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Peru
- Highlights und Rundtour-


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Titicaca See
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Heilige Tal
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Die folgende Tour ist die übliche und wohl auch interessanteste erste Reise nach Peru !

Lima (Einwohner: mehrere Millionen)
Hauptstadt von Peru. Moloch von Millionenstadt mit Gürtel von Slumvierteln. Die Innenstadt ähnelt einer europäischen Großstadt mit Fußgängerzonen, großen modernen Kaufhäusern, Restaurants, Kinos halt alles was zu einer großen Stadt gehört. Im Zentrum befindet der "Plaza Mayor" mit der großen Kathedrale. Wenn man den Fluß überquert kommt man an jede Menge Freßbuden vorbei, die ein günstiges Mahl anbieten. Busbahnhöfe für Fahrten innerhalb des Landes sind in der Innenstadt verteilt. Sie sind aber nicht sehr weit vom Zentrum weg. Lima ist keine besonders attraktive Stadt zum  längeren Verweilen. Die Unterkunftpreise sind auch teurer als anderswo, ich habe so von 28 Dollar/Zimmer (budget) gehört. Ich bin direkt am nächste Tag zum Busbahnhof marschert, um nach Pisco weiterzufahren. Es gibt auch einen Zug nach Huancayo, der aber nur an einigen Tagen in der Trockenzeit fährt.

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Küste

Pisco (Einwohner:. ~100.000)
nette Stadt, Namensgeber des Schnaps "Pisco". Es gibt einige Pensionen am Plaza Mayor und eine schöne Einkaufs- /Restaurant Zone.
Es werden Touren nach Paracas und den Islas Ballestas (10-20 Dollars) angeboten.
 

 
Pisco Sour (Peru's  National Cocktail)
3 Teile Pisco (43% vol), 1 Teil Limttensaft, 2 tl Zucker, 1 Eiweiß and 10 gestossene Eiswürfel. 2 Minuten mit dem Mixer verquirlt und in Cocktailgläser gefüllt. Mit Zimt bestäubt. 

Islas Ballestas
Mit dem Boot geht es zuerst am "El Candelbraro" vorbei. Der im Berg eingeritzte Kandelabar ist 180 m mal 70 m groß.

"El Candelbraro" click to enlarge  Inkaschwalben
Dann erreichten wir die kleinen Felsinseln wo viele Seelöwen, Seevögel und ein paar Pinguine lebten. Es war nicht erlaubt, die Inseln zu betreten. Früher wurden die Eigentümer der Inseln reich durch das Enisammeln von Vogelmist, "Guano" genannt. Es ist ein wertvoller Dünger, der immer noch auf anderen Inseln gesammelt wird, allerdings sind die guten Geschäfte anch Erfindung des Kunstdüngers vorbei.

Paracas Halbinsel
hier ist das Museum "Archaeological Julio C. Tello" mit seinen Funden zur Paracas Kultur besuchenswert

 
 
Paracas Kultur 1000 v. Chr - 200 n. Chr.
Das Paracas Volk webte schöne und fein strukturierte Leichentücher (mantos)  mit einer Größe von bis zu 20 x 4 Metern). Massengräber wurde auf der Paracas Halbinsel gefunden, die Toten einer bestimmten Epoche waren mit einer Durchbohrung des Schädels bestattet worden, die Öffnung wurde mit kleinen Goldplatten wieder geschlossen. Außer dem Museum gibt es heute nicht viel von den Gräbern zu sehen. 


Ica/ Laguna Huacachina

Laguna Huacachina click to enlarge
Die peruanische Küste ist eine Wüstenlandschaft in der es auch riesige Sanddünen gibt. Eine davon befindet sich an dem wunderschönen Oase Laguna Huacachina nahe Ica. Man kann im See baden (populäers Freibad), die Düne erklimmen (Rundblick) und sandboarden !!!

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Nasca (pop. ~ 50.000)

click to enlarge Nasca Linien

In der peruanischen Küstenwüste etwa 200 km südlich von Lima gibt es ein Areal mit verschiedenen in den Wüstensand eingeritzten riesigen Figuren. Diese wurden 1939 entdeckt.  Es handelt sich um Tiere ( Kondor, Eidechse, Wal, Spinne, Affe) sowie geographische Muster wie Spiralen, Trapeze Rechtecke und eine Menge gerade Linien. Der Kolibri hat zum Beispiel eine Länge von 80 Metern bei einer Flügelspannweite von 60 Metern.

Die Scharrbilder werden dem Volk der Nazca zugeordnet, die diese ca. 500-600 n.Chr. in der Wüste anlegten. Sie gruben Furchen in die dunkle Wüstenoberfläche, so dass weiße Erdschichten hervortraten. Die Einhaltung der Proportionen ist auch noch unklar. Manche, aber wenige Forscher meinen, sie könnten durch Heißluftballons koordiniert worden sein. Favorisiert wird die Meinung, die Figuren seinen durch Schnüre und Pfähle ausgemessen worden. Die Wüste verhinderte eine Erosion der Bilder, jedoch sind diese durch die zunehmende Luftverschmutzung bedroht.

Warum die Bilder geschaffen wurde, ist bis heute Spekulation. Die kürzlich verstorbene deutsche Mathematikerin Maria Reiche, die ihr Forscherleben den Nascalinien widmete, nahm religiöse Zwecke (Kalender, Kultzeichen, Zeremonienwege) an. Der Affe soll den Göttern gezeigt haben, dass in der Wüste es längere Zeit nicht geregnet hat. Diese Ansicht ist auch heute noch vorherrschend, da früher die Gegend an Wasser reicher gewesen ist und plötzlich ausdörrte. Andererseits sollen die Linien auch landwirtschaftlichen Zwecken gedient haben, so zb auf Wasseradern zeigen. Es gibt auch skurille Erklärungen. Erich von Däniken vermutet den Einfluss Außerirdischer an, für ihn sind die länglichen Trapeze Landebahnen für exterrale Wesen gewesen.  Neben den Linien haben die Nasca noch unzählige Kermiken mit geometrischen und mythischen Motiven geschaffen.

Die Linien direkt dürfen unter Strafandrohung nicht aufgesucht werden, es gäbe dort auch kaum was zu sehen. Sie können von einem Flugzeug aus  angesehen werden. In den Hotels kann man für ca. 50 US-Dollar einen halbstündigen Flug buchen. Etwa 5-10 Dollar günstiger geht es direkt ab Flughafen oder per Buchung in einem Reisebüro in Nasca. Die Linien sind vom Flieger für das ungeübte Auge zum Teil schlecht ortbar. Fotos aus dem Flieger sind machbar.

Es gibt einen Aussichtsturm einige Kilometer vor der Stadt. Eine windige Angelegenheit, die 1 Sol kostet. Man sieht links dann die Figur „Los Manos“ (die Hände) und rechts sieht man den „Baum“. Klappt auch gut die Figuren zu fotografieren. Interessant ist, das die Hände nur 9 Finger aufweisen und Maria Reiche, die dieser freilegte, hatte zufällig auch nur 9 Finger.

Keine weiß genau den Hintergrund der berühmten Nasca-Linien. Forscher denken an religiöse Zeichnungen, landwirtschaftliche Zwecke oder beides, einige Wirrköpfe an außeriridische Landebahnen.

Hier mehr: Nasca lines

Cementerio Arqueolócio de Chauchilla

altes Grab
ist ein alter Friedhhof in der Wüste. Die Gräber wurden geplündert und überall liegen Knochen herum. Makaber, wenig Respekt vor den Toten.
Von Nasca aus mit den Taxi erreichbar, es wird vor Raubüberfällen (Aussetzungen) in der Wüste gewarnt (also wenig Geld mitnehmen, Kennzeichen merken).
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Arequipa und Colca Canon
 

Arequipa (pop 1 mio)

  Arequipa  Monastery "Catalina" click to enlarge


Arequipa, wegen seiner weißen Häuser aud Tuffstein auch "weiße Stadt" genannt, hat eine schöne Atmosphäre. Es hat eine riesige Kathedrale und einige andere interessantere Kirchen. Am bekanntesten ist aber die weiträumige Kosteranlage "Catalina", die noch heute von Nonnen bewirtschaftet wird. In Arequipa werden viele Touren ins Hochland angeboten, so zum Colca Cañon, Wandertouren, Aufstiege zum Vulkan Misti, Wildwasserfahrten und anderes. Man kann mit dem Bus oder mit dem Zug (nicht täglich) nach Puno/Titicacaseee weiterfahren.

 

Colca Cañon

Altiplano und Vulkan Misti click to enlarge
Eine gebuchte Tour mit Rucksacktouristen aus aller Welt brachte mich zum Colca Cañon, das Tal in dem der Kondor mit seiner riesen Flügelbreite seine Kreise zieht (war leider nur von sehr fern zu sehen). Es geht steil bergauf zu einer Hochebene über 4000 m mit schönen Ausblicken auf den Vulkan "Misti". Lamas und Vicuñas querten die Straße. In Chivay, einem größeren Städtchen sind die Menschen besonders oft noch in ihren bunten traditionellen Kleidern bekleidet. Es gibt dort in der Nähe ein Thermalschwimmbad, es war sehr schön, dort in dem schwefeligen heißen Wasser zu liegen, mit Blick auf die Anden, während es draußen ordentlich kalt wurde. Der nächste Tag war allerdings wolkig, so das von dem Aussichtspunkt am Colca Canon nicht viel zu sehen war. Einheimische bezeichnen die Schlucht als das tiefste Tal der Welt was weder richtig noch exakt ist.
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Titicaca See
Der Titicaca See ist der höchste schiffbare See (also nicht andauernd zugefroren wie der höherliegenden Ticho See in Nepal) auf der Welt in einer Höhe von etwa 4.000 m. Auch ringsrum ist flaches Land, nur in der Ferne sind die Anden zu sehen. Das Wasser ist zu kalt zum Schwimmen, bemerkenswert ist unter anderem die Wolkenbildung über dem See.

Schwimmende Inseln (Floating Isles)

Floating Isles click to enlarge
Die "Floating Isles" sind schwimmende Schilfinseln mit kleinen Schilfhütten. Einige hundert Familien des Volkes "Uros" leben heute noch auf den Inseln. Das Schilf muss alle sechs Monate wieder erneuert werden, weil die unteren Schilfschichten mit der Zeit verrotten. Die Lebenserwartung der Uros ist reduziert, weil das feucht kalte Klima viele Erkältungskrankheiten und Rheumatismus begünstigt. Das Leben auf den Inseln bietet einige Privilegien. Vom Tourismus, heute neben Fischfang bedeutenste Eninahmequelle, wird heute vergleichsweise gut gelebt und die Uros sind steuerbefreit, solange sie auf den Inseln leben. Wenn man eine Insel betritt, dann schwabbt es unter den Füßen, man meide schwarze Flecken und die Ränder, um nicht ins Wasser durchzubrechen.
 

Isla Amantani

Isla "Amantani" click to enlarge
Es war ein netter Aufenthalt auf der Insel "Amantani", wenn alles recht spartanisch war. Die Insulaner dulden keine fremden Unternehmer, Touriten werden im Hafen an die einzelnen Familien verteilt. Touren sind in Puno im Reisebüro erhältlich. Lohnend war der Aufstieg zu den alten Ruinen, wenn mir auch die Höhe (Herzrasen) zu schaffen machte.

Isla Tacile

Strickender Mann click to enlarge
bekannt, auch weil das Stricken den Männern vorbehalten ist. Die Mützen signalisieren den Stand (Bürgermeister, verheiratet, noch zu haben etc.) Übernachtung in Familein und einen Hotel dort ist möglich. Besonders strickawaren und andere Handwerkserzeugnisse werden hier feilgeboten. 

Zug Puno - Cusco

Zugfahrt nach Cusco click to enlarge  Mädchen mit Baby
Man sollte den legendären Zug von Puno nach Cusco nehmen, auch wenn der Bus etwa billiger und schneller ist, es gibt eine Doku von der Zugfahrt im Fernsehen, die öfters mal gezeigt wird. Das Ticket kam vor ein paar Jahren so um die 20 Dollar. Die doppelt so teure Touristenklasse hat den Vorteil, das außer den Fahrgästen und Personal niemand ins Abteil kommen kann, was die Diebstahlsgefahr erheblich mindert. Die noch teure "king class" ist nicht notwendig, die war sogar voller und kaum besser ausgestattet. Der Zug fuhr vor der Abfahrt los, am besten man ist eine Stunde früher am Bahnsteig. Der Zug bumelte erst gemütlich durch die Hochebene des Titcacasee und stampfte dann permanent bergauf bis zu einem Pass von 4.200 Metern. Dann giing es allmählich abwärts durch ein Tal bis nach Cusco. Die Fahrt dauerte von früh bis abends. Essen gibt es im Zug.

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Cusco und das Heilige Tal
 

Cusco

"Cusco", das in der Inkasprache "Nabel der Welt" bedeutete, ist zweifelos das "Highlight" der peruanischen Anden. Besonders der "Plaza Mayor" mit seinen alten spanischen Kolonialgebäuden und der beiden Kathedralen ist besonders schön. Es gibt auch alte Inkamauern in der Stadt selbst.

Der legendäre Mano Capac gründete um 1200 n. Chr. Cusco als Zentrum des Herrschergeschlechts der Inka. Der neunte von insgesamt 13 Inkaherrschern Pachacutec Yupanqui führte riesige militärische Eroberungszüge, so dass Cusco zum Machtzentrum und zur prunkvollen Inkahauptstadt wurde. Das beherrschte Gebiet war damals zweimal so groß wie Deutschland. Cusco war Sitz des Adels und des Inkas, des Abkömmlings der Sonne. In Cusco liefen alle Hauptverkehrswege zusammen.

Im Jahre 1533 sind die spanischen Eroberer unter Franzisco Pizarro in Cusco einmarschiert. Pizzarro schrieb damals seinem König:

„Die Stadt ist das größte und schönste, was ich in diesem Land oder überhaupt in Westindien gesehen habe. Sie weist so prächtige Gebäude auf, dass sie selbst in Spanien beachtenswert wären“.
Angetrieben von einer Legende nach einem golden Inkaschatz wurde Cusco eingenommen und unterjocht. Auf den Fundamenten der Inkas bauten die Spanier Häuser, Kirchen und Konvente. Dieses spanische Flair ist auch heute noch lebendig und macht Cusco zu einem ganz besonderem Erlebnis. In der Mitte der Stadt ist wie für eine alte spanische Stadt üblich die "Plaza de Armas"  mit einer Grünanlage, umringt von zwei Kathedralen (die eine imposant mit den vielen goldenen vergoldeten Holzartären) und vielen Läden, Restaurants und Kneipen.

Durch die vielen, insbesondere auch Rucksacktouristen weist die Stadt heute ein überaus pulsierendes Leben auf. Es gibt unzählige Restaurants (zb. peruanisch, mexikanisch, chinesisch, Pizza, Hähnchen etc.), Kneipen, Internetcafes, Reiseagenturen und anderes, meist um den Plaza Mayor herum. Vorsicht ist allerdings nachts außerhalb des Zentrums geboten, zahlreiche Überfälle werden berichtet. Die 2 Dollar Taxi zum Hotel sollten daher nicht eingespart werden. Ich habe mich aber nie unsicher gefühlt. Günstige Quartiere gibt/gab es im Stadtzentrum ab 10 Dollar.

"Sacsayhuamán"
"Sacsayhuamán" war neben Macchu Piccu eine der größten und bedeutendsten religiöse Anlage der Inka. Es ist nicht sicher, ob es ich um eine religiöse Anlage oder um eine Burg handelt. Sie besteht aus großen Steinwällen, die bis zu 9 Tonnen schwer und 9 Meter hoch sind und ohne Mörtel zusammenhalten. Sie wurden mittels Rampen aufgeschichtet. Die drei Steinmauern grenzen symbolisch das Leben der Götter, das Leben der Sterblichen und die Unterwelt voneinander ab. Sacsayhuamanist in einer halben Stunde Fußmarsch vom Stadtzentrum Cuscos erreichbar.
Pisca
market day in Pisca click to enlarge
Der Markttag in "Pisca" am Sonntag sollte nicht ausgelassen werden. Alles ist bunt, die Markttreibenden auf dem Gemüsemarkt sind gekleidet in ihren bunten tradtionellen Gewändern. Auf dem Basar (täglich) werden Klamotten und Souvenirs verkauft, es lassen sich nach Handeln auch einige Schnäppchen machen. Besonders lecker waren auch die Teigtaschen und Pizzen vom großen Steinofen in einer nördlichen der Seitengasse.

Sacred Valley (heilige Tal)
In der Stadt und der Umgebung sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die einen zweiwöchigen Urlaub durchaus füllen können. Insbesondere das Tal der Inkas in alpiner Umgebung ist sehenswert. Eine dreistündige Zugfahrt entfernt befindet sich Machu Picchu sowie der Inkatrail.


 

Macchu Picchu

Machu Picchu click to enlarge
die berühmteste archäologische Stätte Südamerikas. Erreichbar mit dem Zug (4 Std. local train), Abfahrt früh morgens ab Cusco. Eintritt ca 20 Dollar. Der Zuckerhut war damals besteigbar, allerdings Vorsicht: Absturzgefahr!

Mach Picchu ist eine 500 Jahre alte verlassene Stadtanlage der Inkas mit einem Wohn-, Handwerker- und religiösen Viertel.

Das Inkareich hatte damals eine beträchtliche Größe, die mit Hilfe eines Wegesystems verwaltet wurde. Machu Picchu befand sich auf einem dieser Verkehrswege der Inkas, dem sogenannten Inkatrail, welcher heute eine berühmte Wanderstrecke ist. Die Ruinen sind erhalten, weil die Spanier die Stadt offenbar in den Bergen nicht entdeckt und zerstört hatten. So wurden die Ruinen erst 1911 von dem Amerikaner Hiriam Hingham entdeckt. Es ist die größte und schönste archäologische Stätte Südamerikas. Die damalige Bedeutung Machu Picchus und das plötzliche Verlassen der Stadt etwa 100 Jahre nach der Erbauung ist noch heute ein Rätsel. Offenbar war Machu Picchu damals unbedeutend, da Funde und Überlieferungen kein Hinweis auf die Stätte geben.  über die Inkas  indianer-welt.de,

Inkatrail
eine der bekanntesten Wanderstrecken der Welt (3-5 Tage). Ist ein bißchen überbewertet.
Siehe hier: Inca trail

 

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Anderes Sehenswertes von Peru (nicht besucht)
 

Im Norden von Peru
Trujillo Stadt and Pyramiden von Moche, Chan Chan archäologische Stätte
Cajamarca nettes Kolonialstädtchen

"La Suiza Peruana"
Callejón de Huaylas Tal mit grandiosen Blicken zur Cordillera Blanca
NP Huascarán Trekking, Laguna Parón, Lagunas Llanganuca, Canón del Pato
Chavín de Huántar archäologische Stätte

Tiefland - Amazonas und Zuflüsse
Iquitos Stadt, Dschungel Exkursionen
Pucapala Laguna Yarinacocha
Puerto Maldonado Dschungelfahrten auf dem Rio Madre
Parque Natinal del Manú (sehr) teure Dschungeltouren von Cusco


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Nachbarländer

Bolivia
Amboro NP ( Dschungel ); Chiquitania ( Gebäude aus der Missionarszeit ), Copacabana (Lago Titicaca), La Paz ( Hauptstadt) , Oruro (Stadt), Potosí (Kolonialstadt und Silberminen und höchste Stadt der Welt), Salar de Uyuni (großer weisser Salzsee), Yungas (spectakuläre Wälder und Täler der Anden), Rurrenabaque (Ausflüge in den Urwald und der Pampa), Sucre (alte Kolonialstadt mit Atmosphäre), Tiwanaku (präkolumbische Kulturstätte)

Nordchile
NP Laura und Lagunas Cotatani,  Atacama Wüste (Stadt San Pedro, Tatio Geysir, Atacama Dörfer, Lagunas Meniques, Miscantes und Chaxa, Valley de la Luna);  Park Las Vicunas, NP Isluga, Dorf Parinacota und noch einiges mehr zu sehen ...




 
 

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