Geographisches

Die Philippinen sind ein Inselstaat knapp nördlich vom Äquator in Asien, etwa 2000 km westlich von Vietnam. Er besteht aus 7107 Inseln, wobei aber nur ca. 800 bewohnt sind und nur 100 eine beachtenswerte Grösse haben. Grob können die Philippinen unterteilt werden in der Hauptinsel Luzon (ca 800 km lang und bis 150 km breit) im Norden, der Inselwelt Visayas in der Mitte, der Südinsel Mindao  (ca. 500km x 400km) im Süden. Im Osten ist vorgelagert die langgezogene Insel Palawan ( 400km lang x  30 km) und südlich von Mindanao sind noch kleineren Suluinseln des Suluarchipels.
 

 
Am Anfang war nur Meer und Himmel, und ein Vogel, der rastlos zwischen Himmel und Meer flog. Überdrüssig des Fliegens suchte er einen Landeplatz und zürnte Zwietracht zwischen Himmel und Meer. Das Meer See versuchte den Himmel zu überschwemmen und der Himmel warf Felsen ins Meer, welche die Inselwelt der Philippinen erschufen. 

Das Land hat ca. 80 Millionen Einwohner, wovon ca 10 Millionen im Großraum Manila wohnen. (82 % der Bevölkerung ist katholisch, 9% Protestantisch, 5 % Muslim, 3 % Buddisten). Unzählige Landessprachen und Dialekte gibt es, Philipino bzw Tagalog ist neben Englisch die Hauptsprache.

Im Norden von Luzon befinden sich das Gebirge der Central Cordillera mit dem Mt. Pulog als höchstem Berg von  2.930m. Auf Mindanao sind auch etliche Bergketten mit dem höchsten Berg der Philippinen, dem MT. Apo mit 2.956m.
Etliche Vulkane -darunter auch eine grosse Anzahl von aktiven und gefährlichen -  befinden sich in den Philippinen, wobei der Mt. Mayo 2.462 der höchste und schönste sein dürfte.

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Geschichte:


Die Nationalflagge der Philippinen
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