Information
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eine zwei wöchige Rundfahrt mit dem Mietauto
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Highlights
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Ankommen in New York JFK und Weiterfahrt
Die günstigsten Flüge gibt es nach New York, der Mietwagen dort ist allerdings etwas teurer. Die Einreiseprozedur ist ermüdend bis schikanös, man gebe irgendeine Adresse (evt. erfundenene) auf dem Anmeldeformular an (ist mir sonst nur von Kuba bekannt), sonst gibt es Schwierigkeiten. Alles muss schön fehlerfrei auf Englisch ausgefüllt sein und darf nur mit amerikanischen Ziffern (1 und 7 ohne Querstrich) versehen sein, um keinen Ärger zu bekommen.abends durch Manhattan weiteres über New York City: hier
Zur Mietwagenfirma gelangt man mit dem Flughafentrain (kostenlos), sie befinden sich bei der Station 4, von der nächsten Station könnte man dann auch mit der U-Bahn (2 Dollar) bis nach Manhattan düsen. Der Mietwagen wartete schon auf uns. Zusatzversicherungen (meist recht teuer) und das Vorbezahlen einer Tankfüllung (höherer Benzinpreise, Benzinrest, Service- und Mehrwertsteueraufschlagmachen 20 $ gegenüber Volltanken vorher aus) sollte man ablehnen. Eine Tankstelle ist kurz vor den Mietwagenterminal zu für Amis akzeptablen Preisen.
Die Ausschilderung vom Flughafen war etwas dürftig, wir kurvten einige Zeit durch Brooklyn und fanden schliesslich doch die Brücke nach Manhattan, nachdem wir etwas nach der Sonne gefahren sind. Die Fahrt durch Manhattan war dann "easy". Wir fuhren am Hudson Drive entlang bis zur Washington Bridge. Brückenzoll (6 Dollar) musste nach auswärts nicht gezahlt werden. Der durchschnittliche Hotelpreis fürs Doppelzimmer in Manhattan beträgt 275 Dollar. Wir zogen es daher vor noch eine Stunde (ca 60 km) raus zu fahren, bis wir ein Motel fanden, das dann nur noch 60 Dollar kostete. Hinter der Washington Bridge folgt man der Interstate 95 Süd und kurz danach auf die 80-West und biegt auf den Highway No.17. Direkter und schneller ist der gebührenpflichtige New York Thruway 90 bis Niagara Falls (5-7 Std).
Beim ADAC gibt es (für Mitglieder kostenlos) exakte Landkarten der einzelnen Bundesstaaten vom Automobilklub der USA. In den überall befindlichen Walmarts wird ein brauchbarer Strassenatlas über ganz USA/Canada für 5 Dollar verkauft. Am besten sind allerdings die Länderkarten, die es umsonst in den "Welcome Centern" an den einzelnen State-Grenzen gibt.
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New York State
reicht von New York City bis zur Kanadischen Grenze zu Ontario. Man fährt zunächst durch die Catskill Mountains, ein waldreiches Mittelgebirge. Auf der halben Strecke nach Ontario liegen die
Fingerlakes
Es sind sieben schmale, wie Finger parallel liegende Seen, an deren Hängen Wein angebaut wird.Cayuga Lake
Taugannock Fall
Kurz vor Ithaca befindet sich der Buttermilk State Park mit einem kleinen Wasserfall, der den Besuch aber nicht lohnt. Interessanter ist der nördlich von Ithaca am Highway 14 gelegene Taughannock State Falls Park, mit einem Wasserfall, der 10 m höher ist, als die Niagara Fälle. Im für State Parks üblichen Eintritt von 7 Dollar/Auto ist der Besuch des Strandbades eingeschlossen.Mumford
ein Freilichtmuseum aus 57 älteren Häusern, die dorthin versetzt wurden, um eine Stadt im 19 Jhd zu rekonsturieren. So das achteckige Octagon House von 1870, das so konstruiert wurde, das die Luft gut zirkulieren kann. Es gibt auch ein paar schöne alte Kutschen in einer Scheune. Rentner und Schüler in alter Kleidung bevölkern als Komparsen das Dorf. Allerdings sind die Häuser in den umliegenden Orten im gleichen Stil gebaut, das Museum bringt nichts wesentlich interessantes. Auch ist einiges nur nach alten Plänen erdacht , wie die Brauerei, die nirgends so existierte und mit der man wohl nie ein Bier brauen könnte. Der recht hohe Eintritt von 20 Dollar/Person ist insgesamt nicht gerechtfertigt.Octagon House
Kutsche
Niagara Falls USA siehe: Niagara Falls Canada
etwas heruntergekommende Stadt, deren Hauptattaktion die Niagarafälle sind. Die günstigsten Motels sind auf dem Highway No. 62 auswärts, aufgrund der Konkurrenz sind Motels recht günstig (ab 40 Dollar). Parken an den Fällen kostet 12 Dollar, auch der Parkplatz auf dem Goat Island war nicht teurer. Wer bereit ist 1-2 km zu laufen und zum Beispiel den Rainbowboulevard gen Westen, der findet auch kostenfreie Parkplätze. Eine Fahrt an die Fälle mit dem Boot Maiden of the Mist kostet 14 Dollar/Person einschliesslich des Observation Towers (sonst 1 Dollar). Die Tour ist ganz nett, wenn auch kurz und feucht. Besser zu sehen sind die Fälle aber von der kanadischen Seite aus. Für die Benutzung der Brücke nach Kanada wird Brückenzoll von 5 Dollar für den PKW fällig.
weiteres auf der Strecke nach Niagara Falls oder Rückweg von Montreal
alternativ wäre eine mehr nördliche Route mit Abstecher durch die Adirondack Mountains möglich. Sie wäre auch als Rückweg von Montreal denkbar.Albany pop 100.000
recht unbekannte Haupstadt von New York State mit imposanten Regierungssitz im Stadtmittelpunkt (Rockefeller Empire State Plaza).Adirondack Mountains
bis zu 2000 m hohe bewaldete Berge mit unzähigen Seen. Empfohlen wird die Aussicht vom Veterans Highway. Die Adirondacks sind ein Eldorado zum Wandern und im Winter zum Skifahren. In Lake Placid fanden zweimal die Olympischen Winterspiele statt.auf einer mehr südlicheren Route durch
New Jersey könnte in
Scranton eine alte Kohlemine und ein Eisenbahnmuseum besucht werden.to top
Kanada - Canada
(Mit Dollar sind im folgenden kanadische Dollar gemeint)
Niagara Falls Canada
Die kanadischen Horseshoe Falls sind 54 m hoch und 675 m breit (American Falls 56 m hoch, 328 m breit), die Höhe wird von vielen Fällen spielend übertroffen, jedoch beeindrucken sie durch die Wassermenge, die immer noch herabstürzt, trotz der deutlichen Verringerung der Wassermenge durch mehrere Kraftwerke. Die Fälle können besser von der kanadischen Seite aus gesehen werden.Horse Show Falls
Parkplätze sind ein Problem und kosten. Kostenfrei wird es ca 1 km in den Wohngebieetn hinter der letzten Hauptstrasse Str. auf dem Hügel.
Der Besuch des Skylon Tower (Eintritt über 12 Dollar) lohnt nur bedingt, die Fälle sind nur durch Glasscheiben aus sehbar. Auch der Gang hinter die Fälle lohnt kaum den Eintritt ca 12 Dollar, man steht lediglich vor einem viereckigen Ausguck und sieht eine weisse Wasserwand.
Auch von der kanadischen Seite aus kann eine Schifffahrt mit der Maiden of the Mist unternommen werden.
Niagara on the Lake
von den Fällen kommend folgt man den Niagara Parkway am Fluss entlang Richtung Norden. Es handelt sich um ein schönes Städtchen mit älteren Prachtbauten. Zentrum ist die Queens Street, die aber auch von Touristen überlaufen ist.
Vor Niagara on the Lake befindet sich das restaurierte Fort George.
Kitchener
viele aus Deutschland Ausgewanderte haben sich in Kitchener und Umgebung angesiedelt, Kitchener hieß früher Berlin und wurde im 1.Weltkrieg nach einem Britischen General umbenannt. Anders als Karl-Marx-Stadt behielt Kitchener seinen Namen bis heute. In der ersten Oktoberhälfte findet hier ein riesiges Oktoberfest mit Maßkrügen statt. In der Umgebung wohnt die religiöse Gemeinschaft der Menonniten und die Amish People. Kitchener, das mit Waterloo (Kay-Double-U) eine Doppelstadt bildet, ist sonst nicht von besonderem Interesse.Menonniten
Mennoniten und Amish People
Erkennbar sind die Männer durch ihre schwarzen Hosen, ihren einfarbigen Hemden und den Strohhut, die Frauen tragen Bauerntracht mit Häubchen. Sie leben wie im 19 Jhd und lehnen Errungenschaften der Modernen wie Maschinen, Kunstdünger, Pestizide aber auch Strom ab und fahren nach wie vor mit Pferdekutschen durch die Gegend. Allerdings gibt es auch hier Hardliner und diejenige die Kompromisse machen und z.b Strom und Gasherd akzeptieren. Die Kinder gehen nicht auf staatliche Schulen und sind wie die Eltern gekleidet. Geheiratet wird nur innerhalb der Religionsgemeinschaft. Beide Gruppen sind Pazifisten.St. Jacobs Market
liegt ca 10 km nördlich von Kitchener. Der Markt findet am Samstag statt. Viele Mennoniten verkaufen (neben anderen Händlern) ihre Ware.
In eine der Hallen befindet sich eine Viehauktion oder andere Auktionen, der Auktionaor spricht so schnell, das er für Aussenstehende nicht verständlich ist.
Wasaga Beach
ist Ferienhochburg mit 14 km langen Sandstrand, der teilweise mit Sommerhäusern besetzt ist (Strand ist frei, jedoch parken dort nicht möglich), so das sich die meisten Strandurlauber am Ort Wasaga Beach tümmeln. Ansonsten fühlt man sich wie am Meer, bei Wind ist es auch wellig, nur ist das Wasser nicht salzig.Wasaga Beach
Sainte Marie among the Hurons
eine nachrekonstruierte Jesuitenstation aus dem 17 Jhd an dem Highway 12 Richtung Norden. Eintritt rund 15 Dollar.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
(nicht gemacht)
nach einem Strandaufenthalt in Wasaga Beach liesse sich an eine Weiterfahrt über die Bruce Peninsula denken. Fährkosten von 50 Dollar sind einzukalkulieren.
Bruce Peninsula NP
die Ufer des Gerogian Bay gelten mit ihrer Felslandschaft, Höhlen und stillen Buchten als spektakulär, sie sind zu Fuss erreichbar.
Hier kann man vom Cyprus Lake bis zum Bruce Trail laufen, der hier sein letztes und schönstes Stück bis Tobermony (16km) zum Aussichtspunkt Lion's Head Point verläuft. Der Bruce Trail beginnt in Queenstown am Niagara River und ist 720 km lang.Fathom Five National Marine Park
Über 20 Schiffswracks (Ende 19. und Anfang 20 Jhd.) liegen hier, die die Passage zwischen Bruce und Manitoulin verpasst haben. Diese können mit Glasbodenboote besichtigt werden.Killarney Provincal Park
schöner einsamer Park zum Wandern, empfohlen wird. Dieser hat eine in Kandada bekanntere Malergruppe "Group of Seven" zu Landschaftsmalereien inspiriert.Killbear Provincal Park
Ein anderer Park zum Wandern, Kanufahren, sehr beliebt bei den Kanadiern und dementsprechend voll am Wochenende im Sommer.
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Toronto (pop ~ 5 Mio)
Millionenmetropole in Kanada. Die Wolkenkratzer-Skyline kann mit grossen amerikanische Städte mithalten. Top-Sehenswürdigkeit ist der 553 m hohe CN Tower, eins der höchsten Gebäude der Welt. Die Aussichtsplattform liegt in 447m Höhe, von dort aus kann man noch höher fahren. (Fahrstuhl 30 Dollar/Person). Daneben ist der Sky Dome ein 60.000 Zusschauer fassendes Stadion, mit Eishockeymuseum. Es gibt ein beachtenswertes Museum (Art Gallery) und auch sonst was eine Grossstadt so an Kultur und Shopping bietet, aber sonst keine besonderen Sehenswürdigkeiten.CN Tower
Algonquin Provincial Park
ältester Nationalpark Kanadas mit Seen, Wälder in etwas hügeliger Landschaft, die nur im Süden von dem Highway 60 durchschnitten wird.Algonquin P. Park
Die Durchfahrt ist kostenlos, wer jedoch anhalten und parkt muss im Visitorcenter ein Permit für 15 Dollar/Auto erwerben, ohne Permit im Auto wird das Fahrzeug abgeschleppt. Es werden 10 Kurzwanderungen in einer kostenlosen Broschüre, im Visitorcenter erhältlich, beschrieben.
Von den kürzeren (< 2 mi) Trails wird der "Lookout", "Beaver Pond" und "Whiskey Rapids" empfohlen, sonst der "Booths Rock" (5 mi) oder der "Upland Backpacking" (20-50 mi nach Wahl der Strecke) oder "Highland Backpacking" Trail /12-20 mi).
Kanufahren ist sehr populär. Es gibt einige wenn auch recht teure Lodgen (mehr als 150 Dollar) und Campingplätze. Auch die Moels am Rande des Nationalparks sind recht teuer. Meines Erachtens sind die Seen und Wälder zwar nett, aber auch nicht besonders spektakulär wie andere Landschaften (z.b in Ostkanada, Westkanada, USA, Alpen und Nordeuropa), die die weite Anreise für einen längeren Aufenthalt lohnen.
Kingston (pop 115.000)
Kingston war früher einmal für drei Jahre (1841-1844) Hauptstadt von Kanada, das Kapitol zeugt noch davon. Vor der Stadt befindet sich das wuchtige Fort Henry (Eintritt 15-20 Dollar), mit Miltärmuseum, das sich aber nicht lohnt anzuschauen. Sonst gibt es nicht viel zu sehen in Kingston.Kapitol
Fort Henry
1000 Islands
Am Abfluss des St. Lawrence Strom befindet sich ein Inselgewirr von unzählig kleinen bis kleinsten Inseln, die überwiegend bebaut sind. Von Gananoque, Ivy Lea und Rockport werden Bootsfahrten angeboten (15 Dollar von Ivy Lea /1 Std.). Meines Erachtens lohnen sich die teureren längeren Touren nicht, da die Inselwelt Landschaft gleich bleibt. Die Inseln haben mitunter eine einzigartige Flora und Fauna, die ungiftige 2,50 lange Black-Red-Snake gibt es beispielsweise nur dort.1000 Islands
Howard Castle
Anlaufpunkt der Bootstour ist immer Boldt Castle, das für die Frau des deutschen Hoteliers Boldt, Inhaber des Waldorf-Astoria in Manhattan/NYC, errichtet wurde. Diese starb plötzlich während der Bauarbeiten und Her Boldt gab das Schloss auf, so das es nie bewohnt war. Später wurde es restauriert und gilt heute als Touristenattraktion.
Ottawa (pop. 1,2 Mio)
Museum
Rideau Kanal
Parlament
Hauptstadt von Kanada. Während Toronto und Quebec um den Sitz warben entschied sich die damalige Quenn Victoria für das in der Mitte verkehrsgünstig an den Flüssen Ottawa und Rideau und dem Rideau Kanal gelegenen Dorf als Hauptstadt. Ottawa hat sich heute gemacht. Hauptattraktion ist das Palament mit dem Peace Tower (Friedensturm) der bestiegen werden kann (kein Eintritt). Von Interesse sind weiter die Kunstmuseen National Galerie und das Musée Canadien des Civilsations über die Kultur der Indianer (Eintritt jeweils 15 Dollar), der Rideau Kanal und das Altstadtviertel Bytown mit Markt und Kneipen. Dort werden die bekannten "Beavertails", das ist ein süsses Schmalzgebäck verkauft. Alles ist recht zentral gelegen. Jeden Morgen findet im Sommer ein britischer Umzug mit Wachablösung statt, der aber nur touristischen Zwecken dient. Die rotgekleideten marschierenden Soldaten sind überwiegend Studenten, die sich ein Zubrot verdienen.to top
Quebec
Kandadas französisch sprechende Provinz. Mit Englisch hat man hier aber keine Verständigungsprobleme, vor allem nicht als Ausländer. Von den früher bestehenden Seperationsbemühungen hat man sich heutzutage entfernt.Montréal (pop. 4 Mio)
nach Paris die größte französischsprechende Metropole der Welt. Einkaufsmeile ist die Rue Ste. Catherine, die das Bistro Viertel der Rue St.Denis und Boulevard St.Laurant kreuzt. Hinter der Autostrasse Ville Marie befindet sich am Hafenbecken das Altstadtviertel mit der Basilika Notre Dame an der Place d'Armes. Der Platz "Place Jaque-Cartier" ist Treffpunkt, umsäumt von Restaurants und Bistros. Etwas ausserhalb befindet sich das Olympiastadium und der Olympiapark der Spiele von 1976.Rue St Denis
Olympia Park
Montréal hat ein etwas europäischeres Flair als Ottawa, aber besonders viel gibt es aber nicht zu sehen.Link: tourisme-montreal.org
Québec (pop 700.000)
wirkt in den Aussenbezirken nordamerikanisch, je näher man zum alten Stadtzentrum kommt, desto mehr wird es französisch. Die Altstadt (Vieux Québec) teilt sich in Unter- und Oberstadt "Haut et Bas Ville", und zählt zum Welterbe der UNESO. Beide Stadtteile simd auch durch einer Zahnradbahn (Funiculaire) verbunden.Von der "Terasse Dufferin" hat man einen sagenhaften Ausblick auf die Unterstadt. Dort befindet sich auch das nostalgische Luxushotel "Chateau Frontenac" mit grünem Dach und verwinkelten Türmen, Erkern und Zinnen.Link: quebecregion.com,
Weiterfahrt Neuengland (Vermont, Newhampshire, Maine) über Massachusses (Boston), Rhode Island und Conneticut nach New York City
siehe: Neuengland,
LinksCanada
allgemein: travelcanada.ca, canada.de, kanada-info.de, canada.travel,
Ontario: ontarioparks.com, ontario-canada.com, tourottawa.com, torontotourism.com, itcwebdesigns.com/indexont.htm,USA
allgemein: usembassy.de (Einreise etc.), usa.de, nps.gov US- Parks, us-infos.de,
beaverbear.com/ferryskd.html (Fährlinks), vusa-germany.de,
Neuengland: discovernewengland.org,
Vermont: travel-vermont.com,
Newhampshire: visitnh.gov,
Maine: mainetourism.com, matc.org (Wandern),
USA/Ost
Massachusses: mass-vacation.com,
Rhode Island: visitrhodeisland.com,
Conneticut: ctbound.org, tourism.state.ct.us,
New York State: iloveny.state.ny.us, nysparks.com (wandern)
Foliage/Indian Summer: Links: yankeefoliage.com, http://empire.state.ny.u/tourism/foliag und mainfoliage.com.
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