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click to enlargeDiese Wanderung ist die bekannteste Wanderstrecke Islands. Sie ist sehr abwechslungsreich und führt durch verschiedene Landschaftsformen, deren Form und Farbgebung ändert. Grün bemoste Lavaberge, Gletscher, Wasserfälle, Flüsse und dampfende heiße Quellen begleiten einen während der Wanderung. Nur Bäume gibt es (bis auf den Krüppelbirkenwälder in Þórsmörk) keine. Meines Erachtens gehört diese Strecke zu den Top-Trails der Welt.
Allgemeine Infos zum Treck direkt zur Wegbeschreibung: hier
Jahreszeit Richtung Dauer Trekkingerfahrung Ausrüstung Gefahren Hinkommen Markierung/Karten Übernachtung Versorgung Wasser Mücken Elfen/Trolle Wetter Zum Trek Links Jahreszeit
Der Trek ist aufgrund der Witterungsverhältnisse nur im Sommer bewanderbar. Ab dem 15.9 gibt es dann auch keine Busverbindungen mehr (aber von/nach Skógar). Anfang Juli muß noch mit viel Schnee gerechnet werden, im September verschlechtert sich das Wetter von Tag zu Tag gegen Herbst. Vom 1.September bis 8 September hatte ich bereits sehr, sehr viel Regen.
Richtung?
Man kann den Treck auch genausogut von Süd nach Nord gehen. Allerdings geht es leicht bergauf und die zwei letzten Etappen vor Landmannalaugar sind die härtesten, allerdings dürfte die Überquerung des Fimmvörduhals von Skógar aus weniger anstrengend sein. Andererseits muß man sich dann gleich entscheiden, ob man von Skógar oder von Þórsmörk aus wandert.
Dauer
Der Treck ist bis Þórsmörk 55 km lang. Üblicherweise benötigt man 4 Tage, er ist aber auch in 3 Tagen machbar, wenn man einen Tag Gewaltmarsch einplant oder wild zeltet. Die Verlängerung nach Skogar (23 km) dauert 2 Tage, kann aber auch an einem Tag geschafft werden (anstrengend).
Trekkingerfahrung erforderlich?
Besondere Schwierigkeiten bestehen nicht, sie kann auch von dem ungeübten Wanderer bewältigt werden, der in der Lage ist einen Rucksack mehrere hundert Meter einen Hügel hinauf zu schleppen und ca. 20 km am Tag zu wandern. Man darf sich nicht scheuen, durch eine ca 10 m breite Furt mit strömenden eiskalten und knietiefem Wasser zu waten.
Ausrüstung:
Eine teure Campingausrüstung macht die Sache zwar bequemer, ist aber meines Erachtens trotz der Möglichkeit von Sturm und Schnee nicht unbedingt erforderlich. Es wird sich meist an den Hüten oder sonst eine windgeschützte Stelle finden lassen. Für Temperaturstürze sollte aber durch einen wärmeisolierenden Schlafsack und wärmende Klamotten vorgesorgt werden. Handschuhe, Schal, Mütze und dicke Socken helfen schon relativ weiter.
Sonnencreme für Sonnentage, Messer, Taschenlampe, Plasteschuhe zur Durchquerung der Furten, Pflaster für Blasen, ein dickes Buch, Verpflegung (s.o.), Regenponcho sowie alles gegen Regen wären weiter sinnvoll.
Gefahren:
Plötzliche Kälteeinbrüche können zur Unterkühlung führen, wenn man gar nicht gegen Kälte gerüstet ist (siehe Ausrüstung). Bei plötzlich aufkommenden Nebel besteht die Gefahr sich zu verlaufen, die Gegend ist menschenleer. Bergungen durh Hubschrauber etc.können einen in den Ruin führen. Wer leichtfertig die Temperatur der heißen Quellen erfühlt, kann sich tüchtig verbrühen. Von Tieren und Isländern geht keine Gefahr aus, wohl von Elfen und Trollen (siehe dort).
Hinkommen/Wegkommen
Es fährt ein Asturleid - Bus vom BSI Busbahnhof in Reykjavík morgens um 8.30 Uhr nach Landmannalaugar (4800 ISKR-2007!) oder Þórsmörk. Busse fahren auch um 8.30 Uhr /17.00 nach Skógar (3200 ISKR -2007!)). Der Bus von Þórsmörk fährt um 15.00 Uhr, der von Skógar um 14.30 Uhr und der von Landmanalaugar auch um 14.30. Die Busse von und nach Landmannalaugar und Þórsmörk verkehren nur von Juli bis Mitte September, von/nach Skógar aber täglich.
Markierung/Karten
Der Laugavegurinn ist gut markiert durch Pfosten mit gelben Spitzen. Eine besondere Karte ist nicht notwendig. In Reykjavík gibt es Karten im Maßstab 1:100.000 für 950 ISKR zu kaufen, die aber nicht besonders weiterhelfen, da sie nciht sehr detailliert sind.Markierungen click on to enlarge
Übernachtung:
HütteHrafntninusker Hut Click on to enlarge
Übernachtet werden kann mit Schlafsack in der Hütten der Fis, die als Wandervereingung die Hütten auf dem Laugavegurinn betreut. Der Preis beträgt 1.700 ISKR (20 Euro). Die Hütten haben Doppelstockbetten (Schlafsack erforderlich) , sind beheizt und es gibt Kochmöglichkeiten (Gasherd, Wasser, Töpfe, Besteck, Geschirr vorhanden) und Toiletten. Einge Hütten haben Duschen, die 300 ISKR (drei Münzen á 100 ISKR) genutzt werden können.Das Wasser ist aber nur lauwarm. Ab 1.September war eine Übernachtung problemlos möglich, während der Saison Juli/August ist ein Vorbuchen ratsam, da die Hütten nicht sehr groß sind.utivist.is (Hütten)Zelt
An den Hütten kann gezeltet werden (800- 600 ISKR), die Küche und die Toiletten der Hütten könne dann mitbenutzt werden. Selbst im August dürfte für jeden ein Plätzchen zu finden sein. Wild zelten ist in dem Naturschutzgebiet offiziel nicht erlaubt, könnte aber an vielen geeigneten Stellen praktiziert werden (schädigt nicht die Natur und nehmt Euren Müll mit !)to top Versorgung:
Es gibt bis auf sehr eingeschränkte Möglichkeiten in Landmannalaugar und Þórsmörk keine Einkaufsmöglichkeiten oder andere Versorgungsmöglichkeiten auf der Strecke, die Gegend ist nicht bewohnt.Für 4-6 Tage haben sich bewährt : etwa 2 Brot, 1 große Stange Salami, 1 Block Hartkäse, Teebeutel, löslicher Kaffee, Brühwürfel. Wer hat freut sich auf fertige Trekkermahlzeit in Tüten, die mit Wasser aufzufüllen sind. Eine Plasteflasche zum Wasserauffüllen sollte mitgenommen werden, evt. Brausetabletten (Multivitamin, Magnesium etc) für eine Geschmacksnote.
Trinkbarkeit des Wassers
Soweit es ausgeschlossen ist, das das Wasser durch Fäkalien der Schafe verunreinigt ist, ist das in der Natur vorkommmende Wasser nach meinen Erkundigungen trinkbar, nehme dafür aber keine Haftung.
Mücken:
In Island gibt es wegen dem Wind und der Witterung Mücken nur am sogenannten "Mückensee" im Norden, aber nicht auf dem
Laugavegurinn Treck
Elfen und Geister
In Island wimmelt es von Elfen und Geister. Die Fremdenführer übernachten z.b. am Grab eines Verstorbenen, wenn sie in bestimmten Gegenden arbeiten werden, um ihn Respekt zu gewähren. Man nehme dies nicht auf die leichte Schulter und respektiere die Natur mit ihren Wesen und benehme sich in der Landschaft respektvoll. Elfen und Geister mögen es zum Beispiel nicht, wenn ihre Umgebung mit Müll verunratet wird. Wer die Geister und Elfen stört, muss mit Unannehmlichkeiten rechnen und darf sich z.b. nicht wundern, wenn man in der Furt stürzt oder den Flieger verpasst.
Wetter
Leider regnet es in Island andauernd. Die südwestliche Gegend ist dazu noch Islands regensreichste Ecke. Auch wenn mal kurz die Sone scheint, kommt schon bald die nächste Regenfront. So war es jedenfalls bei uns. Die Eindrücke waren trotzdem schön. Bei der Überquerung des Fimmvörduhals kann Nebel oder besonders schlechte Wetter zu einem Tag Pause in der Hütte zwingen.
DerLaugavegurinn [ Löügawegürinn ]
mit Überquerung des Fimmvörðuháls
Day 1 Day 2 Day 3 Day 4 Fimmvörðuháls Vermerk: Die isländische Aussprache befindet sich manchmal in eckigen Klammern [ Landmannalöuchar]
1. Tag Landmannalaugar [Landmannalöuchar] - Hrafntninusker [Chrabntnüskcher] (12 km) 470 m Aufstieg Landmannalaugar GPS: 63'59.600 -19'03660
Der Bus erschient um ca 13.00 Uhr in Landmannalaugar. Dort befinden sich Waschgelegenheiten und Toiletten und ein kleiner Kramladen.Landmannalaugar (click on picture to enlarge)
In der Hütte oder auf dem Campingplatz ( 800 ISK) kann übernachtet werden, falls man erst die Gegend um Landmannalaugar erkundigen möchte.
Wer am nächsten Tag zwei Etappen gehen will, sollte daran denken, das diese zwar am kürzesten aber auch am anstrengsten sind.An den Badepools stand 2003 ein Hinweis, das diese seit neuestem von Parasiten verseucht sind. Diese schaden zwar in der Regel Enten, empfindliche Menschen können jedoch einen Ausschlag bekommen und die Parsiten bohren sich in die Hautschichten. Also badete kaum jemand dort.
Im Jahre 2007 war das Schild weg, wie mir berichtet wurde und die Pools wurden rege genutzt.
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Zunächst klettert man die Strecke vorbei an qualmenden Schwefelquellen und bunten Rhyolitebergen stetig hinauf bis auf einer Anhöhe von dort man einen schönen Blick auf Landmannalaugar hat. Dann geht es auf einer Hochebene weiter und erreicht nach ein paar Stunden eine heiße Springquelle an einem Bachlauf. Dann geht es auf und ab und gegen Ende der Strecke muß noch ein Schneefeld überquert werden, bis man die Passhöhe von 1.100 m erreicht. Nach kurzer Zeit erscheint die Hütte Hrafntinnusker. 1,5 km von der Hütte entfernt befindet sich eine Eishöhle.
Den ersten Tag fand ich bis Þórsmörk den anstrengendsten Tag
Hrafntninusker GPS: 63'55.840 - 19'09.700
to top 2. Tag Hrafntninusker - Álftavatn [Aulftawatn](12 km) eine Furt 490 m Abstieg Hrafntninusker GPS: 63'55.840 - 19'09.700
Am zweiten Tag durchquert man in bereits sagenhafter Landschaft eine 6 km lange Hochebene. Dann geht es auf und ab vorbei an weiteren Schwefelquellen nach links auf ein Hochplateau. Von dort sieht man bereits den See Álftavan an dem sich die nächste Hütte befindet. Am Ende der Hochebene geht der Weg steil hinab und man hat einen atemberaubenden Blick auf den See und die Lavaberge. Man kommt sich vor als Läge die Landschaft des Films "Herr der Ringe" vor einem.
Erste Furt DurchquerungKurz vor dem See muß man erstmals eine Furt durchqueren. Es heißt Schuhe, Socken und Hosen aus (oder hochkrempeln) und quer durchs eiskalte Wasser waten.Furt
Anschließend noch durch eine morastige Graslandschft bis zur Hütte am See. Eine zweite Hütte befindet sich Hvanngil etwa 1-2 Stunden weiter des Weges. Wer sehr früh aufsteht kann evt. von dort bis Þórsmörk laufen, was aber ein Gewaltmarsch bedeutet.
Álftavatn GPS: 63'51.470 - 19'13.640
to top 3. Tag Álftavatn - Emstrur (Botnar) (15 km) drei Furten 40 m Abstieg Álftavatn GPS: 63'51.470 - 19'13.640
Der dritte Tag hat kaum Steigungen sondern geht meist durch die Lavawüste Emstrur. Nach der Hütte muss sogleich eine Furt durchquert werden und nach 30 Minuten ein zweite Furt. Im Prinzip kann man gleich in Trekkingsandalen loslaufen. Nach der zweiten Furt sind die Stöcke etwas irrtierend, es geht nicht am Cañon weiter, sondern den Weg den Hügel hinauf. Man kann aber den Weg am Cañon bis zum Wasserfall folgen und dann querfeldein wieder zum Weg zurückgehen.Álftavatn click on to enlarge
Nach einiger Zeit wandern durch grüne Landschaft kommt man zur Hütte Hvangill.Man muß den Pfad (nicht die Jeepspur) hinter der Hütte weiterlaufen. Es kommen zwei Wegweiser nach rechts und links, der Weg geht aber gerade aus bis zu einer Kreuzung. Links und rechts ist die F 210 aber man geht weiter geradeaus die F 268 nach Emstrur. Kurz danch kommt eine Furt, die mindestens knietief ist, hier sollte man die Hose am besten ausziehen und darauf achten nicht in der etwas reißenden Strömung zu straucheln. Aber die Durchquerung ist nicht schwierig.Anschließend geht es die Jeepspur immer weiter durch die Lavawüste Emstur, muss bald nach links abbiegen und gelangt zu einer Brücke.click on to enlarge
Über die Brücke hinübergeht es immer weiter den Pfad lang bis die Hütte Emstur erreicht ist.
Botnar GPS: 63'45.980 - 19'22.480
to top 4. Tag Emstrur (Botnar) - Þórsmörk [Thorsmörk] (15 km) eine Furt 300m Abstieg Botnar GPS: 63'45.980 - 19'22.480
der vierte Tag ist noch entspannter als der dritte Tag. Es geht in einem großen Bogen durch eine Landschaft aus mit grünen Gras bewachsenen schwarze Lavaberge. Man überquert einen tiefe Schlucht auf einer Brücke und gelangt am Ende des Bogens auf ein Plateau. Der Blick fällt nunmehr auf den schneeweißen Gletscher Myrdalsjökull parallel zu einem Flusscañon.Man geht weg vom Fluss über eine Brücke und auf einen Höhenzug hinauf. Am Bach erschienen die ersten verküppelten Birkenbäumchen. Dann geht der Weg hinunter zum Fluß Prönga und man muß diesen wieder durch eine Furt durchqueren.Gegenüber der Furt ist schon die Oase Þórsmörk. Nach einer kurzen Wanderung durch Birkenwald ist man am Ende des Laugavegurinn Trecks mit entsprechendem Schild. Nach links geht es zur Hütte Langidalur, die für diejenigen empfehlenswert ist, die nach Skógar weiterwandern wollen. Diese Hütte ist auch wesentlich schöner gelegen, als die Hütte Húsadalur, bei der der Bus um 15 Uhr nach nach Reykjavík losfährt. Dafür hat die Hütte Húsaldur einen kleinen Kramladen und zwei heiße Duschen (250 ISKR) mit Sauna (350 ISKR incl. Dusche) sowie hübsche Schlafkabinen für zwei Personen (1.700 ISKR p.P).click on to enlarge
Emstrur
Langidalur GPS: 63'40.960 - 19'30.890
Überquerung des Fimmvörðuháls [Fimmwörthuhauls]
5/6. Tag Þórsmörk- Skógar (23 km) LangidalurGPS: 63'40.960 - 19'30.890
Von der Hütte Húsadalur geht man zunächst zurück wie gekommen, bleibt aber auf dem Weg und biegt nicht nach links den Berg hoch ab.Nach einiger Zeit kommt dann die Hütte Langidalur. Dort muß man rechts am Fluß Krossá entlang über den Bohlenweg bis eine Brücke kommt. Der direkte Weg über den Fluss soll zu gefährlich sein. Anschließend muß man noch über die Furt eines Seitenarmes überqueren. Das Wasser ist etwa knietief an der Furt mit der Fahrspur anschließend geht man imer den Krossá entlang, vorbei an der Hütte Básar.Letzlich wird eine kleine Fußgängerbrücke überquert und dann zeigt der Pfad nach rechts hoch in Richtung Fimmvörðuháls der Weg windet sich hoch durch das sogenannte grüne Goðaland, dem "Land der Götter" mit seinen bizarren Felsformationen. In der Ferne sieht man den Sattel, den man hoch muß. Zwischendurch wandert man auf einen messerscharfen Grat, der bei starkem Wind gefährlich ist.Grat Goðaland
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Dann erreicht man ein graues Hochplateau mit Blick auf Gletscher rechts und links. Dann geht es wieder einen Steilhang hoch mit Blick auf zwei schöne Wasserfälle und Gletscher. Langsam geriet ich in die Wolken, die Sicht wurde schlechter. Auf einer Ebene bestehend aus Lavasand war kaum von einem Markierungsposten zum anderen zu sehen, es wurde auch ziemlich kalt. Dort liegt ein Gletschersee, den ich in den Wolken fast übersehen hätte. nun muß ein Schneefeld überquert werden, bevor man zum Abzeweig zu den Hütten des Fimmvörðuháls gerät. Wenn man Richtung Skogár weitergeht kommt ein riesiges Schneefeld (oder Gletscher) ca. 300 m der überquert werden muss. Letztlich gelangt man zur knallroten, etwas schäbig wirkenden Hütte Baldvinsskáli, die aber geschlossen war.
Nun geht es allmählich bergab, die Gegend ist jetzt langweilig. Man kann im Prinzip der Jeepspur folgen, die Markierungspfosten folgen dieser (bis anfangs) parallel. Nach etwa 1,5 Stunden straffer Wanderung erscheint ein blaues Treppenzeichen mit Fußgänger, die nach rechts von der Piste zu einer Fußgängerbrücke zeigt. Bequem ist es jetzt der Jeepspur (bzw den Pföcken) ca. 2 Stunden bis Skógar zu folgen, was aber langweilig ist (so dass ich dann ein Stück zurückkehrte).
Reizvoller ist die Wanderung entlang des Flusses Skógar immer am Ufer entlang auf einem unmarkierten Trampelpfad.Schild
Brücke (blaue Pfeil Richtung gehen!)
Unterwegs kommen mehrere reizvoller Kaskaden und Wasserfälle inmitten grüner Natur. Den Abschluß bildet der größte der Fälle, der Skógafoss, der sich 60 m tief herabstürzt.Skóga
Skógafoss
Nach einer Legende soll der erste Siedler der zugleich ein bekannter Zauberer war eine Truhe voll Gold hinter dem Wasserfall in einer Höhle aufbewahrt haben, die durch mächtige Zaubersprüche geschützt wird. Nach seinem Tod haben viele versucht, die Truhe zu bergen. Vergeblich bis heute, nur drei Leute schafften es, mit einem Kabel einen der eisernen Griffe von der Truhe abzureißen. Diese war lange Zeit der Türknauf der Kirche in Skógar, sie befindet sich sich aber jetzt im Museum dort.. Am Ende ist ein Campingplatz. Im Hotel Edda soll eine "sleepingbag accommodation" sein. Der Bus fährt um 14:30 nach Reykjavík. Man kann sich auch an die Ringstraße stellen und nach Selfoss oder Reykjavík trampen, mich nahm ein sehr hilfbereites Paar nach 1 Std warten (12 Autos) mit.
Links
nat.is/travelguideeng/hiking_laugavegur.htm mit Busplänen, Hütten etc
fi.is/English/english_hiking_laugavegur.htmWegbeschreibung auf Englisch
utivist.is (Hütten)
isafold.de (Wandern auf Island)
bsi.is (Bus)auf Rückmeldungen, Mitteilung von Änderungen, Fragen und Kritik würde ich mich freuen:
Kambodschajoe@hotmail.com
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