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Streckenwahl
Pilger wanderten im Mittelalter von ihrer Wohnung entlang verschiedener Pilgerwege nach Santiago de Compostela, wo einer Legende zufolge der Apostel Jakob = Santiago begraben sein soll. Diese Tradition geriet nie in Vergessenheit, lebt aber heute umso mehr auf. Der meistbegangene Abschnitte ab der französisch/spanischen Grenze ist der "Camino Frances". Er beginnt an dem Ort St. Jean Pie de Port in der Nähe von Biarritz und führt über Pyrenäen via Pamplona, Burgos und Leon. Ein anderer bekannter Weg von Frankreich kommend ist über den Sompfort Pass, "Camino Arragonese" genannt. Beide Wege treffen in Puente la Reina, das ist kurz hinter Pamplona, wieder aufeinander.click to enlarge
Zum Erhalt der Pilgerurkunde müssen nur die letzten 100 km Wanderung (also ab Sarria- aber 200 km mit Rad oder Pferd) bis Santiago nachgewiesen werden. In Frankreich gibt es vier Hauptwege und auch in Deutschland sind mehrere Jakobuswege benannt.
der Heilige Jakobus - spanisch Santiago -
war der Sohn des Fischer Zebedäus und Salomes, die eine Verwandten Marias war. Er und sein Bruder Johannes schlossen sich Jesus als einer der zwölf Aposteln an. Er soll in der römischen Provinz Spanien missioniert haben, wofür es aber keine zeitgenössischen Belege gibt. Er wurde jedenfalls als Rädelsführer eines Aufruhrs vom römischen Statthalter Herodes Agrippa zum Tode verurteilt und 44 n.Chr in Jerusalem enthauptet.Nach einer Legende nach soll der Leichnam von seinen Anhängern auf ein Schiff gebracht worden sein, welches mit himmlischen Kräften an die spanische Küste geleitet worden oder aber zwei Jünger, Theodorus und Athanasius hätten das Boot nach Galicien gelenkt. Dabei hätte die heidnische Königin Lupa den beiden schwere Prüfungen unterzogen, die sie nur durch die Hilfe des toten Jakobs durchstanden haben. Er half ihnen einen Drachen zu besiegen, als auch wütende Stiere zu zähmen.
siehe Bild unter Wikipedia: Jakobswege,
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Jahreszeit, Zeitdauer etc.
Reisezeit:Herbst in den Pyrenäen
Die beste Pilgerzeit ist im Frühling und im Herbst. Dann kann es aber mitunter kalt werden oder auf dem Pyrenäenpass schneien. Aber ich denke, selbst leichter Schnee dürfte den Pass machbar machen, so das durchaus November in Betracht käme. Im Februar 08 hatten einige Pilger keine Probleme mit der Strecke über die Pyrenäen. Falls das Wetter nicht mitspielt, sollte man auf jeden Fall anstelle der Route Napoleon die Nationalstrasse N 135 laufen. Es gab in den letzten Jahren Todesfälle von Pilgern, die sich bei Schneetreiben verirrten und erfroren. Oder man läuft gleich ab Roncavalles (kaum ein Spanier beginnt in Frankreich) oder Pamplona los. Der Beginn in St. Jean de Pied de Port ist nicht zwingend, viele fangen in Pamplona an.Im Hochsommer ist es auf den mittleren Etappen sehr heiss. Im Mai und Septemberist alles überlaufen, was Wettlauf zu den Betten bedeuten kann. Die Winterzeit müßte für den, der die Ruhe liebt, ideal sein, allerdings haben nicht alle (aber genügend) Herbergen auf. Dann ist es aber auch in Spanien nicht so schön wie im Frühling. Ich habe gute Erfahrungen mit Ende Oktober/Anfang November und kurz vor Ostern gemacht.
Reisedauer: der ganz "Camino Frances" dauert je nach Etappenlänge 20-36 Tage, vom Sompfortpass 2-4 Tage mehr. Man sollte aber auf jeden Fall ab und zu einen Tag Pause einkalkulieren. Etwa jeder zweite bis dritte Pilger bekommt Probleme, seien es Blasen oder Entzündungen am Knie etc. Ein bis drei Ruhetage wirken dann oft Wunder.
Heilige Jahr: ist wenn der 25. Juli - dem Geburtstag des Heiligen Jakob-auf einen Sonntag fällt, was 2010 war und dann wieder 2021 der Fall ist. Man soll in diesem Jahr auf Pilgerschaft dann eine doppelte Reinigung der Seele erhalten. Besonders voll war es im Heiligen Jahr 2010 jedenfalls nicht, auch nicht auf den letzten Etappen.
San Fermín: Pamplona feiert "San Fermín" jedes Jahr vom 7. bis zum 14. Juli. Dann findet das von Hemingway in seinem Roman "Fiesta" beschriebene Stiertreiben durch die Gassen der Alsstadt statt. Alle Pilgerherbergen sind in dieser Zeit geschlossen, die schon üppigen Hotelpreise Pamplonas verfreifachen sich und sind bereits Monate vorher ausgebucht. Wer das Stiertreiben erleben will, muss sehr früh aufstehen und sehr lange anstehen.
Teilstücke:
ich bin den Jakobsweg in fünf Urlauben gelaufen und habe jedesmal dort anegfangen, wo ich letztes Male stoppte. Das Erlebnis den Camino in 6 Wochen zu laufen, unterwegs sich überwinden zu müssen, ist natürlich einzigartig. Allerdings ist das nicht zwingend. Irgendwo anfangen und ein paar Etappen zu laufen, das hat auch seinen Erholungs- und Erlebnischarakter. Ich könnte nicht sagen, welches Stück ich empfehlen würde. So fand ich das oft geschmähte Stück zwischen Burgos und Leon interessanter, als das letzte Stück in Galicien, oft hängt es vom Wetter und den Leuten ab, die man trifft.
Schwierigkeiten (Charakter) und Gefahren
Das Wandern auf dem Jakobsweg zählt zu den einfachen Wanderungen. Für die Routenwahl zählte nicht landschaftliche Schönheit, sondern es waren historisch-kulturell Gründe ausschlaggebend, der mittelalterliche Pilger wollte beten und schnell nach Santiago de Compostella kommen. Proviant muss nicht mitgeschleppt werden, es gibt unzählige Bars, Restaurants und auch Einkaufsläden unterwegs. Selbst die erste Etappe von St. Jean de Pie de Port bis Roncavalles ist für ungeübte Wanderer ohne weiteres machbar. Nur ganz am Anfang ist es recht steil. Die Aufstiege, die nach den Pyrenäen kommen, sind selbst für Verhältnisse in deutschen Mittelgebirgen sehr leicht. Allerdings ist Wandern in der spanischen Sommerhitze eine Tortur, wenn möglich, meide man den Hochsommer.Die Spanier sind im allgemeinen sehr ehrliche Leute. Es gibt aber einige Leute, oft Fremde, die auf und von dem Jakobsweg leben. Man passe daher auf seine Wertsachen auf. Es wurden sogar schon Wanderstiefel gestohlen. Alleinreisende Frauen sind keine Seltenheit und es ist auch nicht gefährlicher als in Deutschland. Es gibt keine Anmache der Einheimischen, wenn dann sind eher Mitpilger lästig. Der Camino gilt als sicher, lediglich auf dem Weg von Santiago nach Finistere soll es Raubüberfälle gegeben haben.
Hinkommen/Zurückkommen
Wenn man nicht vor seiner Haustür startet wie die Pilger im Mittelalter, dann geht es üblicherweise in der Nähe von Biarritz in St. Jean de Pied de Port los.Bahnhof in Bayonne
Ich selbst flog mit Ryanair (ryanair.com) via London nach Biarritz. Vor dem Flughafengebäude fährt der Bus Nr. 6 stündlich in 20 Min. zum Bahnhof (gare) in Bayonne (1,20 Euro). Der Zug (sncf.com) brauchte von dort etwa 1,5 Stunden nach St. Jean Pied de Port (einer fuhr um 18.13 Uhr Fahrpreis war 8,20 Euro /2007).Wenn man am Somport Passstarten möchte, dann bietet sich ein Flug nach Pau/ Frankreich an, nimmt von dort den Zug nach Oloron (40 Minuten) und den Bus zum Pass fünf Minuten später. Der Beginn am Somport Pass ist weniger populär, trotz der längeren Pyrenäen-Landschaft.
Wenn man nur einen Teil des Weges gehen will, bieten sich Flüge von/ab Madrid, Vitoria (Gasteiz), Valladolid, Santander oder Bilbao an. Es gibt Busverbindungen von Logrono nach Pamplona und Vitoria sowie von Pamplona nach Roncesvalles, Bilbao, Logrono, Vitoria, San Sebastian, Irun und Madrid (siehe auch bei einzelnen Etappen).
Von Madrid fährt der Zug nach Burgos, Leon oder Sarria, Busse fahren von dort nach Pamplona, Burgos, Leon oder Piedafrita do Cebreiro in Gallicien (alsa.es )
Zugverbindungen sind hier renfe.es. Es gibt auf der spanischen Seite (nicht auf der englischen oder deutschen Übersetzung) Web-Angebote ab ca. 2-3 Monaten vorher, die z.t nur ein Drittel des sonst verlangten Fahrpreises ausmachen. Das Ticket wird nach Bezahlung mittels Kreditkarte am eigenen Drucker ausgedruckt. Die Kopie reicht dann als Ticket. Normale Zugfahrpreise sind höher als Buspreise.
Die Busverbindungen werden von verschiedenen Gesellschaften bedient. Die Busgesellschaft findet man über die Suchseite
elportaldelautobus.com, man sollte aber die Provinz kennen, von der man los will. Eine Busgesellschaft mit vielen Linien ist alsa.es.
Pilgerausweis (Credential) / Compostella
Für den Erhalt der Compostella, das ist die Urkunde, die bestätigt bis nach Santiago gepilgert zu sein, wird ein Pilgerausweis - das "Credential" - benötigt. Noch wichtiger ist, das dieser Pilgerausweis den Zugang zu den Pilgerherbergen gewährt. Man stempelt den Pilgerausweis an jedem Übernachtungsstelle ab, unterwegs gibt es an bestimmten besonderene Stellen weitere Stempel, wie zb. der Kirche in Eunate oder der Universität Pamplona, oft liegt ein Stempel zum selber stempeln herum. Als Nachweis für die Compostella (Pilgerurkunde) sind aber lediglich die letzten 100 km zu Fuß (bzw. 200 km mit Rad oder Pferd) gefordert. Die Compostella erhält man in einem Pilgerbüro unweit der Kathedrale in Santiago. Eine doppelter täglicher Stempel für die letzten Tage (hatte ich nicht) wird nicht verlangt, es wird nur unter Vorlage des Credential nachgefragt, wo man los und wie man gereist ist."Credential" Pilgerausweis
Stempel
In St. Jean Pied de Port gibt es den Ausweis (2 Euro) im Pilgerbüro, sonst in größeren anderen Herbergen wie zb. in Pamplona. In St.Jean de Port gibt es überdies eine Jakobsmuschel und eine Liste von Herbergen mit Ausstattung und Öffnungszeiten sowie eine Beschreibung der Lände der Etappen.
Wer lieber in Hotels und Pensionen übernachtet, kann sich die Stempel auch in den Refugios abholen, falls die Herberge keinen eigenen Stempel haben sollte. Die Stempel spielen sonst nur eine Rolle für die letzten 5 Etappen vor Sarria. Man bekommt den Ausweis aber auch problemlos von den Jakobusgesellschaften jakobus-gesellschaften.de (online Antrag für Pilgerausweis). Man sollte erwägen, nach der Ankunft ein zweites Credential anzuschaffen, da das erste schnell voll wird, bevor man Santiago erreicht. Es ist dann auch leichter mal einige Tage irgendwo auszuspannen, siehe Unterkunft.
Unterkunft
Mit Pilgerausweis läßt es sich sehr billig in den Pilgerherbergen, den "albergues", übernachten. Sie sind in regelmäßigen Abständen auf dem Camino Frances vorhanden. Die Übernachtung kostet zwischen nix (dann Spende im Ermessen des Pilgers - Richtschnur 5 Euro - erwünscht) und 10 Euro, meist um die 5-7 Euro. Meist gibt es kein Frühstück oder Abendessen, viele "Albergues" haben heute Waschmaschinen und Internet. Duschmöglichkeiten sind vorhanden, seltenst hapert es mit dem Warmwasser. In den letzten Jahre wurde vieles erneuert. Neben den günstigeren kommunalen Herbergen, gibt es mittlerweile viele private Herbergen ( 7-12 Euro), die etwas komfortabler sind.Pilgerherberge = "albergues" click to enlarge
Meist muss um 8 Uhr (manchmal 9 Uhr) die Albergue verlassen werden, es tönt oft der Gong. Oft wird um 22 Uhr die Albergue geschlossen, Bettruhe ist angesagt, obwohl die spanischen Restaurants meist erst nach 21 Uhr öffnen. Private, aber manchmal auch kommunale Herbergen sehen immer häufiger lockere Schliesszeiten vor, was wohl an der steigenden Konkurrenz liegt. Nur kirchliche Einrichtungen erscheinen rigoros die Pilger wie Kinder zu behandeln, die früh ins Bett müssen.
Ich meine, dem lokalen Gastgewerbe soll man schon die Chance lassen, Geld zu verdienen, zumal der Pilgerweg durch staatliche und nicht kirchliche Leistungen ausgebaut wurde. Ein vernünftiges Pilgern ist auch möglich, wenn man mal um 12 Uhr ins Bett kommt.Man darf nicht länger als eine Nacht in einer Albergue bleiben, es werden bei Verletzungen aber Ausnahmen gemacht. Oft wird auch akzeptiert, mal einen Tag Pause machen zu müssen, um sich besser zu erholen. Man kann auch zu einer anderen Herberge im gleichen Ort hoppen, es empfiehlt sich, ein weiteres Credential mitzuführen, dass man irgendwo in einer Herberge erwirbt. Das ist aber meist nicht nötig, insbesondere wenn Nebensaison ist. Es soll berechtigterweise verhindert werden, das Touristen die billigen Plätze für Pilger belegen. Vorbestellungen der Herbergen sind in Spanien nicht möglich, wohl aber in Frankreich.
Karten-Beschilderung
der Jakobsweg ist sehr gut beschildert, Karten werden nicht benötigt. Ein gelbes Kreuz meint, "hier nicht lang!". Kenne niemand, der Probleme hatte, den Weg zu finden.sign click to enlarge
Und jeder Spanier weiss wo es lang geht. Wer mal einen Abzweig verpasst, was bei einer anregenden Unterhaltung passieren kann, ohne das es an der Ausschilderung liegt, der wird von den Spaniern auch ohne Aufforderung darauf hingewiesen, falsch gelaufen zu sein. Ist mir so 2 bis 3 Mal passiert.
Verpflegung
Restaurants bieten oft "Pilgermenüs" für zwischen 7 und 12 Euro (meist 10 Euro) an. Dies beinhaltet ein Drei-Gang-Menü einschließlich Wein. Typisch ist eine Suppe oder Salat als Vorspeise, Fleisch, Huhn oder Fisch mit Kartoffeln als Hauptgang und Flan oder ein Stück Obst als Nachtisch. Dieses Pilgermenü entspricht dem "Menu del Dia" (Tagesmenü). Ich fand die spanischen Suppen, meist Gemüseeintöpfe (besonders in Galicien = caldo) sehr lohnend und satt machend. Manchmal musste man das Essen etwa zwei Stunden vorbestellen, was aber die Ausnahme war. Ich habe bei meinem Pilgerreisen trotz leichtes Übergewicht jedenfalls nicht nennenswert abgenommen.typische Bar click to enlarge
Das Frühstück ist meist recht dürftig. Eine Tasse Kaffee, zwei Scheiben getoastetes Brot, etwas abgepackte Butter und Marmelade. Eine Alternative In den Bars sind Kaffee (cafe con leche = Kaffee mit Milch) und köstliche belegte Brote (bocadillos). Bocadillos waren bis Pamplona recht preiswert, um die 2 Euros, später kamen sie dann 3-4 Euro). Es gibt genug Geschäfte entlang des Jakobsweges, auch ab und zu einen Discounter.
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Was mitnehmen
ein leichter Schlafsack ist empfehlenswert, da Bettwäsche bzw. Decken oft, aber nicht immer vorhanden sind. Es gibt genügend Einkaufmöglichkeiten, auch Discounter, so das keine Marschverpflegung erforderlich ist. Eine Taschenlampe ist sinnvoll. Wanderstöcke sind hilfreich, man bekommt sie für wenig Geld in St. Jean Pied de Port oder man besorgt sie sich von Sträucher aus der Natur. Nicht mehr als 10 Kg Gepäck mitschleppen. Gute eingelaufene Wanderschuhe sind nötig, es müssen aber keine Hochleistungstreter sein. Dann noch Pflaster und Ibuprofen Tabletten gegen Entzündungen (falls zuhause vorrätig, sonst dort bei Bedarf in jeder Farmacia). In Spanien gibt es alles nachzukaufen, was man vergessen hat, das Preisnievau ist insgesamt mit dem Deutschen vergleichbar.
Literatur
Wanderführer
Spanischer Jakobsweg Rother Wanderführer ISBN 376334330 X, 14,90 €, gute Karten, meiner Meinung am besten, mancher Abstecher fehlt
Spanischer Jakobsweg Du Mont Aktiv ISBN 3770147707, 12,90 € , gut., befr. Karten, keine Alternativrouten
Outdoor Buch "Camino Frances",Stein Verlag, ISBN 979-3-86686023-0 14,90 € gibt Tipps für Alternativrouten, schlechte Karten
Spanischer Jakobsweg Wandern Kompakt Bruckmann ISBN 9783765441561, jetzt 6 € wohl Auslaufmodell, in allem befriedigendallgemein zur Gegend
Polyglott Nordspanien und der Jakobsweg, 7,95 € , 107 S. ISBN 3493-56809-6, eine Einführung
Iwanowski Nordspanien und der Jakobsweg 23 Euro, 557 S. ISBN 978-2-93304126-5 gut
Reise-Know How, Nordspanien und der JakobswegReisebeschreibungen
Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg ISBN 10: 3492251757
Carmen Rohrbach: Jakobsweg ISBN 10: 3894053054
Paul Coehlo: Auf dem Jakobsweg ISBN 10: 3257231156
Shirley Maclaine: Jakobsweg ISBN 10 3442449065to top
Links:
Jakobsweg: kloster-aktuell.de/jakobsweg, jakobsweg.de, ultreia.de, jakobus-info.de,caminosantiago.com, espritduchemin.org, fernwege.de, pilger-weg.de, pilgerweg-jakobsweg.de,
in Spanisch: jacobeo.net, caminodesantiago.consumer.es,
Pilgerausweis: jakobus-gesellschaften.de (online Antrag für Pilgerausweis)
Spanien: tourspain.es, spanien-abc.com; mma.es, esplaya.com (Strände), fiestasatope.com (fiestas),
Regionen: turgalicia.es, santiagoturismo.com, paisvasco.com, euskadi.net (Basque), bilbao.net, navarra.es, navarra.com, lariojatourismo.com, larioja.org/turismo, turismocastillayleon.com, cantabria.com, desdeasturias.com, liebanaypicoseuropa.com,
Unterkünfte: turismo-rural.com, ruralia.com, vivirasturias.com, casonasasturianas.com, casasdealdea.com, turismorioja.com, turismoruralcantabria.com, reaj.com (Jugendherbergen), campinguia.com, vayacamping,net,
Zug - Busverbindungen: renfe.es. (Zug), elportaldelautobus.com, Bussuchseite,
private Pilgerberichte: http://jakobsweg.stimbergstadt.de,
Linkliste: rencesvals.com/xacowebs.asp,andere Jakobswege:
allgemein: fernwege.de/jakobsweg,
Spanien via-de-la-plata.de, euro-senders.com, era-ewv-ferp.org/index.php?home_d, fpme.org,
Portugal caminho-portugues.de, http://caminhoportugues.org,
Frankreich: chemindecompostelle.com (frz), voyages-sncf.com/leisure/fr/launch/home, (Anreise), gites-refuges.com/, gr-infos.com, ffrandonnee.fr/,
Deutschland: oekumenischer-pilgerweg.de, pilgern-in-mitteldeutschland.de, fernwege.de/jakobsweg,
weitere Pilgerwege: eurovia.tv/home/content/category/7/19/159/lang,de/, viafrancigena.eu,Pilgerweg: Montepaolo/Dovadola - Assissi: camminodiassisi.it,
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