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Peloponnes
 

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Korinth

Istmus Kanal  Alt Korinth click to enlarge
Istmus Kanal
der Kanal ist am besten von der Brücke aus an der alten Hauptstrasse Athen-Korinth zu sehen. An diesem Punkt sind die Wände auch am höchsten.
Der Kanal ist 6 km lang, 24 m breit und die Wassertiefe ist 8 m. Die Wände sind us zu 76 m hoch. Schon in der Antike seit 600 v Chr. wurden die ersten Pläne geschmiedet. Um 300 v.Chr wurde der Gedanka erneut getätigt, aber letztlich verworfen, weil Wissenschaftler annahmen, das die Wasserspiegel beiden Meere unterschiedlich seien und der Kanal zu Überschwemmungen führen würde. Nero versuchte es dann doch als erster mit 6000 jüdischen Sklaven um 67 v.Chr., mußte aber aus politischen Gründen das Projekt dann einstellen. Ein zweiter Versuch unternahmen die Venezier um 1687 n.Chr, zwischen 1881 und 1893 wurde der Kanal dann fertig gestellt. Heute ist er für die Hochseeschifffahrt zu eng. Einige kleinere Kreuzfahrtschiffe passieren aber heute noch den Kanal.

Alt Korinth Archéa Korinthos (Eintritt 6 Euro)
war um 800 v.Chr eines der bedeutendsten Städte Griechenlands, die Anlage wurde von den Röner um 146 v.Chr zerstört, weil Korinth gegen Rom opponiert hatte. Nur die sieben Säulen des Apollo Tempels blieben stehen. Die Römer bauten fdie Stadt unter Caese um 46 v.Chr wieder auf, bevor es im Jahre 375 und 551 wiederum diesmal durch Erdbeben zerstört wurde. Neben dem Apollo tempel sind die Reste der Brunnenanlage interessant, die alten Wasserleitungen sind noch sichtbar. Der Apostel Paulus soll in Alt Korinth gebetet haben, bekannt sind die Korintherbriefe der Bibel.

Akrokorinth
auf dem zweithöchsten Berg des Peloponnes, der die Landschaft einsam überragt,  befindet sich die in den Jahrhunderten immer erweiterte Burganlage Akrokorinth. Die Festungsanlagen können besichtigt werden (Eintritt 6 Euro).


 

Epidaurus

Theatre of Epidaurus click to enlarge
es handelt sich um einen alten Kurort des antiken Griechenlandes. Von den Ruinen der Heilschlafhallen, in der sich die Kranken nach Vollzug der Riten und einer Opfergabe hinlegte und den Tempeln der Artemis und des Heilgott Asklipios (Äskulap) ist nicht mehr viel übrig. Es gibt ein Stadium, welches dem in Olympia entspricht. Das Highlight ist aber das antike Theater, welches sehr gut erhalten ist. Es wurde im 3 Jhd v. Chr erbaut und 500 Jahre später wurden die obersten Reihen ergänzt. das Theater konnte 12.000 Besucher fassen und wird auch noch heute für Aufführungen benutzt.
Sehr bemerkenswert ist die Akustik, man hört bis zur obersten Sitzreihe eine Münze fallen, die unten auf den Boden geworfen wird. Man kann dies ausprobieren, Sangeseinlagen werden vom Pubikum durch Beifall honoriert, wobei auf den künstlerischen Wert nicht so geachtet wird, hauptsache jemand traut sich und man kann die Akustik bestaunen.
 


 

Mykene

<Mykene  <Löweneingang click to enlarge
eine der drei großen Epochen (neben der minoischen und antiken Epoche) des antiken Griechenland ist die mykenische Zeit um 1.400 bis 1.200 v.Chr. benannt nach der Burg Mykene, wo Könige wie Atreus und Agamemnon und Orest und die Frauen Elektra lebten. Herinrich Schliemann barg hier Goldschätze von 14 kg unter anderem die bekannte Totenmaske, die er fälschlicherweise dem Agamemnon zuschrieb, der aber 400 Jahre später lebte als die Totenmaske alt ist.
 
 
Heinich Schliemann (1822-1890)
ein in Neubuckow/Mecklenburg geborener Kaufmann und widmete sich nachdem er Millionär geworden war, der  Altertumsforschung und benutzte (damals belächelt) die Quellen des Homers in "Illias" und der Reisebeschreibung des griechischen Autors Pausanius um 170 n.Chr. als Wegweiser zu seinen Grabungen, und fand so Troja und die Burg und den Schatz von Mykene. Schliemann starb im Jahre 1890 in Neapel. 

Ausser dem Löwentor ist nicht mehr viel von der Burg erhalten. In dem Museum ist ein Replik der Totenmaske des Agamennon, dessen Orginal sich im Nationalmuseum in Athen befindet.

Etwas ausserhalb der Anlage an der Straße etwa 400 m unterhalb der Burg befindet sich das gut erhaltene Kuppelgrab "das Schatzhaus des Atreus".

Tiryns
Wer von Náflion nach Mykene fahrt, kommt zwangsläufig an den riesigen bis zu acht Meter dicken Burgmauern der Burg von Tiryns vorbei, die kleiner, aber älter als die von Mykene ist. Allerdings ist bis auf die Burgmauern hier wenig erhalten geblieben.
 


 

Olympia

<Zeustempel-  <Eingang in die Arena> click to enlarge
Das Dorf Olympia hat 1500 Einwohner und hat unzählige Souvenirshops. Das antike Olympia ist vor den Stadttoren, wobei ich mich Frage, wio in der Hochsaison der Parkplatz für Besucher ist.
Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeustempel (457 v.Chr erbaut) von dem nur noch der Unterbau und rumliegende Säulenreste erhalten sind. Im noch früher erbauten Heratempel (ca. 600 v. Chr.) wird heute das olympische Feuer mittels Brennspiegel entfacht und macht seinen Weg zu den Wettkampfort der neuzeitlichen Spiele (demnächst Peking). recht fotogen wirkt auch das Philippeon, ein Rundtempel der an den Sieg Philipp II. von Makedonien um 338 v.Chr erinnert, fertiggestellt von seinem Sohn Alexander der Große. Am Ende der Anlage befindet sich die Reste des Sportstadions einschließlich des Torbogens der Eingang der Wettkämpfer in die Arena, an dessen Erdwälle gut und gerne 40.000 Besucher Platz fanden. Die Start- und Ziellininen sind noch deutlich zu erkennen, wer olympisch laufen will, es sind 192 m zwischen den Linien.
 
 
Die antiken Olympischen Spiele
die ersten antiken Spiele sind 776 v.Chr. belegt, ab 473 v.Chr fanden sie anstatt an einem, an fünf Tagen statt. 
Während der Spiele war Waffenruhe, es nahmen die verschiedenen griechischen -sich auch öfters bekämpfenden- Stadtstaaten teil. Nur der Sieger erhielt einen Ölzweig, zweite und dritte gingen leer aus. Nur der Sieg, nicht die Teilnahme war wichtig, die Sieger erhielten üppige Belohungen daheim. Zuerst war der Stadionlauf einziger Wettkampf, dann kam der doppelte Stadionlauf, ein 4.600m Luaf und ein Fünfkampf, sowie andere Wettkäpfe wie Wagenrennen und Faustkampf hinzu. Nur freie Griechen (oder später Römer) durften teilnehmen, Frauen durften auch nicht zuschauen. Die Spiel fanden alle vier Jahre statt. Sie wurden vom oströmischen Kaiser Theodosius als heidnisch und unchristlich im Jahe 395 n.Chr. verboten. Es gab ähnliche Spiele u.a. mit Musikwettstreiten in Delphi und Korinth. 

Gegenüber des Olympischen bezirks befindet sich das archäologischen Museum. Dort sind Giebelfelder und die zwölf Metopen der Stirnseite des Zeustempels, sowie andere Fundstücke aus dem olympischen Heiligtum ausgestellt. Die bekannteste Statuen sind die der Siegesgöttin Nike und die des Götterboten Hermes mit dem kleinen Dionysos, den er zu den Nyphen bringt, die ihn aufziehen sollen.


 

Mistrá
die mittelalterliche byzantinische Ruinenstadt war damals Metropole auf dem Peloponnes und hatte im Jahre 1700 n Chr. ca. 42.000 Einwohner. Die Wohnhäuser sind verschwunden und die meisten Paläste sind jetzt nur noch Ruinen. Besser erhalten sind aber unzählige Kirchen und Klöster.
Ganz in der Nähe liegt Sparta, welches damals Gegenspieler von Athen war. Von der berühmten Stadt ist so gut wie nix mehr -d.h. nur eine paar Ruinen- vorhanden.

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einige weitere Sehenswürdigkeiten (nicht abschliessend)

Gebirgsfahrt mit der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalávrita
mit Zwischenstopp in Zachloroú um zum Kloster Méga Spileo zu wandern, welches eines der scönsten und bedeutendsten Kloster der Peloppones ist. Ein weiteres Kloster ist das Kloster Agá Lávra ca. 6 km südlich von Kalávrita und in der Näähe des Ortes Kastía die faast 2 km lange Höhle
Spiléo tón Limnon ("Höhle der Seen").
 

 
Massaker von Kalávrita
Am 13. Dezember 1943 ermordete die deutsche Wehrmacht alle männlichen Einwohner über 15 Jahre als Vergeltungsmassnahme für die Ermordung einiger gefangener deutscher Soldaten durch Partisanen. Ein Denkmal erinnert daran, ein Wandbild ruft zur Versöhnung auf. 

Von Akráta führt eine kurvenreiche Strasse zu den Bergdörfern Valimí und Agridí von letzterem führt ein Weg zur Siedlung Sólos.
Ein Fussweg führt dann zum 200 m hohen Wasserfall der Styx, der im Sommer fast ausgetrocknet ist. Für die antiken griechen war die Styx ein Fluss der Unterwelt, den man mit Hilfe des Fährmann Charon überschreitet. Die alten Griechen steckten ein Kupfermünze als Fahrgeld in den Mund ihrer Verstorbenen. Das bleihaltige Wasser der Styx gilt als giftig, Alexander der Grosse soll schon damit vergiftet worden sein.

Dolinen von Dídima und Felsenhöhle Franchthi
Von Kranídion kommend Richtung Dímida zweigt eine kleine Nebenstrasse (man achte auf die Schilder nach links) zur Felsenhöhle Franchthi ab. Geparkt wird am Fels-Sand Badestrand. Von dort geht ein Weg ca. 20 Minuten parallel zur Küste und zt. über Steine zur Höhle. Der Weg ist mit orangen Pfeilen auf Steinen ausgeschildert.

Weiter fahrend sieht man schon in der Ferne die Dolinen von Diakopto, die auch ausgeschildert sind. Man fährt zu einem kleinen Parkplatz, wo sich die erste Doline befindet, die von Kiefernwald umgeben ist und eingezäunt ist. Stufen (kostenfrei) führen durch eine Höhle hinunter in die 35 m tiefe, 100 m breite Doline. Dort befinden sich zwei kleine weisse Kapellen.
Zur anderen von weitem sichtbare Doline sind es ca 500 m, aus der Nähe ist diese eher uninteressanter.
 

 
Dolinen
enstehen in Karstlandschaften (Kalkstein) und sind kessel oder trichterförmige Einbrüche von Hohlräumen, die durch Erosion von Schmelz oder Niederschlägen verursacht werden.

Im späteren Verlauf der Haupstrasse führ ein Schild nach links zur schönen Bucht Salandi mit einem 500m langen weissem Kiesstrand.

Doline von Díakopto click to enlarge


Altstadt von Nauplia

Nauplia Marktplatz click to enlarge
Schöne Stadt mit Gassen, Marktplatz und der venezianischen Festungsinsel Bourtzi vor und der Festung Palamídi oberhalb der Stadt.
 
 
König Otto I, der erste griechische König aus Bayern
Von 1388 bis 1821 herrschten abwechselnd die Türken und Venetianer über Griechenland. Die griechischen Befreiungskriege gegen das osmanische Reich der  Türken wurden von den westlichen Grossmächten unterstützt und diese schlugen die türkisch/ägytische Armee in der Seeschlacht von Navarino entscheidend.
Im Londoner Protokoll von 1830 wurde der bayrische Monarch Otto von Wittelsbach zum König von Griechenland benannt, Nauplia wird erste Hauptstadt. Die Landesfarben blau weiss entsprechen  von daher den bayrischen Landesfarben. Otto I verlegte aber bereits 1836 die Hauptstadt nach Athen. Seine Herrschaft war nicht sehr erfolgreich, als Nachfolger wurde 1862 der Prinz von Dänemark Georg I. bestimmt. 

Wanderung zu den Klöstern im Lóusios Tal
Monemvassía (Festung und Lage)
Voidokiliá Bucht eines der schönsten Strände Griechenlands
Vathia (Wehr- und Wohntürme der Manihalbinsel)
Vassä sehr gut erhaltener Apollotempel gebaut um 420 v.Chr.,
Messenä Reste einer antiken Stadt (Türme, ein schönes Tor und langen Stadtmauer)
Pírgos Dirú (Bootsfahrt zur Tropfsteinhöhle)
Kalógria  (Küstenwald mit Sandstrand)
und viele andere mehr

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Aktivitäten
Wassersport
Baden: reine Sandstrände sind meist im Westen, Sand, Kiesstrände im Osten und Süden. Das Wasser ist oft bis in den November rein warm genug zum baden.

Tauchen: Gerätetauchen ist zum Schutz von antiken Schätzen nur in freigegebenen Gewässern erlaubt.
Angeln: Für das Angeln im Meer soll kein Angelschein notwendig sein.
Wandern:

Landschaft in Arkadien
empfohlen wird die Wanderung zu den Klöstern durch das Loúsios Tal von Dimitsána und die Wanderung zu den Wasserfällen der Styx (im Norden bei Kalávrita). Der europäische Fernwanderweg E4 führt von Patras/Égion über Kalávrita, Vitína, Tripoli und Sparta nach Gíthion und soll gut ausgeschildert sein. Die Berge auf dem Peloponnes sind bis zu 2.404 m hoch!

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Reisepraktisches

 

Hinkommen
Flieger
zb. mit dem Billigflieger easyjet.de (ab Berlin-Schönefeld) nach Athen oder evt mit anderen nach Thessaloniki
Aber auch die lufthansa.de bietet Flüge retour schon ab 99 Euro (von Frankfurt, München) an.
einige (nicht vollständig) Billigflieger: ryanair.com, airberlin.de, easyjet.de , hlx.com , germanwings.com ,
PKW
Mit dem PKW lohnt es sich kaum noch, ausser man hat mehr als vier Wochen Zeit oder möchte sich einiges auf dem Weg anschauen. Problemloser ist eine Anreise über Italien und Fähre Brindisi/Bari Patras. Möglich wäre es eine Fähre ab Venedig aus zu nehmen.
Höchstgeschwindigkeit innerorts 50 km/h, ausserorts 90 km/h, auf Autobahnen 120 km/h. Es wird konntrolliert, aber nciht so oft wie in Deutschland.
Promillegrenze 0,25 (Moped/Motorrad 0,1).
Bahn
Auch die Bahn bietet günstige Nachtzüge an, hier ist aber nach Schnäppchen zu suchen. Die italienische Bahn ist wesentlich günstiger als die Deutsche Bahn auch mit Schnäppchenangeboten
Links: trenitalia.it (Zug), nachtzugreise.de Angebote der Bahn,
Fähren:  gtpnet.com (griechische Fähren),

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Reisezeit
Von Juli bis Mitte September ist Hauptreisesaison und es ist auch fürchterlich heiss. Wer nicht auf die Schulferien angewiesen ist, sollte diese Zeit meiden, zumal auch die Griechen dann Ferien haben. Ende Oktober waren die Wassertemperaturen noch um die 20 Grad und es war sonnig bis 30 Grad. Allerdings ist das nicht die Regel um diese Jahreszeit.

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Reisedauer
Peloponnes ist für einen Kurztrip geeignet. Wer fast alles sehen will, sollte zumindest zwei Wochen einplanen, die Entfernungen sind größer als man auf den ersten Blick meint (zb. Epidaurus-Olympia retour 550 km)

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Unterkunft
In der Nebensaison sind Ferienwohnungen ab 30 bis 50 Euro zu haben, in der Hauptsaison kann das teurer sein. Insgesamt ist Griechenland hinsichtlich der Übernachtungskosten nicht mehr günstiger als Deutschland, so wie es zu DM-Zeiten noch war.
Wir hatten für unsere geräumige Ferienwohnung 40 Euro am Tag (zuzüglich 45 Euro Endreinigung) Ende Oktober bezahlt, was sich am unteren Ende der Preisskala befindet. Diese Ferienwohnung eines deutsch-griechischen Paares kann man nur empfehlen, die Wirtsleute waren ungeheim nett.
Kleinere Zimmer für Einzelreisende können je nach Saison um die 20 Euro kosten, Frühstück wird im allgemeinen nicht angeboten.

Link:  epidavros-urlaub.de/, Fewo
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Unterwegs in Peloponnes

Mietwagen
Am bequemsten ist die Anmietung eines Mietwagens, die Benzinpreise sind 20-30 Cent günstiger als in Deutschland. Es gibt lokale Vermieter zu Preisen ab 20-30 Euro/Tag.

Bus

Busplan
Alle Orte und Sehenswürdigkeiten sind mit dem Bus erreichbar, die Buspreise sind sehr günstig, so das eine Rundreise mit Rucksack auch durchaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt werden kann.

Zug
Einige Bahnstrecken verbinden Athen mit ähnlich günstigen Preisen mit dem Peloponnes.Es gibt eine Strecke quer durch den Peloponnes über Argos und Tripoli nach Kalamata im Süden und von Athen über Patra und Pyrgos an der Nord- und Westküste lang bis ebenfalls Kalamata.

Links: ktel.org (Bus), gtpnet.com (Fähren),
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Essen

griechischer Salat
Restaurants
Zahlreiche Tavernen warten auf den Gast. Das Speiseangebot ist begrenzt, meist gibt es Slouvaki, Mouzakka, Hacksteaks oder Gyros mit Pommes und griechischen Salat. Das Preisniveau ist das gleiche wie in deutschen griechischen Restaurants, eine einfache Portion Souvlaki kostet 5-7 Euro, ein Grillteller 10-15 Euro. Rund um die Akropolis in Athen bezahlt man aber das doppelte. Der Hauswein (nicht Wein aus Flaschen) ist mit 2-4 Euro je 0,5 l in Griechenland deutlich billiger als bei uns. Der übliche "Ouzo" auf Kosten des Hauses ist eine deutsche Erfindung.
Ärgerlich fand ich, das in zwei Restaurants einige bestellte Speisen d.h. Pommes fürs Kind oder Tzatziki nicht gebracht wurden und nach Erinnerung dann gebracht, aber doppelt berechnet wurden. Das Brot als Beilage wurde mal nicht und mal mit 3 Euro berechnet. Das Essen war aber gut und die Atmophäre war aber super. Das man in die Küche geht, um was zu bestellen, gehört der Vergangenheit an.
Vorsicht ist bei Fisch geboten. Das Mittelmeer ist leer gefischt, größere Fische kommen weit her aus dem Atlantik oder Pazifik. Die Portionen werden nach Kilo berechnet (20-100 Euro/Kg mit Kopf und Schwanz), so das eine durchschnittliche Portion Fisch gut und gerne 20-30 Euro kosten kann. Also nicht einfach ohne Fragen bestellen, sich über die Preise wundern und dann schimpfen.

Selbstverpflegungen
zahlreiche Bäckereien (kleines Brot kam nur 60 cent) und kleine Läden haben den ganzen Tag über auf. Die Preise für Lebensmittel in kleineren Tante Emma Läden sind erheblich teurer als bei unseren Discountern, von denen es neuerdings auch Filialen in größeren griechischen Städten gibt (zb. Lidl). Das kleinliche Denken in Cent ist den Griechen unbekannt, es wird auf 10 Cent Beträge auf oder abgerundet.

Einige griechische Rezepte hier und folgende Links: rhodos-travel.com/rezepte.htm,

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Griechen
sind angenehmes Völkchen. Sie sind eher ruhig, nicht hektisch, freundlich, hilfs- und gesprächsbereit auch gegenüber Touristen und vor allem immer noch sehr gastfreundlich. Es wird mal bei der Restaurantrechnung geschummelt, ansonsten sind sie aber ehrlich und es wird in der Regel eher weniger als in Deutschland geklaut. Griechenland ist überaus kinderfreundlich, jedenfalls deutlich mehr als z.b. in Deutschland, England und Irland.
Die Deutschen haben trotz der von Deutschen im Krieg dort verübten Verbrechen kein besonders schlechtes Image mehr.

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Eintrittspreise
für Epidaurus, Korinth wird 6 Euro, für Olympia einschliesslich Museum 8 Euro Eintritt verlangt, was meiner Erachtens moderat ist. Bemerkenswert ist, das für alle Kinder unter 16 und für Studenten aus EU-Ländern (mit internationalem Ausweis) der Eintritt frei ist (andere die Hälfte). Die Deutschen, die ihre niedrige Geburtenrate bedauern, sollten sich da mal an den Griechen ein Beispiel nehmen.  Die Akropolis in Athen schlägt mit 12 Euro zu buche.

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Literatur
Reiseführer:
Peloponnes, Hans Peter Siebenhaar aus der Reihe des Michael Müller Verlag, 640 Seiten, 22,90 Euro, ISBN 3-89953-123 X
meiner Meinung nach der beste und ausführlichste Reiseführer dieser Region
auch die Reiseführer von Marco Polo oder Polyglott on Tour sind recht brauchbar, allerdings recht dünn.
gut sind auch die Reiseführer von Nelles oder der etwas teure Iwanowski ISBN 3-923975-11-2 oder der Lonely Planet (in englisch).
gebrauchte Reiseführer (die es meist auch tun) kann man gut bei booklooker.de kaufen oder ebay ersteigern oder bei buchticket.de eintauschen.

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Links
generell:http://griechenlandinfos.de , griechenlandinformation.de, griechenland.com , travelling.gr , greektravel.com, gnto.gr, griechenland.de, gogreece.com , in-greece.de , theplaka.com, cultur.gr, de-di.de (links), griechenland-travel.com,
Transport: ktel.org (Bus), gtpnet.com (Fähren),
Peloponnes peloponnissos.net, ellada.com/pelopall.html, epidavros-urlaub.de/ (Fewo),

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