zu dem Bergdorf Castelluccio, umgeben von einer pampaähnlichen Hochebene, der Piano Grande, umgeben von den 2.000 er Gipfeln der Mt. Sibillini. Hinter Castelluccio befindet sich ein Skigebiet. Kurz vor Castellucio führt eine Straße nach rechts hoch über den Paß Forca di Presta in 1540 m Höhe. Vorher fährt man an umherkreisende bunte Drachenflieger vorbei, die am Hang ihrem Hobby nachgehen. Kurz hinter dem Paß hat man eine sagenhafte Ausblick auf das Tal hinunter bis zur Adria. Unten angekommen geht es nach rechts auf der Hauptstraße durch Tunnel zurück nach Norcia. Oder man fährt ca 60 km weiter nach links zur Adria.Castellucio
Abstecher nach Rom (pop 3-4 Mio)Hinkommen
in Orte ist ein großer Pendlerparkplatz, wenn man von Norden kommend in Richtung Süden fährt nach links über die Bahnschienen (einmal ausgeschildert). Das Parken ist dort frei. Über eine Unterführung geht es direkt zu den Bahnsteigen. Die Fahrt mit dem Zug (Lokalzug) kam für zwei Personen mit Kind 8,30 Euro einfach insgesamt. Da Parken in Rom in der Innestadt direkt nur im Parkhaus möglich ist (teuer), war das die beste Variante dorthin zu kommen.
Die fahrt dauerte 45 Minuten, der Zug fuhr stündlich und hielt in Rom Termini.Für den Bericht über Rom: click hier: ROM
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Links
Unterkunft: bbitalia.it (bed and breakfast), ostellioneonline.com (Jugendherberge), camperweb.it (camping)
Transport: trenitalia.it (Zug),
Umbrien: umbriaonline.com, umbria2000.it,
Toscana: toskanababy.de, toskana-ligurien.de,
Marken: diemarken.com, regione.marche.it,
Vatikan: vatican.va, pilgerzentrum.de,
Rom: roma-online.de, romeguide.it, romecity.it, enjoyrome.com,
Foren Italien: in-italy.de, toskana-info.de, portanapoli.com,to top
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