Literaturseite (englischsprachige Literatur)
zu den Links:
Literatur und Romane Thriller Krimis Horror Literatur und RomaneAlex Garland : "The Beach"
Ein Rucksacktourist auf dem Weg ins Paradies. Eine von anderen Touristen unentdeckte Insel mit Traumstrand in Thailand. Und was sich dort ereignet. Interessant ist das Buch auch wegen der Gruppendynamik, was die Gruppe aus dem Traum vom Paradies macht. Noch besser als Herr der Fliegen (lord of the flies)!Nick Hornby: "High Fidelity" oder "About a Boy"
"The Tesseract" kann man dagegen vergessen!Englischer Kultauthor.John Irving : "The Cider House Rules"In beiden Büchern werden Beziehungsgeschichten beschrieben. In High Fidelity die Beziehung eines Second-hand Plattenhändler zur seiner Freundin, die eigentlich nicht zu den Top 5 seiner Beziehungen gehört.
In About a Boy entwickelt sich eine Beziehung zu einem Jungen, nachdem sich der Protagonist als alleinerziehender Vater ausgegeben hat, um besser Frauen aufzureißen.
In beiden Romanen wird ein Lebensgefühl der 90er in Großbritannien vermittelt, mit einem gewaltigen Schuss von Humor.Fever Pitch handelt vom Fussball und How to be Good von der Wandlung eines Griesgrams. Beide Bücher fand ich aber nicht so toll wie High Fidelity oder About a Boy.
Irving schildert die Lebensgeschichte eines Waisenjungen, der in einem Waisenhaus aufwächst, in dem zugleich ein Arzt Abtreibungen vornimmt. Irving beschreibt eine Geschichte ohne moralischen Zeigefinger mit teilweiser skurriler und erotischer Handlung. Die Verfilmung bringt nur einen Teil der vielfältigen, in sich stimmenden Story.Samuel Shem "Mount Misery"Dieses Buch hat mir besser gefallen als andere von ihm. Alls Einstieg wäre auch "The Fourth Hand" oder "A Widow For One Year" und mit Einschränkung "Garp... " oder "The 158 Pound Marriage" nicht schlecht.
Shem erzählt einen Assistenzarzt der in seiner Ausbildung alle Stationen eines psychiatrischen Krankenhauses und deren Missstände durchläuft. Dabei erscheinen die ich- bezogenen Ärzte genauso verrückt, wie ihre Patienten. Ziemlich skurril und übertrieben werden die Missstände aufgezeigt, dazu eine Prise Sex. Das andere Werk "House of Gods" über ein normales Krankenhaus ist ähnlich, aber nicht so gut. Wegen der medizinischen Fachbegriffe nicht ganz einfach zu lesen.David Lodge "Nice Work"David Lodge ist englischer Professor für Literatur und beschreibt ein Austauschprogramm zwischen einer Literaturwissenschaflterin und einem Wirtschaftunternehmer. "Science meets Industry". Subtil und mit britischem Humor, aber auch ein wenig altbacken, werden die unterschiedlichen Denkansätze beider Personen herausgearbeitet und beide Akteure landen schließlich im Bett. Ähnlich ist "Changing Places" über den Tausch einer Professorenstelle oder "Small World", das auch vom Literaturbetrieb handelt. Man kaufe gleich den Triology-Band.
AnspruchsvolleresJonathan Franzen "The Corrections"
Das Buch ist hochgelobt und beschreibt die Geschichte eines älteren Ehepaares, die sich etwas vormachen sowie die Lebensgeschichte ihrer Kinder. Alle sollen sich Weihnachten treffen. Langweilige Milieuschilderung der amerikanischen Middle Class. Wo es aussergewöhnlich wird (Internet für Litauen) wirkt die Geschichte an den Haaren herbeigezogen.Paul Auster " Moon Palace"Das Buch spannt einen Bogen von mehreren Jahrzehnten eines weissen Amerikaners und gibt ebenso wie Frantzen Corrections, don de Lillos "Underworld" das amerikanische Lebensgefühl wieder. Nur ist das Buch spannender und weniger langatmig geschrieben als die beiden oben erwähnten Authoren. "The New York Triology" handelt von drei Detektiv- bzw Überwachungsgeschichten, die unabhängig sind, aber zum Schluss zusammengeführt werden. Weniger gut als "Moon Palace"Don de Lillo " Underworld"Der Wälzer von über 800 Seiten beschreibt die Geschichte einiger Amerikaner, wobei die Hadnlungsstränge manchmal schwierig zu verfolgen sind. Ich fand das Buch recht langatmig und langweilig, mal lese lieber Auster, the Great Gatsby oder Catcher in the Rye, um die Art der Bücher zu lesen.nach oben
Thriller
Michael Crichton: "Timeline"
Crichtons Bücher sind immer etwas wissenschafltich angehaucht, leicht lesbar und spannend. "Timeline" handelt von Forschern, die mittels Zeitmaschine ins Mittelalter versetzt wurden. Weltraumabenteuer, Medizin, Biotechnologie, Dinosaurierklonen mittels Gentechnik ("Jurasic Park") die wissenschaftlichen Gebiete sind vielfältig. "Rising Sun" (weniger gut) und "Disclosure" (weibliche sexuelle Belästigung) fällt etwas aus dem Rahmen. Das letzte Buch "Prey" (Mikroroboter) hat mir nicht so gut gefallen.
John Grisham: "The Rain Maker (Regenmacher)" oder "The Runaway Jury"John Grisham schreibt meist Justizthriller und gibt detaillreich das amerikanische Justizwesen wieder. Im "Rainmaker" als auch in "The Runaway Jury" werden die Grundsätze der amerikanischen "punitive damages" erklärt, als warum Mc McDonalds für einen verbrühten Kaffe soviel Schmerzensgeld zahlen sollte. Im "Rainmaker" ist der Held ein Juraabsolvent, der keinen vernünftigen Job bekommt. Gegner ist eine unmoralische Versicherungsgesellschaft.. In "The Runaway Jury" wird gegen die Zigarettenindustrie geklagt."Ken Follett: "The Pillars of Earth" oder "A Place called Freedom"Der Roman "The Partner" (Der Verrat) handelt von einer Flucht eines Veruntreuers von Millionen in den brasilianischen Dschungel. Das Buch ist megaspannend, aber eher nur ein Thriller, das Ende etwas enttäuschend, aber gut.
Kein Justizthriller ist "The Painted House" Eine wunderschön erzählte Geschichte eines Jungen auf einer Farm im Süden des frühen Amerika.
"The Pillars of Earth"Auf etwa 1000 Seiten beschreibt Follett die Geschichte des Baus einer Kathedrale. Es handelt von dem Leben der Bauhandwerker, der Mönche, des Adels sowie den Intrigen und Grausamkeiten des Mittelalters von 1123-1170. Überaus gut recherchiert und fesselnd bis zum Schluß.
"A Place called Freedom"
Follett beschreibt die Flucht eines wie einen Sklaven gehaltenen Kohlearbeiters in den schottischen Kohlengruben im Schottland im 18. Jahrhundert, die nach Amerika führt, wo seine Peiniger schon warten. Dazu eine Liebesgeschichte zu einer nicht standesgemäßen Frau.Follett ist mehr Bestsellerautor als anspruchsvoller Schreiber. Aber kaum einer schreibt so
spannend. In der gleichen Machart: "A Dangerous Fortune".Spannend, aber nicht so interessant sind seine anderen Bücher, wie "Hornet Flight", "Jackdaws" die meist vom 2. Weltkrieg handeln. Enttäuschend war "The Hammer of Eden" und "Wings on Eagles"
Robert Harris "Fatherland"Hitlerdeutschland 1964, fiktiv wird ein Ende des Weltkrieges ohne Sieger angenommen. Ein Kommissar in Berlin ermittelt aufgrund einer Leiche in einem See. Opfer ist ein Teilnehmer der Wannseekonferenz von 1942. Er ermittelt weiter, obwohl ihm aus politischen Gründen der Fall entzogen wird und die Gestapo den Fall weiterbearbeiten soll. Nach und nach werden die Fakten klar. Diese Fakten "Wannseekonferenz 1942" als auch die Opfer sind tatsächliche historische Gegebenheiten bzw. Personen.Philip Kerr "Esau"oder "The Second Angel"
Das Buch wurde in der Rezension als Zumutung empfunden, weil es für einen Krimi den fiktiven weiter bestehenden Nationalsozialismus annimmt. Das System wird aber als korrupt und verbrecherisch beschrieben, so das das in Ordnung ist."Enigma" ist auch spannend und handelt von der Dekodierung von Radarmitteilungen im Weltkrieg, kommt aber an Fatherland nicht heran. "Archangle" handelt vom Vermächtnis Stalins, ist aber meines Erachtens schwächer.
Die englische Antwort auf Michael Crichton schreibt genauso spannend wissenschaftlich fundierte Geschichten. "Esau"handelt von der Suche nach Yetis im Himalaja und "The Second Angel" ist ein Science Fiktion Roman über eine Klassengesellschaft von Infizierten eines Blutvirus und Nichtinfizierten. "The Pale Criminal" ist ähnlich dem Buch "Fatherland" über einen Privatdetektiv im Nazideutschland. Aber nicht so gut wie "Fatherland".
Krimis:
American Style
Jeffery Deaver
Auch ein spannender Krimischreiber. Ein Teil der Bücher ("Empty Chair", "Coffin Dancer", "Bone Collector") handelt von dem Gespann aus der Polizistin Amelie Sachs und dem am Rollstuhl gefesselten Fachmann für Spurensuche Lincoln Rhyme. Empfehlenswert für Krimifreunde, aber die Themen wiederholen sich.Val McDermid:Ich habe "The Mermaids Singing" und "A Place of Execution" von ihr gelesen und fand beide Bücher spannend und überzeugend. Auch als Einsteiger ins Englische geeignet. "Killing the Shadows" oder "The Wire in the Blood" war zwar auch spannend, aber nicht so gut wie die anderen beiden Bücher. Daneben gibt es eine Krimireihe mit der Polizistin Kate Brannigan, meist dünnere Paperbacks, die auch spannend sind, aber die anderen finde ich besser.Donna LeonHier ermittelt der sympathische Kommissar Brunetti, der mit seiner adeligen Frau Paola und seiner Tochter in Venedig lebt. Venedig ist auch Schauplatz der Handlungen. Die Autorin ist Amerikanerin, die in Venedig lebt(e). Die Krimis sind ganz nett, mal mehr oder weniger spannend und überzeugend; vor allem sind sie nicht so dick. Sie lesen sich auch gut für den Einsteiger ins Englische.Sara ParetskyEine Krimireihe die in Chicago spielt. Hier ermittelt Kommissarin Warshawski. Diese Autorin wurde mir empfohlen und ich habe erst einen Roman gelesen. Ist nicht gleich meine Lieblingsautorin geworden, aber dennoch lesbar. Mittelschwierig.Patricia CornwellSie hat neuerdings zwei Reihen. Einmal ist die Hauptfigur Gerichtsmedizinerin Scarpetta. Das beinhaltet ziemlich viel Blut, man erhält einige wenige eingeschränkt Einblicke in die Gerichtsmedizin. Probleme der Nichte spielen immer wieder eine Rolle, ebenso das Internet. Manchmal hat man den Eindruck, sie schreibt für AOL, aber gerade die Internetsachen sind wenig überzeugend. Besser sind die älteren Bücher von ihr.Reginald HillDie zweite Reihe um Kommissarin Hammer (Hornets Nest, Southern Cross, Isle of Dogs) vergisst man am besten. Ich habe selten einen größeren Mist als "Isle of Dogs" gelesen.
In England recht bekannter Krimiauthor. "The Long Kill" - handelt von einem Berufskiller der sich nach seinem verfehlten letzten Anschlag auf Altenteil im Lake District zurückziehen will - hat mir ganz gut gefallen hat, besser als "Dream of Darkness" über den Tod einer Diplomatenfrau in Uganda. Ein anderes Buch aus der Reihe mit Kommissar Pascoe "Picture of Perfection" gefiel mir weniger gut.Dick Francisschreibt im Pferdermilieu. Erst eins gelesen ( Banker), war nicht schlecht.Thomas Hillerman:Held ist ein Polizist bei den Navajoindianern. Viel dreht sich um Aberglaube und Schamamismus, es wiederholt sich aber vieles in den Büchern, eins lesen z.B "The First Eagle" reicht aus. "Finding Moon" (gut) spielt dagegen in Südostasien.
Traditional British Style - in der Tradition Agathe Christies -Elizabeth George:
Englische Krimis nach dem Stil Agatha Christies. Ein adeliger Kommissar und seine ihm zugeteilte farblose (und auch sexlose) Assistentin ermitteln im englischen Milieu der Upper- und Middle class. Die Charaktere der Personen und die Umgebung wird minutiös beschrieben. Nach und nach entwirrt sich das Geflecht und der Täter wird entlarvt. Zwischendurch werden die ziemlich komplizierten Partnerschaftsprobleme des Kommissars und seiner Freunde behandelt. Erotik oder Sex wird dabei ausgespart.Martha GrimesDas Ende ist dann oft ein wenig weit hergeholt oder ernüchternd. Eine Leserin hat gefragt, warum sie sich wie viele andere Leser diese Theatralik antut. Die Frage ist berechtigt.
Als Einstieg für englische Lektüre sind Georges Bücher auch nur eingeschränkt empfehlenswert, da durch die Beschreibung der Charaktere und der Umgebung viele wenig gebräuchliche Wörter benutzt werden. Die manchmal komplexen Beziehungen erfordern ein sorgfältiges Lesen. Wer diese Art von typischen Britischen Krimis mag, wird aber ein begeisterter Fan werden.
Krimis der gleiche Machart wie bei Elizabeth George im gleichen Milieu. Hier hat der Inspektor einen adeligen Freund. Es gilt das für George gesagte. Nicht ganz so komplex wie bei George, aber ähnlich. Anders sind die Bücher "A Train now departing" (nicht empfehlenswert) und "Hotel Paradise". Letzteres Buch handelt über ein Mädchen, das einem Mord an einer Gleichaltrigen vor zig Jahren nachgeht. Fortsetzung ist "Cold Flat Junction".Minette WaltersEnglische Krimis wie George, Grimes und P.D James jedoch nicht ganz so altbacken und weniger adlig.P.D. Jamesim gleichen Stile wie Grimes, George. Jede hat ihren Stil und ihre Fans; das Genre ist aber sehr ähnlich.Anne PerrySchreibt Krimis im viktorianischen Zeitalter, zu der Zeit als es noch keine Fingerabdrücke und Blutuntersuchungen gab.
Liest sich flüssig, ziemlich altbacken.
Horror:
Stephen King : "The Green Mile" oder "The Girl who loved Tom Gordon (Das Mädchen)" oder wer den
Film nicht kennt: "Shining"
Bei King hat man oft den Eindruck das zwei Autoren am werk sind, eininge sind gut durchdacht, haben einen Leitfaden und andere sind einfach nur schwer zu lesen ohne wirklichen Sinn der Handlung. Einige Bücher hat er zusammen mit Peter Straub geschrieben.Nun zu den besseren Kings:
In "The Green Mile" wird das Leben im Trakt der zu Tode Verurteilter beschrieben. Einer der Verurteilten hat die Fähigkeit zu Wunderheilungen. Auch ein Plädoyer gegen die Todesstrafe.
In "The Girl who loved Tom Gordon" wird beschrieben, wie sich ein Mädchen im Wald verläuft und welche Anstrengungen und Leiden sie mitmacht.
Beide Bücher sind nicht unbedingt klassische Horrorgeschichten von Stephen King, aber mir gefallen sie besser, als purer Horror wie in beispielsweise in "Salems Lot " (handelt vom Vampirismus - mittelprächtig- ).
Von den unter dem Pseudonym "Bachmann" geschriebenen Büchern ist "Thinner" das beste. Die Hauptfigur verliert aufgrund des Fluchs eines Zigeuners nach Anfahren eines Kindes nach und nach an Gewicht.
Gut ist auch noch "Misery". Eine geisteskranker Fan bemächtigt sich eines Autors und zwingt ihn zur Fortsetzung eines Romans. Grausamkeiten werden nicht ausgespart. Ebenso schmöckernswert ist "Carrie", ein von Mitschülern gehänseltes Mädchen mit telekinetischen Fähigkeiten.
Genauso exzellent wie der Film mit Jack Nicholson ist das Buch "Shining": klassischer Horror vom Feinsten.
"The Stand" handelt von einer Gruppe von Menschen, die einen Unfall mit biologischen Waffen, der so gut wie die ganze Menschheit ausrottete überlebt haben. Spannend und langwierig, aufgrund der 1200 Seiten nur für eingefleischte King fans zu empfehlen.
Needful Things zeigt was Gier und Sammelleidenschaft und ein paar Intrigen aus Menschen machen können.
Zu denen, die mir nicht so gefallen haben:
Alle die unter dem Pseudonym Bachmann geschrieben wurde, bis auf Thinner. Die anderen sind nicht ganz so mies. Ganz mies ist aber "The Regulators".
"Dreamcatcher (Duddits)" ist wieder ein Schwachsinn, den man auslassen sollte, ebenso die Kurzgeschichten "Hearts in Atlantis": Eine Sammlung von Kurzgeschichten bietet ferne "Skeleton Screw" und "Night Shift" wobei ich das Gefühl hatte, hier wurde alles Schrott gesammelt, was als Roman nicht reichte.
Ein Fortsetzungsroman ist die Serie um den dunklen Turm (Dark Tower Serie), beginnend mit "The Gunslinger", "The Drawing of the Tree", "The Waste Lands" und "Wizard and Glass". Nur was für eingefleischte King Fans, ein abenteuerlicher Parcours ähnlich wie Herr der Ringe.
Auch die Fortsetzungromane The Talisman und Black House nehmen Bezug auf die Dark Tower Serie, auch hier kann man vom Lesen der dicken Schinken nur abraten, wer nicht ausgesprochener Fantasie Fan ist.
Sonstiges:
Jean M. Auel: "The Clan of the Cave Bear"
Steinzeitreihe. Ein kleines Mädchen der Neandertaler wird in eine andere Sippe von Steinzeitmenschen aufgenommen. Der erste Teil ist spannend geschrieben. Mittlerweile gibt es bereits fünf Fortsetzungsromane, wer den ersten Teli kennt und mag, der kennt (und mag vielleicht) auch den zweiten Teil.Maeve BinchyIrische Schriftstellerin. Gilt als irische Version von Rosamunde Pilcher. Sie schreibt aber nicht ganz so schmalzig. Oft stellt sie kapitelweise verschiedene Menschen mit ihren (Liebes-) problemen dar, z.b aus einem italienisch Kurs ("Evening Class")
Links:buecherwurmseite.de
buecher4um.de
literaturschock.de
die-leselust.deliterature.dekaliber38.deKrimis:
krimi-couch.denach oben