Siam Reap (pop
~150.000)
"Pop"-Street
Siam Reap ist Ausgangspunkt für Besuche von Angkor Wat (siehe unten).
In der Stadt selbst gibt es mehrere Luxushotels, aber auch Guesthouses
mit Preisen ab 5 Dollar. In der mit dem Spitznamen "Pop"- oder "Bar" Street
versehenden Strasse nahe dem Markt sind die schoensten Restaurants, teilweise
gibt es Lifemusik. Die Restaurants wetteiferten mit preiswerten Mahlen
und guenstigem Bier vom Fass in der Nebensaison. Mein Guesthouse war etwas
ausserhalb, die Mopedfahrt kostete 0,50 cent in die Stadt (verhandeln).
Siam Reap hat einen Flughafen.
Sehenswert sind noch die schwimmenden Dörfer
auf dem Tonle Sap (ca. 12 km ausserhalb) und ein privates Minenmuseum,
welches von einem Opfer erbaut wurde. Der Besitzer darf nicht mehr für
das Museum werben, und auch die Internetadresse wurde ihm verboten, da
es ein "War Museum" in Siam Reap gibt, das vom Militär betrieben wird
mit ähnlichem Inhalt. Die 5 US $ Eintrittt sollen sich aber für
das War Museum nicht lohnen.
Wer mit dem Boot nach Battambang oder Phnom Penh fährt, kommt
an schwimmenden Hausern eh vorbei.
Die Fahrt mit dem Schnellboot nach Battambang (Abholung im Gusthouse
7 Uhr, 6 Std.) kostet 15 Dollar, die nach Phnom Penh 20 Dollar. Die
Busfahrt ist für ca. 5 Dollar zu haben. Aufgrund der neu gebauten
Strasse soll die Fahrt mit dem Schnellboot nach Phom Penh möglicherweise
eingestellt werden.
Angkor Wat
Angkor Wat
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Kambodschas und eine der beeindruckendsten
und größten antiken Tempelanlagen der Welt, die von der Khmerkönigen
vom 9. bis 12. Jhd n.Chr erbaut wurden. Neben Angkor Wat gibt es weitere
Dutzende von Tempelanlagen.
Ta Prohm
Die bedeutendsten sind neben Angkor Wat, der
Tempel Bayon mit seinen 170 Fratzen und das
vom Dschungel überwucherte Ta Prohm. Die
kleine Rundtour (mit Ankor Wat, Ta Prohm und Bayon) beträgt 17 km,
die grosse 26 km. Meist wird die kleine am ersten und die grosse Rundtour
am zweiten Tag durchgeführt. Am dritten Tag werden Tempel in den Aussenbezirken
besucht oder einzelne Temepl vertieft angeschaut.
Der Eintritt kostet 20 Dollar je Tag oder 40 Dollar für
drei Tage oder 60 Dollar für eine Woche. Am Eingang wird kostenlos
ein Passphoto für den Eintrittspass (nicht übertragbar) gefertigt.
Wer am nachmittag das Ticket kauft, kann ab schon ab 15 Uhr die Tempel
besichtigen, das Ticket für den Folgetag gibt hierzu freien Eintritt.
Wer dies nutzt und in einer Gewalttour vom Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
unterwegs ist, der kann theoretisch die meisten Tempel an einem Tag machen,
es tellt sich die Fag, ob man dann aber nach dem x-ten Tempel noch
mental aufnahmefähig ist.
Im Tempelbezirk werden englischsprachige Bücher zu den Tempeln
verkauft. Am besten kauft man gleich am Anfang eins der schönen Bildbände
und hat eine Beschreibung zu den Augenmerken.
Der Preis kann leicht auf 5 Dollar heruntergehandelt werden.
Für die Fahrt zu den Tempel (10 km) und im Tempelbezirk heuert
man am besten ein Tuk Tuk (übderdachtes Riksha-Moped) für 10-15
Dollar am Tag an. Ein Moped ist für 6-8 Dollar zwar guenstiger, aber
weniger bequem und bietet keinen Schatten. Die Sonne macht nämlich
tüchtig zu schaffen und man sollte an eine Kopfbedeckung und Sonnenschutz
denken oder dort einen Hut kaufen. Rings um die Anlagen befinden sich hunderte
von Händlern, die Getränke, Essen, Souvenirs, Bücher und
andere nützliche Dinge verkaufen. Man kann auch Fahrräder in
Siam Reap für ca 2 Dollar am Tag mieten oder mit dem Taxi fahren.
Die Guesthäuser helfen auch beim vermitteln.
der Sonnenuntergag ist nicht so spektakulär, wie er erscheint,
schon gar nicht vom Hügeltempel Phnom Bakheng, den abends hunderte
besteigen. Der Sonnenaufgang von Angkor Wat wirkt später auf den Photos,
aber man verpasst nicht viel wenn man beides nicht erlebt. Aber jeder wie
er meint.
Tonle Sap/ Bootsfahrt Siam Reap nach Battambang
schwimmende Dörfer am Fluss
Battambang ist erreichbar mit dem Boot von Siam Reap (15 Dollar) oder einer
längeren Busfahrt. In der Trockenzeit muss man sich, wenn man die
Bootsfahrt wählt, zwei Stunden auf einem vollen Pickup auf Feldwegen
durchquälen, weil der Wasserstand für eine Weiterfahrt mit dem
Boot zu niedrig ist. Die Flussfahrt ist sehr schön, vorbei an schwimmenden
Häusern und Dörfern, in denen das Leben vom Boot aus betrachtet
werden kann.
Battambang (pop
~130.000)
Markt
Provinzstadt mit alter französischen kolonialen Architektur. Übernachtet
hatte ich im Royal Hotel (6 Dollar), welche sehr schöne Zimmer hatten.
Auf dem Dach befand sich auch ein nettes Restaurant zu ortsüblichen
Preisen.
Sehr günstig und sehr gut mit grosser Auswahl konnte man im White
Rose (Seitenstrasse vom Markt) essen, allerdings ist es etwas kantinenmässig.
Gut auch fürs Frühstück.
Es werden von den Hotels aus Ausflüge in die Umgebung angeboten;
so werden weitere Tempel der Khmer, ein Dschungeltrip unternommen und Höhlen
besichtigt. Vorgesehen ist auch eine Fahr mit dem "Bambootrain", ein Vehicle
bzw eine Draisine, das auf den Bahnschienen fährt. Vorsicht vor dem
Zug!
Phnom Penh (pop
~ 1,5 Mio)
Art Deco Central Market "Psar Thmei" in Phnom Penh
Hauptstadt Kambodschas mit 1,5 Mio Einwohnern. Die Stadt ist laut, dreckig,
voller Smog und wenig geordnet. Einige Leute mögen Phnom Penh gar
nicht, für andere hat die Stadt einen gewissen Flair der Ursprünglichkeit,
der Anarchie und des Zerfalls, die noch nicht so von Prunkbauten des Kapitalismus
vereinnahmt ist.
Unterkunft, Essen, Bus und Shopping
"Russia" Market
Die Quartiere liegen verstreut in der Stadt, es gibt kein zentrales backpacker
Viertel wie in Saigon und Bangkok. Einige sind am Markt in der Nähe
des Mekongs. Quartier starten ab US$ 4, die waren aber fensterlos, klein
und schäbig, bessere Räume waren für US$ 6 zu haben.
Essen war etwas teurer als anderswo im Land ( 3-5 US$ ).
Der Busbahnhof für verschiedene Ziele u.a. Kratie war am gelben
Art Deco Markt, ein anderer für mehr südlichere Ziele (Kampot
nur dort) ist am Sportstadion.
Einkaufsbasar ist einmal der Central Market im gelben Art Deco
Gebäude (siehe oben), aber am billigsten soll der "Psar Tuol Tom Pong"
- auch "Russian Market" genannt- sein. Leider machten die Läden
bei meinem Besuch um 17 Uhr schon dicht !!!
Sehenswürdigkeiten:
Silberpagode mit Krönungshalle
Silver Pagoda
Die Silberpagode wurde 1892 als Familiengruft für König Norodom
gebaut und wurde von Prinz Sihanouk für seine Mediationen benutzt.
Das Innere der Pagode ist mit Silberplatten ausgelegt. In der Mitte thront
ein Buddha auf einen vergoldeter Altar, hinter dem Altar ist ein Pavillion
mit dem Smaragdbuddha.
Nationalmuseum
enthält viele Kunstschätze aus der Zeit der Angkor Könige.
Wat Phnom
mit Bäumen bewachsener Hügel mit Pagode.
Ist lebhaft besucht. Es verheisst Glück, diesen Platz zu besuchen.
An der Westseite steht die Statue von Frau Penh. Die Stupa enthält
die Asche des Stadtgründers und Königs Pondhea Yat (1404-1467).
Killing Fields
Killing Fields
War Hinrichtungsort der Roten Khmer, die einen Steinzeitkommunismus in
Kambodscha errichten wollten. Sie töteten während ihrer Herrschaft
nach einer Untersuchung der Yale University mehr als 2 Mio Menschen. Um
Munition zu sparen, wurden die Menschen mit dem Knüppel totgeschlagen
oder erdolcht, erst ware es Oppositionelle, dann Intellektuelle, dann diejenigen,
die lesen und schreiben können und zuletzt auch nur Brillenträger.
Um das Wehgeschrei zu übertönen wurde laute Musik gespielt,
Kinder wurden zur Tötung an einen Baum geschmettert.
Der Holocaust der Roten Khmer
geführt von Pol Pot, dauerte 3 Jahre ein 8 Monate und 21 Tage.
Nachdem die roten Khmer auch Dörfer in Vietnam angriffen, um sich
das Mekong Delta einzuverleiben, machte Vietnam dem grausigen Treiben ein
Ende und befreite Kambodscha von diesem Terror. Der Westen, vor allem die
USA, sah das aber anders, sie betrachteten die Befreiung durch das kommunistische
Vietnam als illegitme Besatzung, unterstützten die roten Khmer als
legitime Regierung und sie gewährte Pol Pot bis zu seinem Tode Asyl
und Straffreiheit in Thailand.
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Kratie (pop
~50.000)
Flussdelphin
erreichbar nun schnell mit Bus durch die neugebaute Strasse. Kratie ist
bekannt wegen der seltenen Irrawaddy Flussdelphine. Um sie zu besichtigen
fährt man zuächst mit dem Moped 5-6 US $ retour in Richtung Norden
gen Stung Treng zu einem Boothalt namens Kampi. Dort steigt man in ein
Boot, welches zur Flussmitte fährt (2 US$ Eintritt, 5 US $ fürs
Boot und 2 US $ für jede weitere Person).
Nun verhalten sich die Flussdelphine nicht so, das sie sich stark dem
Boot nähern und wie gezähmte Tiere vor dem Boot hin und herspringen.
Sie tauchen in einer gewissen Entfernung vom Boot auf und tauchn wieder
unter. Es bleibt kaum Zeit für einen gelungenen Schnappschuss, für
manche besonders für Kinder mag das enttäuschend sein.
Das Essen im Restaurant im Star Guest House war nicht so der Hit, es
gab auch keine Getränkekarte.
Besser und schöner war die Kneipe Red Sun Falling.
Mekong Tour (nicht gemacht)
Für Reisende mit Zeit bietet sich an nach Kampong Chang zu fahren
und eine Bootsfahrt auf dem Mekong (oder auch von Phnom Penh) bis nach
Kratie zu unternehmen oder von Kratie nach Stung Treng (schöne ruhige
Kleinstadt, Besuch Flussdreieck) weiterzufahren. Die Weiterfahrt zur laotischen
Grenze soll, falls der Wasserstand es zuläßt, sehr schön
sein.
Skuon- Spider Village
deep fried spiders
Tarantula click to enlarge
Der Bus hält regelmäßig auf der Strecke Phnom Penh- Kratie
oder Phnom Penh Kratie in Skuon für eine Pause von ca. einer halben
Stunde. Man achte auf die schwarzen fritierten Taranteln, die von den Frauen
dort gestapelt auf einem Teller angeboten werden. Sie schmecken salzig
und sind bekömmlich und werden wie Krabben gegessen. Habe aber nur
die Beine und nicht den Rumpf probiert. Die Spinnen sind in den Bergen
um Skuon herum heimisch. Aus Grüden des Artenschutz sollte man diese
Unsitte einschränken. Auch lebende Spinnen werden verkauft. Sie fühlen
sich sanft, ähnlich wie Wollknäuel an. Auch ausgestopfte Frösche
mit Füllung werden feilgeboten, diese sind sehr schmackhaft.
Vermutlich rührt die Zubereitung von Spinnen und Fröschen
aus der Zeit der Roten Khmer. Der hungernden Bevölkerung war es unter
Todesstrafe verboten, Früchte wie Mangos zu pflücken, das galt
als Diebstahl am Volkseigentum. Ratten, Spinnen und Frösche waren
dagegen freigegeben.
Kampot (pop
~35.000)
Ghosttown Bokkor NPCasino
Küstenort, ohne eigenen Strand, Ausgangspunkt für Besuche des
Bokor National Park. Als ich ankam, belagerten mich mehrere Menschen um
mir eine Tour für den Besuch des Nationalparks zu verkaufen. Vielleicht
ist es besser erst ein Quartier zu suchen und dann die Tour zu buchen,
ich wurde nach der Tourbuchung in das Quartier "Ta Eng" gebracht (4 US$),
das Quartier war ok, schloss aber um 23 Uhr (beachten) und war einige Minuten
Spazierweg von der Stadtmitte entfernt, zwar nicht weit, aber wegen der
Hunde nachts unangenehm.
Der Mopedfahrer wollte mir dann unbedingt Touren andrehen, wegen Zeitmangel
buchte ich eine Fahrt nach Kep mit Besichtigung Pfefferfarm ( 8 US$). Die
Tour war ok, er wollte aber alles arrrangieren und brachte einen aber zu
Restaurants, die zwar günstig waren, aber er liess sich ungefragt
einladen und asiatische Tischmanieren sind etwas abtörnend. Mir reichte
eine Tour mit ihm.
Es gibt sonst nette Restaurants und ein Internet Café (US$ 1/hrs),
welches aber bereits um 21.30 schliesst.
Es gab mindestens zwei Unternehmen, die Fahrten zum Bokor NP durchführten.
Die eine, die ich buchte, hatte einen festen Preis von US$ 6 , die andere
versprach lediglich einen günstigen Preis nach Anzahl der Buchungen.
Es sollen dann tatsächlich erhebliche Beträge mehr verlangt werden.
Das Versprechen, abends zuvor mitzuteilen, das die Tour doch nicht zum
geschätzten Preis durchgeführt wird, ist auch nix, da man dann
entweder nicht angetroffen wurde oder man kaum noch Zeit hat, woanders
zu buchen. Sich also nur auf Festpreise einlassen.
Der Preis von US 6$ kann kaum unterboten werden; es ist eine langer
mit vielen Schalglöchern versehener Weg rauf, daher würde ich
unter keinen Umständen davon raten es selbst oder auf einem Moped
hinten zu versuchen, allein der Sprit dorthin kostet schon 3-4 US$.
Die Tour startete um 8 Uhr früh und nach Zahlung des Eintritts
(US$ 5) ging es einige Zeit durch den Dchungel, wenig spekatkulär.
Dann werden einige verlassene Villen besichtigt und man wandert einige
Zeit durch den Dschungel. In der Trockenzeit ist der versprochenen Wasserfall
ausgetrocknet. Höhepunkt ist das alte Kasino auf dem Berg mit schönen
Blicken auf das Meer, wenn es nicht wie häufig gerade wolkenverhangen
ist. Die Franzosen bauten das Kasino in den 20er Jahren als Vergnügungsort
dort oben, weil es klimatisch angenehm kühler auf über 1000m
Höhe ist.
Bokor wurde zweimal aufgegeben, zuerst in den 40er Jahren, nachdem
die Japaner Kambodscha besetzten und dann in den 70er Jahren als die Rote
Khmer die Herschaft übernahmen. Am Ende gab es eine nette Bootsfahrt
mit einem Halt zum Baden und zum Muscheln sammeln, die anschliessend gekocht
und verspeist wurden.
Kep (pop
~4000), Umgebung von Kampot, "Rabbit
Island"
Es gibt eine Pfefferfarm auf dem Weg nach Kep. Nichts besonderes, nur
ein paar Pfefferpflanzen und Obstbäume. Die Gegend ringsrum ist aber
nett. Es gibt einige Höhlen zu besichtigen, am besten macht man eine
organisierte Tour dorthin (6 US$). Kep hat einen netten kleinen Strand,
ist ansonsten ein ruhiger Ort. Von Kep aus fahren Boote zur Kanincheninsel
"Rabbit Island = Koh Tonsay", soll nichts besonderes auf der Insel sein,
aber es ist populär dorthin zu fahren. "Snake Island = Koh Pos" soll
besser zum Schnorcheln sein, muss aber teurer sein, dahinzufahren.
Sihanoukville (pop
~160.000)
Occheutela
Beach
bekannt wegen seiner Strände. Die Stadt selbst liegt auf einem Hügel
etwa 1,5 km vom Meer entfernt. Es gibt verschiedene Strände, ein schöner
ist der lange Strand Occheutela Beach,mit
weissem Sand, Schatten spendenden Bäumen und Bars und Restaurants
direkt am Strand. Ein Teil wird von den Einheimischen auch "Serendipity
beach" genannt. Ein guter Platz zum Abhängen. Aber nix zum Schnorcheln,
mangels Korallen und Fische. Victory Beach
ist der Backpacker Strand, der zwar ruhiger aber nicht so schön sein
soll. Ein weiterer schöner Sandstrand aber ohne Schatten und Pubs
etc ist der Independence Beach
im Südosten. Andere Strände wie Sohka Beach sind Resortgästen
vorbehalten. Ich hatte mich in einen schlichten Bungalow für eine
Nacht im Moahchai Guesthouse eingemietet (US$ 5). Die Pension war nur einige
Meter vom Occheutela Beach entfernt. Ein Internetcafe war auch in der Nähe(1,5
US$ /hrs). In meinem Guesthouse buchte ich auch die Weiterfahrt nach Ko
Chang in Thailand (23 Dollars), andere Busziele waren Bangkok, Trat oder
die thailändische Grenze. Die Busse fuhren zentral von der Innenstadt
morgens ab. Es dauerte etwa 6 Std. bis zur thailändischen Grenze,
weil einige Flüsse mit einer Fähre zu überqueren waren.
Eine neue Strasse samt Brücken ist in Bau, allerdings schätze
ich, das es noch zwei, drei Jahre dauert, bis alles fertig ist, was die
Fahrt bis zur Grenze mehr als halbieren würde.
Die Grenzformalien verliefen ohne Probleme. An der Grenze gab es Geldautomaten.
Eine Bank hatte ich nicht gesehen, allerdings habe ich mich auch nicht
umfassend umgeschaut, weil zur Weiterfahrt gedrängt wurde. Meine restlichen
kambodschanische Riel tauschte ich auf kambodschanischer Seite bei privaten
Geldwechslern in Thailändische Baht um, die einen ansprachen. Der
Kurs ist verhandelbar, nicht günstig, aber auch nicht unverschämt.
andere (I
haven't visited)
Norden
Tempel Prast Perah Vihear
alter Angkor Berg Tempel, der darmatisch an einem Berg "wie festgeklebt"
ist. Schöne Aussicht von dort. Es ist ein langer und beschwerliche
Tagestour von Siam Reap dorthin, schwierig in der Regenzeit. Der Zugang
von Thailand ist einfacher.
Mitte
Kompong Thom Province
Angkor Temples Sambor Prei Kuk
Tempelanlage mit hunderten von Tempeln, überwuchert vom Dschungel
und teilweise ausgegraben und restauriert.
Preah Khan Kompon Thom
ausgedehnte Angkor Tempelanlage, aber nur schwer
erreichbar.
Osten (Mondulkiri Province)
Sen Monorom
hübsche Mittelgebirgsgegend. Es gibt einige Wasserfälle (besonders
Bou Sraa) und Gelegnheit zum Elefantentrekking (~ US $ 30 Tagestour)
Mimong
Gold Minen, noch in Betrieb, evt kann man mit reinfahren, was aber
nicht ungefährlich ist!
Nord-Osten (Ratankiri Province)
ethnische Minderheiten, Elefanten, Wassefälle, Dschungle Trips
Ban Lung
Ausgangsort um die Gegend zu erkunden. Es gibt einige Wasserfälle
(Chaa Ong, Ka Tieng, Kninchaan) und schöne klare Kraterseen
(insbesondere der See Yeak Lom) in schöner Umgebung.
Trekking Touren zu Dörfern von ethnischen minderheiten werden angeboten.
Voen Sai
Dorf mit Chinesischen, Laotischen und Kreung Bewohnern. "Chunchiet"
Grabmäler sind in der Umgebung.
Ta Veng
Zugang zum weit entfernten Virachay NP (Permit erforderlich, Zugang
nur organisiert bpamp.org.kh, Dschungle
trips sollen möglich, aber nach einiger Zeit anstrengend und langweilig
sein, da auch kaum Tiere gesichtet werden.
Andong Veas
ethnische Minderheiten und Jarais Grabstätten
Süden
Kiriom NP
auf der Strecke Pnohm Penh Sihanoukville. Kiefernwälder, Wasserfälle,
angenehmes Klima, einige Spaziermöglichkeiten auf befestigten Wegen.
Beliebtes Ausflugsziel der Bewohner von von Phnom Penh.
Tonlé Bati
an der NH2 (Richtung Takeo) 30 km südlich Phnom Penhs. Die alten
Khmer Tempel Ta Prohm, Yeay Peau sind ein Vorblick, was einen in Angkor
erwartet.
Ream NP
Fahrt durch Mangrovensümpfe, mit Vögelbeobachtung und
Badevergnügen
Phnom Tamao Wildlife Sanctuary
44km südlich Phnom Penh an der NH2 liegt eine Art Safari Zoo