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Infos
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Parthenon/Akropolis Athen |
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Unesco Stätten des Welterbes/ Unesco World Heritage Sites
Apollontempel von Bassae (K/1986)
Delphi (Apollonheiligtum) (K/1987)
Akropolis von Athen (K/1987)
Berg Athos (K/N/1988)
Meteora-Klöster (K/N/1988)
Frühchr. und byzantinische Denkmäler Thessaloniki
Antike Stadt Epidauros (K/1988)
Rhodos, mittelalterliche Stadt (K/1988)
Ruinen von Olympia (K/1989)
Mystras (K/1989)
Insel Delos (K/1990)
Klöster Daphni (Athen), Hosios Lukas, Nea Moni (Chios)
Pythagoreion und Heraion von Samos (K/1992)
Archäologische Stätte Vergina (K/1996)
Archäologische Stätten von Mykene und Tiryns (K/1999)
Altstadt (Chorá) mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos (K/1999)
Altstadt von Korfu (K/2007)
Wandern/Trekking:Nord GriechenlandSamaria Schlucht - Kreta -
Víkos Schlucht 14 km, 1 Tag, Pindos Gebirge Monodéndri (40 km Ioánnina)- Megalos Pápigko pindostrek.net (ger) epirus.de/trekking.html (eng) Kreta : west-crete.com eng; west-crete.com dt
Samaria Gorge - Crete - Tageswanderung, 16km Chania/Omalos-Agia Roumeli look my report Trans Kreta -E4- 22 Tage Paleochora- Kato Zakros .
Sehenswürdigkeiten
Festland
Nordgriechenland mit Makedonien, Chalkidiki siehe hier: Chalkidikí,
Ostmakedonien und ThrakienKavalla
verwinkelte Altstadt unterhalb eines byzantnischen Kastells, ein Aquäduct und der Harem AlisPhilippi
der Apostel Paulus wirkte hier. Zu sehen gibt es eine antike Ruinenstätte mit Mauern antiker Tempeln, Strassen und SäulenNestos Schlucht und Delta
breite Schlucht mit bis zu 1000m hohne Kalkwänden. Das Mündungsgebiet beheimatet viele Waservögel, wie Flamingos, Pelikane, Reiher etc.Lagos
zig hunderttausende Vögel, u.a. Flamingos, Reiher, Pelikane überwintern am Vistonis See und dessen Lagunen.Komotini
Moschee, Bischofskirche, sowie orientalisches Basarviertel zeigen Einflüsse aus den Nachbarländern
Thrakische Inseln
Thassos
die kreisrunde "Insel des Honigs und Weins" weist im Norden und Osten Platanen und Kiefernwälder, weisse Sandbuchten wie der Golden Beach, alte Bergdörfer wie Panagiá und Potamia auf. Im Süden gibt es viele schöne Sandstrände, das Kloster Archanelou sowie antike Ausgrabungen auf der Halbinsel Alikí, mit schönen Badebuchten.Samothraki
malerische mit dichten Wäldern Bäche und Wasserfällen, z.b der des Foniá, unter denen man baden kann. Leider keine schönen Strände. In Paläópulos befinden sich noch alte genuesische Türme aus dem 14 Jhd sowie die Ausgrabungsstätte des "Heiligtums der großen Götter" in der Antike ein Wallfahrtsort. Die sich in Pariser Louvre befindende "Nike" wurde dort gefunden
Mittelgriechenland
Epirius Nord-Westen
Pindos Gebirge und Vikos Schlucht
im Bergland Zagoria liegen etwa 40 kleine Dörfchen. Markant sind kleine Bogenbrücken über Bäche und keine Flüsse.Von Monodendri führt ein Weg in die tiefe Vikos Schlucht, die man bis bis zum Dorf Vikos wandern kann. Das ist eine Tagestour von 15 km.Ioaninna
die mit alten Mauern umgebene historische Altstadt befindet sich auf einer Halbinsel des Pamvotissee. Hier sind aus der osmanischen Zeit noch 2 Moscheen sowie das byzantinische Museum zu besuchen. Das archäologische und Vrellis Museum befinden sich in der Neustadt vor den Mauern.
Auf der Insel Nissaki im See, das von Ausflugsschiffen angefahren wird, gibt es Klöster, die Klosterkirche Nikolaos mit schömem Fresken sowie viele Fischtavernen.Dodoni
hier befand sich das bedeutendste Orakel nach Delphi an einer Eiche, sogar noch älter. Die Anlage wurde später von den Christen als Zeichen heidnisches Glaubens zerstört. Wahrzeichen ist jetzt das 17.000 Besucher fassende antike Theater.Papigo
ein Doppeldorf mit Natursteinhäusern in 1000 m Höhe wird vom Berg Astraka (2.436m) überragt. Schöne Wanderung zum Bergsee Dekolimni in etwa 2.000m Höhe.Konitsa
hier sind Wildwasserschlauchbootfahrten populär. Etwas weiter entfernt ist das Kloster Molivdoskepastis.Parga
bedeutendster Badeort in der Gegend mit eine venezianische Burg sowie zwei durch einen Felsvorsprung getrennte Strände.Nekromanteion
hier befindet sich das Tor zur Unterwelt am Fluss Styx. Man steigt auf Stufen in ein Gewölbe hinab.Kassopi
antike Ruinenstadt, von der aber nicht viel mehr übrig ist. Daneben gibt es noch ein Denkmal für Frauen die offensichtlich von der Kirche oder Fanatikern genötigt, lieber starben als in Gefangenschaft leben zu wollen und sich 1806 die Klippen hinabstürzten.Prevezzi
netter Ort am Kanal der Kleopatra. Hier fand die Schlacht von Atikum 31 v.Chr. an, es siegte Cäsar. Etwa 10 km nördlich liegen die Ruinen von Nikópoli.Arta pop ~ 35.000
nach Ionnania die zweitgrößte Stadt des Epirus. Eiin Festung aus dem 13. Jhd sowie die byzantinische Kirche Panagía Parigoritis. Hauptsehenswürdigkeit ist aber die vierbogige Natursteinbrücke über den Archatos. Im Süden befinden sich das Feuchtgebiet der Rodia Wetlands, da in dem viele Vögel, Reptilien und seltenere Insektenarten heimisch sind. Ein Infocenter informiert rodiawetlands.gr. Viele Fischtavernen im Örtchen Koronissa.
Mitte-OstOlymp 2918m
Der Olymp ist mit 2918 m der höchste Berg Griechenlands auf dem der Mythologie zur Folge die zwölf olympischen Götter weilen. Der Berg kann ab Mai bis September bestiegen werden. Übernachtet wird in Hütten.Meteora-Klöster
bei Kalambaka gelegen. Klöster die auf Felsklötze mit bis zu 400 m glatt geschliffenen Steilwänden seit dem 15. Jhd. erbaut wurden. Sechs sind noch erhalten. Am Kloster Megalo Meteoro kann man eine alte Aufzugsvorrichtung sehen. Straßen führen meist bis an den Fuß der Klosterfelsen von Agia Triada abgesehen. Die kläster können besichtigt werden.Karpenissi
über 2300 m hohe Berge umgeben die auf etwa 950 m hoch gelegene Hauptstadt Evritaniens. WildwasserSchlauchbootfahrten, Drachenfliegen, Mountainbike- und Geländewagentouren sind im Angebot.Tembi Tal
Tal im Pindos-Gebirge das an der engsten Stelle nur 40 m breit ist und von 500 m hohen Felswänden umflankt wird. Eine Hängebrücke für Wanderer führt Pinios-Fluss. Es werden kurze Bootsfahrten auf dem Fluss angeboten.Pilion Gebige
viele Buchten mit Kiesstränden und viel Grün und das Pilion Gebirge über 1500 m auf der Halbinsel Magnesia. In den Dörfern sind viele Häuser aus Naturstein erbaut. In Volos sind die farbigen Grabstelen im archäologischen Museum für Kulturinteressierte sehenswert. Eine alte Dampflok fährt nach Milies mit interessanter Wandmalereien in der Kirche. Makrinitsa ist ein kleines Dorf mit schönen traditionellen Häusern, Brunnen und Kirche mit Steinreliefs sowie Museum eines traditionellen Wohnhauses und Nonnenkloster.Lamia
Burg, die über der Stadt thront und archäologisches MuseumInsel Euböa
Loutra Edipsos
Bad des Herakles, ein Heilbad mit Thermalquellen seit der Antike. Die Thermalquellen heizen selbst das Meer etwas auf. .
Attika und SüdenLamia und Thermopylen
eine katalanische Burg auf einem Berg über der Stadt. Etwas östlich ausserhalb ist der Themrmopylenpass, an dem die Greichen 479 v.Chr. die Perser schlugen. Die bekannten Schwefelquellen befinden sich links neben dem Hügel an einem Bach.Kloster Osios Loukás
in dem um 1011 errichtetn Klostergebäude, das als Vorbild des byznatinischen Kirchenbau diente, liegt der Schrein des Heiligen Lukas begraben. Ein Mosaik zeigt eine Szene der Fußwaschung.Delphi
eine der bedeutendsten anitke Tempelanlage Griechenland. Im Ort selbst viele Souvenirläden und Tavernen. Der Tempelbezirk auds dem 4 jhd vor Christus liegt einen km ausserhalb in schöner Landschaft.. Am Hang befindet sich das berühmte Fotomotiv des Rundtempels der Göttin Athina mit den dorischen Säulen. Es gibt die Reste eines antikes Theater und Stadiums, die Ruinen des Apollo Tempel und des Schatzhauses und die Heilige Strasse sowie weitere Reste alter Gebäude. HIer wurde gegen Gebühr das Orakel befragt, Pythia gab die Antwort des Orakels, das von Priestern intrepretiert werden musste, da es vieldeutig war. 395 n.Chr wurde der Bezirk als heidnisch geschlossen.Galaxdi
am Golf von Korinth gelegenes Örtchen mit alten Steinhäusern, die von früherem Wohlstand zeugen.Ein Schifffahrtsmuseum und das nette Kirchlein NikolaosNafpaktos
hier gibt es zwei Kastelle und eine venezianische Burg.Messolongi
an den Lagunen vor dem Ort können Schlammbäder genommen werden. Fischtavernen erreichbar auf Strandstegen an der Strandinsel Torulida.Karpenissi
Winterskiort im bis zu 2.300m hohen Gebirge. Im Sommer Wildwasserfahrten mit dem Schlauchboot oder Wanderungen. Schön ist die enge Strasse nach Proussps vorbei an kleinen Bergdörfern und dem Kloster Panagia tis Prousitissas, wo es heiliges Wasser und eine heilige Marienfigut gibtIndidades
Reste eines alten antiken Theaters, direkt am Meer gelegen. Bei Doni kleine Inseln, die ma über eine Fussgängerbrücke erreicht
Athen und Umgebung:
Athen pop ~ 2,3 Mio
Hauptstadt. Höhepunkt ist ein Besuch der Akropolis, unweit davon kann man durch die Altstadt mit den vielen kleine Läden bummeln.
Daneben sind noch die giechisch und römische Agora und das Archäologische Nationalmuseum sehenswert. Wer dann noch aufnahmefähig ist, der kann noch ins Byzantinische oder ins Benaki Museum wandern.Süden
Piräus
Griechenlands große Hafenstadt mit Museumshafen und einem alten SchlachtschiffThoriko
ein altes griechisches Theater und ein antiker BergwerksstollenKap Sunion
Anlaufpunkt für Sonnenuntergangbewunderer mit Blick auf die Ägeis am PoseidontempelNorden
Marathon
zwei Grabhügel markieren das Schlachtfeld in der Marathonebene, Startpunkt des Marathonlaufs.Amphiareion
antike Kuranlagen mit Thermen, Tempel und Theater
Peloponnes siehe Bericht: Peloponnes:,
Inselwelt griechische-inselwelt.de, inseln-greece.de, die-griechischen-inseln.de,
Kykladen: kykladen-treff.de, griechische-inselwelt.de, kykladen.de, inseln-greece.de, die-griechischen-inseln.de,
25 größere bewohnte Inseln, die überwiegend vom Fremdenverkehr leben. Blaues Meer, Strände, weisse Häuschen, Wanderungen, einige antike Stätten. Sehr schön. Wer Zeit hat sollte in der Nebensaison Inselhopping betreiben, super! Mykonos und Santorin hat einen Flughafen, ansonsten sind die Inseln mit der Fähre ab Iraklion/Kreta oder von Athen/Pireäus aus zu erreichen.
Highlight ist Santorin und vielleicht noch die Ausgrabungsstätten von Dilos und wer auf Rummel steht, Mykonos.Links: Fähren: gtpnet.com, gtp.gr Fähren, greek-islands-ferries.gr, ktel.gr Bus und einige Fähren,
Andros
zweitgrößte (40 km lang bis 16 km breit ) Kykladeninsel, das von einem Gebirge von knapp 1000m durchzogen ist.Andros-Stadt pop ~ 2.000 ist ein netter Ort mit für die Kykladen weissen typischen weissen Häusern und engen Gassen im Stadtteil Kato Kástro. Es gibt ein archäologsiches Museum mit der Statue Hermes von Adnros und ein Museum für Moderne Kunst. Oben stehen die Ruinen einer alten venezianischen Burg. Ein Fussmarsch von 2-3 Std. führt zum schön gelegenen Kloster Nikólaos mit feinen Ikonen. Zuvor passiert man Apikia, wo das Mineralwasser Sáiza gewonnen wird.
Bei Palaiokastro stehen noch Reste, dh. mehr Fundamente von der alten venezianischen gelichnamigen Stadt Palaikostro. Etwas ausserhalb von Gavrion steht der alter Wachturm Agios Petros. Mpatsi ist ein schöner Ort mit verwinkelten Gassen und kleinem Hafen. In Messaria steht die Taaxiarichs Kirche und in der Umgebung stehen Taubentürme und das festungsähnliche Kloster Panachràntou mit byzantischer Kreuzkuppelkirche.Tinos
Tinos Stadt hat ebenfalls weisse Häuser, enge Gassen und dazu einen kleinen Hafen. Sehenswert ist die orthodoxe Kirche Evangelistria. Es gibt viele Kapellen und pittoreske Taubenhäuser, schöne z.b bei Kardiani. Bei Kiónis sind Reste eines Poseidon Heiligtums. Pyrgos ist ein netter Ort und ein Kloster in der Stille mit schöner Aussicht ist das Moni Kechrovouni. Diesen hat man auch vom 540 m hohen Granitblock Exóburgo mit Blick auf die Ruinen einer alten Zitadelle. Ein schöner abgelegener Sandstrand ist der in der Kolimbithra Bucht.Mykonos
berühmteste recht kahle Kykladeninsel mit malerischen Hauptort Mykonos-Stadt pop ~ 5.000 mit kubische weissen Häusern, engen Gassen und Windmühlen am Hafen. Fotogen ist die Kirche Paraportani. Dahinter befindet sich das pittoreske Viertel Venetia. Bekannt ist Mykonos noch wegen seiner schönen Sandstrände.Alles ist hier etwas teurer und ausgebuchter als auf den anderen Inseln. Es ist auch mehr los. Es gibt sogar einen Flughafen mit Verbindungen nach Deutschland.Dilos
sehr kleine kahle landschaftlich uninteressante und unbewohnte Insel. Hier ist aber einer der wichtigsten KulturstättenGriechenlands, hier fanden die von den Ioniern begründeten Delischen Spiele statt. Reste der antiken Anlage können besichtigt werden.Interessant sind die neun aus Marmor gefertigten Löwenstatuen, die Mosaiken sowie das antike Theater und Theaterviertel. Auf der ebenfalls unbewohnte und reizlose größere Nachbarinsel Rhinia war in der Antike die Toten begraben.Sýros
Ermoúpoli ist mit 15.000 Einwohnern die größte Stadt auf den Kykladen. Neoklassisches Rathaus und schön ist dort der zentrale Platz Plateía Miaoúli mit Palmen und Straßencafes. Pitoresk ist der Hauptort Sýros-Chora mit seinen weissen Häuserwürfeln und auch Vari. Es gibt hier schöne Strände, wie Molos, Kalamitsa Bucht, Pefkos oder beim Fischerdorf Kíni oder Galissas.Paros/Antiparos
die etwas grünere Insel war in der Antike für den tollen Marmor bekannt. Die alten Marmorbrüche können bei Mratáthi besichtigt werden. Etwas südlich davon ist der schöne Ort Lèfkes. Der Hauptort Paroika hat schöne weisse Häuser sowie die alte Kirche Ekaontapyliani, in der man rämische Reste fand, die unter anderen Funden im Museum nebenan ausgestellt sind. Naoussa ist ein netter Ort mit kleinem Hafen und Resten eines venezianischen Forts und schönen vorgelagerten Stränden. Im Sommer ist das Schmetterlingstal Petaloudes beim nonnenkloster Christou Thassou eine Naturattraktion. Das Aufscheuchen der schönen Falter ist strengstens verboten. Der Golden Beach mit Düne ist bei Badefreaks und der Néa Chrissoi Akti bei Surfern beliebt.Antiparos
der Hauptort hat eine weiss-blaue Kirche mit Ikonen und Holzschnitzereien, es gibt eine Tropfsteinhöhle und einige nette SträndeNaxos
größte und landschaftlich abwechselungsreichste Kykladeninsel. Schöner Hauptort Naxos Stadt an einem Berghang gelegen mit Marmortor, venezianischen Fort, Hafen, Gassen im Burgos Viertel. 3 km nördlich befidet sich das Ionánnis Kloster und 8 km südlich der Marmorbruch Flerió mit einem unvollendeten Kouros. Dasselbe gibt es noch im Steinbruch von Apóllonas. In Chalkí stehen alte Kirchen und mittelalterliche Wohntürme und in Moní die älteste Kirche der Insel. auf dem Weg nach Apíranthos, ein nett und nettgelegener Ort, kann man den Zas besteigen, mit 1002 m der höchste Berg der Kykladen. Vor Naxos liegen die kleinere Erimmonisia Inseln auch Kleine Kykladen genannt. Dounoussabietet eine schöne Wanderung um die Insel an (4-6 Std.), in Iráklia ist eine Tropfsteininsel und in Koufonisia gibt es schöne Strände.Amorgos
eine kahle felsige Insel mit Wanderwegen so zum verlassenen Kloster Valsamitis und Badebuchten bei Aigiáli. Fotogen ist das heute weisse Kloster Chozoviòtissa, dass sich an einem Felshang schmiegt,. Früher war das Kloster für Piraten schlecht erkennbar, weil es in der Farbe des Felses gestrichen war. Erreichbar ab dem Hauptort Amorgos-Stadt in 30 Min. zu Fuss. Dieser Hauptort hat weisse Kykladenhäuser.Ios
viele Rummel in den Tavernen von Ios-Chora mit typisch weissen Häusern, venezianischer Burg und einer Unmenge von Kirchen und am schönen Mylopótas Strand, der als einer der schönsten der Kykladen zählt. Beim Kloster Plaotós im Norden ist ein hellenistischer Turm und es soll auch in einer Höhle Homers Grab liegen.Sikínos,
vor Ios liegen die zwei kleineren Inseln Sikínos und Folégrandos. Auf Sikínos steht im Südwesten ein kleines Kirchlein auf den Grundmauern eines römischen Tempels.Folégandros
der Hauptort gilt als einer der schönsten Kykladenorten mit schönen Kirchen und netten Stränden.Thira/Santorin
der Beiname Santorin beruht auf die Schutzheilige Santa Irene. Thira ist die sehenswerteste Insel der Kykladen. Etwa 1600 v. Chr. zerstörte ein gewaltiger Vulkanausbruch die damals recht gut bevölkerte Insel auf einmal. Erst tausend Jahre später siedelten wieder Leute auf der Insel. Die Caldera mit den Inseln Nea und Palea Kameni und dem anderen Randstück die Insel Thirasia ist gut sichtlich. Der Hauptort Thira mit den weissen Häusern liegt malerisch am schwarzen Kraterrand. Dort gibt es das archäologische Museum sowie prähistorische Museum sowie das Museum Megaron Gyzi
Das beste was man tun kann ist ein Spaziergang entlang des Kraterrandes zu dem 6km entfernten Oia. Dort steht eine Windmühle und es treffen sich viele um den Sonnenuntergang zu betrachten. Alternativ kann man mit dem Bus nach Oia fahren und zurücklaufen.
Das zweitinteressanteste ist der Besuch der Ausgrabungsstätte Akrotiri, wie in Pompejie wurden die Bewohner vor 2.400 Jahren dort eingegraben.
In der Nähe der Ausgrabungsstätte liegt der interessante zwischen roten Felsen liegende Red Beach. Interessant sind auch die Ruinen von Thera oder ein Ausflug zu den Kamèni Inseln mit schwarzer Lava und noch nach Schwefel stinkenden Krater. Das letzte Beben mit Dutzenden von Toten gab es übrigens 1956.Man kann auch nach Thirasia rüberfahren und hat einen netten Blick auf Santorin.
Erreichbar ist Santorin übrigens besonders gut mit der Fähre von Iraklion auf Kreta.Anafi
ruhige Insel mit schönem Hauptort mit venezianischer Burg und schönen Sandstränden. Schöner Megálos Roukanas Strand an der Südküste. Hier gibt es das Kloster Zoodóchos sowie das auf einem Fels stehende Kirchlein Kalamiótissa.Milos
zerklüftete Insel. In der grossen tief eingeschnittenen Bucht liegt der Hafenort Adámantas mit vielen Tavernen. Netter Hauptort Plaka mit einem archäologischem Museum.Bei Trypiti befinden sich christliche Katakomben, wo die Venus von Milo gefunden wurde, die jetzt im Pariser Louvre hängt.
Netter schattiger Strand bei Apollónia. Auf dem Weg zum Sandstrand Lagkáda passiert man warme Thermalwasserquellen. Beim Strand Chivadólimni gibt es einen türkisblauen Salzwassersee.Sífnos
karge Insel mit vielen alten Wachtürmen und Taubenhäusern. Man kann zum festungsartigen Kloster Profitas Ilias aufsteigen. Schöner Hauptort Kastro mit einigen mittelalterlichen Hafenruinen sowie Kirchen. In Appolonia gibt es die für die Kykladen typischen Gassen mit kubischen weissen Häusern.Sérifos
kahle von Schluchten durchzogen Insel mit schönen Stränden und einigen grünen Oasen. Sehenswert ist das befestigte Kloster Taxiarchón. Auf einem Hügel befindet sich der Hauptort Chora mit weissen Kubushäusern und Ruinen eines venezianischen Fort.Kéa
Ausflugsziel der Athener. Enge Gassen im Hauptort Ioulís mit einem Berg der Windmühlen. Eine Attraktion ist ein in Stein gehauener Löwe etwa 500m
im Norden der Stadt.Kýthnos
karge Insel mit schönen Stränden. Die Hauptstadt Chora besteht aus weissen Häusern mit roten Ziegeldächern. Bei Loutra gibt es eisenhaltige Heilquellen.
Nordostägäis
Thassos
die kreisrunde "Insel des Honigs und Weins" weist im Norden und Osten Platanen und Kiefernwälder, weisse Sandbuchten wie der Golden Beach, alte Bergdörfer wie Panagiá und Potamia auf. Im Süden gibt es viele schöne Sandstrände, das Kloster Archanelou sowie antike Ausgrabungen auf der Halbinsel Alikí, mit schönen Badebuchten.Samothraki
malerische mit dichten Wäldern Bäche und Wasserfällen, z.b der des Foniá, unter denen man baden kann. Leider keine schönen Strände. In Paläópulos befinden sich noch alte genuesische Türme aus dem 14 Jhd sowie die Ausgrabungsstätte des "Heiligtums der großen Götter" in der Antike ein Wallfahrtsort. Die sich in Pariser Louvre befindende "Nike" wurde dort gefundenLímnos
nette Dörfer, wie Kontiás und dem Hauptort Myrina mit gepflasterten Gassen, osmanischen Fachwerkhäuser überthront von einer verfallenen Burg Kástro sowie schönen erreichbaren Sandstränden. Es gibt zwei archäologosche Ausgrabungsstätten. Leere Sandstrände befinden sich auch auf der kleinen vorgelagerten Insel Agios Efstratios.Lesbos
nach Kreta und Euböa drittgrößte, abwechslungsreiche griechische Insel mit zwei fjordähnliche Einbuchtungen, weiten Olivenhainen, Wäldern um den 968 m hohen Olymp, sowie wüstenähnliche Landschaften. Highlight sind unter anderem die bis über 4 m hohen stehenden und 11 m langen liegenden versteinerten Bäume im Naturschutzpark Apolithoméno Dásos-Petrified Forest bei Antissa. Im Hauptort Mitilini gibt es einige Museen, eine genuesische Burg, ein antikes Theater sowie das Kloster Agios Rafail. Oft besucht wird auch das Kloster Limnonas, das aber nur Männern zugänglich ist. In Mória steht ein großes römisches Aquädukt. Nette Orte sind Mithima mit Burg, Petra mit Marienkirchlein und Plormari, in letzterem kann man eine Ouzobrennerei besichtigen. Schöne Strände sind der bei Vaterá und Skala Eressou im Süden.In Lesbos lebte die erste Dichterin der Weltliteratur Sappho (ca. 612- 560 v.Chr), die eine "lesbische" Beziehung zu Schülerinnen gehabt haben soll.
Chios
im Inselinnern stehen einige mittelalterliche Mastixdörfer wie Pyrgi, Olimbi und am typischsten Mesta mit Stadtmauern und Fliehburgen. Aus der nur auf Chios vorkommenden Mastixpflanze wird ein Harz gewonnen, dass jahrhundertelang für Süßspeisen, Likör, Kaugummi oder Räucherkerzen begehrt war. Die Häuser sind oft mit Mustern im Putz "Sgrafitto" verziert. 1822 fielen über 10.000 Inselbewohner einem osmanischem Massaker zu Opfer. Das Geisterdorf Anavatos mit einigen restaurierten Häusern zeugt davon. Zum Weltkulturerbe gehört das Kloster Nea Monimit Mosaiken wie Anástasias und Jesu Fusswaschung aus dem 11. Jhd. Einige Kilometer oberhalb liegt das Höhlenkloster Trion Paterón. Im Norden besteht Felswüste mit einigen pittoresken grünen Flecken.Ikaría
benannt nach dem Ikarus, der vom Himmel stürzte als das Wachs von der Sonne heiss wurde, dass die Flügel befestigte. Die Inel ist sehr felsig.
Ein Sandstrand gibt es zwischen Gialiskari und Arminstis. Etwa 3 km südwestlich von Armistis steht ein Artemis Tempel. In dem Bach gibt es kleine Wasserfälle und radonhaltiges Wasser.Samos
bewaldete Insel, Heimat des Pythagoras und Epikurs vor 2.500 Jahren. Der hübsche Ort Pythagarío wurde nach ihm benannt. In der Nähe ist der 1km lange antike Tunnel Eupalineion, die Erbauer fingen links und rechts des Berges an und trafen sich exakt in der Mitte. Bekannt ist der süße Rotwein "Samos". Im Hauptort Vathy mit Gassen in der Oberstadt ist ein archäologisches Museum mit der 5 m großen Kourus Statue. Im Osten gibt es den Badestrand "Psili Ámmos", was feiner Strand bedeutet. Einen gleichnamigen noch schöneren Strand gibt es bei Votsalákia. Einst stand die Kouros Statue im Heraion bei Pythagório, die Reste des Heiligtums können dort besichtigt werden. Wanderer können auf einer Tagestour den Berg Kèrkis (1.437m) besteigen. Im Norden werden die schönen Orte Kokkári. Vourliótes und Manolates gerne besucht. Im Frühjahr hört man Nachtigalle bei einer Wanderung im gleichnamigen Tal. Schön ist der Strand Potámi.
Dodekanes
Pátmos
"Heilige Insel", weil der Evangelist Johannes hier von 95-97 hier gelebt haben soll. Das gleichnamige Kloster und die Grotte in der ihm die "Apokaypse" offenbart worden sein soll, kann besichtigt werden. Beides wurde zum Unesco Welterbe ernannt. Der Hauptort Pátmos-Chora hat kleine Gässchen und weiße Häuser wie auf den Kykladeninseln. Darüber thront beeindruckend das mächtige Johanneskloster wie ein Burg. Ein Strand ist der Sandstrand Psili Amos bei Grígos.Leros
schöner Hauptort imt Strand unter einer alten Johanniterburg. Es gibt viele Patienten in einem grossen psychiatrisches Krankenhaus, aber wenig Touristen.Kalimnos
kahle Insel mit kaum schönen Stränden. Hier gibt es Schwammfischer, daher werden diese hier in Vielfalt angeboten. Mittelalterliches Städtchen Chorio mit Kastell. Farbenfroh angestrichene Häuser im Hafenort Kalimnos-Stadt.Kos
langgezogene, vergleichsweise eher flache Badeinsel, daher viel Pauschaltouristen. Im Norden lange Sandstrände.In der Inselhauptstadt Kos steht eine große Johanniterburg, eine Moschee, ein antiker Marktplatz. Es gibt noch eine alte römische Villa, römische Mosaiken sowie ein kleines Theater. Etwas ausserhalb der Stadt liegt die antiken Ruinen von Aklepieon, dem der Heilkunst des Gottes Äskulao geweiht war. Am Strand von Agios Stefanos stehen die Säulen einer alten Kirche. Im Norden gibt es einige lange gut erreichbare Sandstrände, während die des Südens oft nur über lange ungeteerte Pisten erreichbar sind. Gebadet werden kann auch in den Naturbecken der Empros Thermen, heisses Schwefelwasser vermischt sich mit dem Salzwasser der Ägäis. In Platani leben noch viele türkischstämmige Griechen.Ein netter Ort mit verwinkelten Gassen ist Kefalos ganz im Westen. In der Nähe ist in schöner Küstenlandschaft die Bucht von LimiónasNissiros
rote Vulkaninsel, zum Teil üppig bewachsen, zum anderen Teil Mondlandschaft. Der verlassene Ort Emborios liegt direkt am Kraterrand, schöne Aussicht in den Krater, in dem man hineingehen kann. Nett ist auch Nikía am Kraterrand sowie der Hauptort Mandráki mit sehr pittoreskem Dorfplatz. Am südwestlichen Otsausgang ist eine burgartiges Kloster sowie die Reste einer antiken Stadtmauer.Simi
schöne Insel in der Nähe von Rhodos unweit der türkischen Küste. Gläubige pilgern zum Kloster Panormitis mit der wunderbewirkenden Erzengel Michaelis Ikone. Hier gibt es eine Pilgerherberge im Konvent. Nett ist Symi-Ort mit weissen und ockerfarbenden Häuschen. Oberhalb der Oberstadt gibt es Reste einer alten Ritterburg.Karpathos
Highlight der ruhigen abgelegene Insel ist der Traumsandstrand Apélla und das Gebirgsdorf Ólymbos.mit trditionellen Häusern und alten Windmühlen. Surfer schätzen die Winde im Süden.
Rhodos
viertgrößte und eines der interessantesten Inseln. Sehenswert ist die von einer Stadtmauer umgebende Kreuzritterstadt Rhodos-Stadt mit dem Grossmeister Palast, der Ritterstraße, Mühlen im Hafen, wo einst der Koloss von Rhodo, eines der sieben antiken Weltwunder gestanden sein soll.
Schön ist der Ort Lindos mit seinen weissen Kubenäusern, alten Gassen und der Akropolisburg auf dem Hügel. Schön ist die Agios Pavlos Pallas Bucht unterhalb des Ortes. Falikiri ist Touristenhochburg, daneben befindet sich die schöne Ladiko Bucht und unmittelbar daneben die schöne Antony Quinn Bucht an, die diesem amerikanischen Schauspieler früher gehörte. ads Petaloudes Tal lonht nicht wirklich, ausser vielleicht im Frühsommer zur Zeit der Schmetterlinge Eine nette Fahrt ist nördlich vom Sandstrand Tsambika, bei dem oft eine kräftige Brise weht über Elousia zum Berg Profitis Ileas. Kurz davor passiert man das schöne Kirchlein Nikólaos Fountoukli. Die Weiterfahrt führt über die Ausgrabungsstätte Kámiros und dann entlang der Küste vorbei an der Johanniterburg bei Monólithos.
Ionische Inseln
Korfu
Kerkira (Korfu Stadt) Altstadtgassen und Platz Esplanade sowie alte Festung
Achillo weisser Palast der Kaiserin Sissi
Lakones Bergdorf mit Blick auf Kloster Paleokasistra in der Bucht
Kloster Agios Gerasimos in der Hochebene Omala gelegenes Kloster mit roter Kuppel inmitten von WeinrebenLefkada
Lefkada Stadt ist ein beschauliches Örtchen
Strand Porto Katsiki und Kap Doukato weisser Strand und unweit am Kap Doukato, Felswände, die ins Meer stürzenKefalloniá
Fischerdorf Fiskaro netter Ort mit Fischerbooten und Tavernen
Tropfsteinhöhlen Melissani und Drogarati HöhlenItháki
Heimat des Odysseus. Bei Stavros soll sein Palast gewesen sein. Schönster Ort ist Kióni. Bei Perachóri git es Ruinen einer mittelalterliche Siedlung.Zákinthos
Zákinthos Stadt nettes altes von alten venezianischen Gebäuden geprägtes Städtchen
Schiffwrackstrand ein altes Schiffswrack liegt malerisch im Meer
Kreta
Iraklion
besonders interessant ist das Archäologische Museum mit vielen Schützen aus der minoischen Zeit.Knossos
beeindruckender 2000 Jahre alter, aber teilweise recht frei rekonsturierter Palast des König Minos.Agios Nikolaos
netter Ort wunderschön an einer Meeresbucht und an einem See gelegenPhaistos und Matala
in Phaistos befindet sich der zweitgrößte minoische Palast, der aber nicht rekonstruiert wurde. Nicht weit davon sind die alten Wohnhöhlen am Strand von Matala, die heute unter Denkmalschutz stehen.Rethimnon
größerer Ort. Besonders der Hafen ist recht romantisch. Darüber liegt eine alte venezianische Festung. In einen der Strassenrestaurants abends am Hafen zu essen ist recht romantisch, hat aber seinen PreisChania
alte Gassen und wie in Rethimon alter venezianischer Hafen. Fürs Essen gilt das für Rethimon gesagte.Traumstrände
Elafonisi schöner Sandstrand mit vorgelagerter Sandinsel
Vai Palmenstrand, hier wurde für Bounty gedreht. Entsprechend überlaufen.
Preveli etwas abgelegen. Eines der schösnten Strände des Mittelmeers an einer Lagune mit Palmen hat man die Wahl im Meer oder im Süßwasser am Fluss zu baden.Wanderungen
Samaria Schlucht
die abenteuerlichste Wanderung auf Kreta hinab der Samaria Schlucht durch die Engstelle an der "Eisernen Pforte" siehe Bericht: Wanderung durch die Samariaschlucht,Zakros
Bergdorf. Schöne Wanderung hinab durch das Tal der Toten (alte minoische Grabstätten) zum den Ruinen des minoischen Palast von Kato Zakros
Sporaden und Euboa
Euböa
hinter Kreta zweitgrößte griechische Insel mit einer Brücke mit dem Festland verbunden. Der Norden ist bewaldet der Süden karstig. Berge bis zu 1.743m (Dírfis), den man besteigen kann. Im Westen liegt Loutra Aidipsoú, ein Kurort mit Schwefelquellen, die sogar im Meer liegen. Ein pittoreskes Dröfchen ist Limni. In der Mitte im Hauptort Chalkís ändert sich alle paar Stunden die Strömungsrichtung am 40 m breiten Euripos Kanal. Es gibt ein archäologisches Museum, die byzantische Kirche Paraskeví, eine Moschee und die Reste eines türkischen Aquedukts. Etwas weiter gibt es in Erétria eiige alte Tempelruinen und ein antikes Theater. Aus riesigen Steinplatten errichtete frühzeitliche "Drachenhäuser" gibt es bie Néa Stira, hier gibt es auch eine Burgruine. Drachenhäuser sowie ein Aquedukt gibt es auch bei einer Besteigung des Ochi 1389m im Osten der Insel. In Kárystos gibt es einen antiken Steinbruch von grünem Marmor, aus rotem Stein ist hingegen die venezianische Burg.Skíathos
bewaldete Insel mit schönen Sandstränden, besonders schön der Strand Koukanárias am Kiefernwald gelegen. Im Norden ist die alte Festungsstadt Kastro interessant, zu er man über eine Zugbrücke gelangt.Skópelos
netter Hauptort mit weissen Häusern und roten Dächern. Viel Wald und viele Kirchen, und einsame Strände.Alónissos
hügelige Insel mit Olivenhainen und Wald. Bei Kokkinokastro können die Ruinen des antiken Stadt Ikos besucht werden.Skýros
gelichamiger Hauptort am Berghang mit weissen kubischen Häusern sowie einer oben thronenden Burgruinen Lykomedes. Nette Badeorte mit Stränden im Norden, zb der Strand Molos, an der Kalamitsa Bucht oder der Strand Pefkos
Argo- Saronische Inseln
Salamína
das Nonnenkloster Faneroménis hat Fresken jüngsten Gerichts. Daneben gibt es noch ein paar Strände.Aigina
netter Hafendorf Agia Marina. Hauptattraktion ist der antike Aphaia Tempel aus dem 5 Jhd. v. Chr. Der bekannte Figurenschmuck befindet sich im Münchner Museum. Im Hauptort gibt es einige alte Gassen und den venezianischen Turm Markéllou, sowie die imposante Kirche Triáda. Sehenswert sind auch die Fresken in der Kirche Omorphi Ekklisia sowie das Kloster Nektários. Dort in der Gegend gibt es die alten byzantinische Ruinen von Palaiochóra.Póros
ein paar Sandstrände und eine tolle Aussicht von den wenigen Ruinen eines Poseidon Tempels. Etwas unterhalb davon liegt das Kloster Zoodochós mit alten Ikonen.Ydra
frühere Seeräuberinsel und Zufluchtsort von Flüchtlingen vom Fstland vor den Türken im 16. Jhd. Hübscher gleichnamiges Hauptort Ydra mit schönem Hafen mit alten venezianischen Villen an den Hängen der Berge. Schöne Sandstrände und zwei Klöster aus dem 15. bzw. 16. Jhd.Spétses
autofreie Insel zum Wandern, zum Inselberg oder zur Meeresgrotte Bekiri mit Tropfsteinen.Kýthira
Im Süden des Peloppones vorgelagerte recht gebirgige Insel. Der Hauptort Kýthira-Chora zieht sich hübsch an einem Hang hin, oben ist eine alte Festung aus dem 15. Jhd. Hinter dem Hang geht es steil ins Meer. In Milopomatos gibt es einen Wasserfall und man kann zum venezianischen Kastell und zur Tropfsteinhöhle Agia Sofía mit Kapelle und Höhlensee wandern. Bei Agia Pelgaina sind die Ruinen des 1536 zerstörten mittelalterlichen Hauptortes Paleochora. Von oben schönen Ausblick auf die tieferliegenden Bergschluchten.Elafonísi
Kahles Eiland nördlich von Kýthira gelegen mit schönen wüstenähnlichen Sandstrände.
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