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Reise im
April 2004

Florida Süd


Keys
Everglades
Miami

Westküste
Golf von Mexiko


Naples
Ft. Meyers
Sanibel Island
Tampa/ St. P.
Homassa Spr.

Florida Mitte


Orlando
Ocala
Inverness

Ostküste
Atlantik


St. Augustine
Cap Canaveral
Daytona Beach
WestPalmBeach

Florida-Nord
Panhandle


Tallahassee
Panama
Pensacola
Okefenokee

 

 

Florida Highlights 

Florida Süd


auf den Keys
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The Keys
Eine Inselkette im Süden, die von unzähligen Brücken miteinander verbunden ist, und im Städtchen Key West nach 126 Meilen endet. Jede Meile wird durch Schilder markiert, den "Mile Marker (MM)" (Nr.1 bei Key West), Ortsangaben erfolgen oft durch Angaben der MM, z.B. Motel XY bei MM 82.1.

Berühmt sind die Sonnenuntergänge in Key West und die berühmteste Brücke ist die gleichlange "Seven Miles Bridge" zwischen den Orten Marathon und Big Pine Key. Insgesamt waren meine Erwartungen aber höher gewesen. 

Honda State Park
Eintritt 5 Dollar. Ein schöner, aber schmaler Sandstrand lädt ein zum Baden im türkisfarbenem Meer. Die oft auf Bildern gezeigten Palmen sind nicht vorhanden (bis auf eine am Parkplatz).

Key West
Stadt in der Hemingway eine längere Zeit gelebt hat. Sein Haus kann besichtigt werden (Eintritt 10 $), ebenso sind seine Kneipen zur Touristenattraktion geworden. Wobei gleiche zwei Kneipen (Slopey Joes Bar) sich als "Hemingway Bar"  bezeichnen. Key West ist ein netter Ort mit typischen Key West Holzhäusern. Am Pier zelebrieren viele Gaukler und Sänger mit den Touristen den Sonnenuntergang. Der ganze Ort ist ein Rummel auch mit vielen schrillen und verrückte Typen und es gibt vermutlich Nightlife ohne Ende. 
 

Die Conch Republik
Conchs sind die in den Keys lebenden und dort auch aufgewachsene Bewohner. Im Jahre 1982 errichtete die US-Behörden eine Straßensperre in Key Largo, um damit Drogenschmuggler, illegale Einwanderer und Kriminelle zu fangen. Die Folge waren Unannehmlichkeiten für die Bewohner, besonders durch lange Staus. Einige hatten aus Verärgerung die verrückte Idee, die Unabhängigkeit der Keys zu proklamieren. Weil dies natürlich von den US-Behörden nicht anerkannt wurde, erklärten sie den USA den Sessionsskrieg und ergaben sich dannweniig später der deutlichen Übermacht des Gegners, wobei aber auch gleichzeitig ausländische finanzielle Hilfe eingefordert wurde. Jedes Jahr gibt es Feiern bzw. Parties zum Gedenken an diese turbulenten Tage.

Übernachtung:

Die Motel und Zimmerpreise sind erheblich höher auf den Keys als im übrigen Florida. Je weiter man nach Key West kommt, desto teurer wird es. In Key West ist kaum ein Zimmer für unter 100 Dollar (im Sommer 80 Dollar) zu haben. Billiger sind Zimmer in Marlboro mit ca. 75 Dollar als letztem größerem Ort vor Key West. Vielleicht könnte man ja auch die Nacht durchmachen? 
 
 

John Pennekamp State Park (Korallenriff)
In Key Largo verweist ein braunes Schild auf diesen Naturpark, der aus dem vorgelagerten drittgrößtem Korallinriff der Erde (nach dem Barrier Riff und dem Riff vor Belize) besteht. Der Eintritt beträgt 5 Dollar, wobei nur ein kleines Informationszentrum mit einigen Aquarien zu sehen ist. Glasbodenboote fahren vom Park aus ans Riff, wobei jede Menge Korallen, Fische, mit ein wenig Glück auch Rochen, Haie und Barakudas zu sehen sind. Wie alle Fahrt- und Eintrittspreise sind die Tickets teuer (30 Dollar p.P auch Kinder), es lohnt sich für den, der so ein Riff noch nicht gesehen hat. Es werden ebenfalls Schnorchelfahrten zu dem gleichen Preis angeboten, wer dies noch nicht gemacht hat, sollte dies auf jeden Fall mal machen.

Swimming with the Dolphins
Es gibt vier Delphinarien, wo Schwimmen mit den Delphinen (meist nach Voranmeldung) möglich ist. Das 20 minütige Vergnügen ist recht teuer (150 Dollar), so das wir das ausgelassen haben. 
Key Largo: Dolphins Plus (pennekamp.com), Dolphin Cove (dophinscove.com)
Islamorada: Theater of the Sea (theaterofthesea.com) 
Marathon: Dolphin Esearch Center (dolphins.org) zugleich Forschungs- und Pflegestation 

Key Deer Refuge
In Big Pine Key kann im dortigen Informationscenter Erkundigungen  über das seltene Reh eingeholt werden.
Am Blue Hole, einem Süßwassersee gibt es einen kurzen Naturpfad, Schildkröten und zumindest ein Alligator (die man in den Everglades dann dutzendweise sieht!).Haben wir ausgelassen. 

Florida City
Wer sparen will und nicht in das Nachtleben Key West eintauchen möchte, könnte in Florida übernachten und abends die 3 Stunden zurückfahren. Wir haben dort gut und preiswert in dem großen Motel an der Kreuzung zum Everglades Park für 50 Dollar (35 Dollar Couponheft) übernachtet. Ebenso gut ist von dort aus an einem Tag der Besuch des Everglades NP möglich. Es gibt desweiteren ein Komplex von Outletstores (unter anderem Nike, Lewis etc), ebenso wie ein großes Einkaufszentrum (Wallmart). Am Walmart befindet sich das Restaurant Coral Garden, in dem abends ein riesiges Buffet serviert wird, an dem man sich für 9 Dollar zuzüglich 2 Dollar nichtalkoholischer Getränke) so richtig den Bauch vollschlagen kann. 

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Everglades


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Der Everglades NP ist wegen seiner ungeheuren Vielfalt an Tieren, insbesondere an Alligatoren, Krokodilen, Schildkröten und Wasservögel geschützt und sehenswert. Es handelt sich nicht um ein Sumpfgebiet, sondern um ein Flussdelta mit einer sehr, sehr langsamen Fließgeschwindigkeit. Das Wasser braucht etwa ein Jahr um vom 200 km entfernten See "Okeechobee" zum Meer zu gelangen. 

"Fahrt nach Flamingo"
Am Eintritt des Parks wird eine Gebühr von 10 Dollar je PKW genommen (Eintritt 7 Tage gültig). IM Visitor Center am Anfang ist nicht viel zu sehen. 

Weiter die Straße lang, nicht weiter hinter dem Visitorcenter geht es links zum "Anhingatrail" (Anhinga ist ein Wasservogel) ab. Dort befindet sich ein etwas tieferes Gewässer, welches zumindest in der Winterzeit voll von Tieren besucht wird, denen die Anwesenheit der Touristen offenbar nicht stört Alligatoren, Schildkröten, Wasservögel; fast die ganze Bandbreite der Tiere der Everglades (mit Ausnahme z.B. des scheuen Pumas) kann dort von einem Holzplankensteg aus besichtigt werden. Der ebenfalls dort befindliche kurze (700m) "Gumbo Limbo (Baumart mit roter Rinde) Trail" ist alenfalls für Botaniker interessant. Ein Blick aufs Schilf bieten weiter die Straße nach Flamingo der "Pa-Hay Overlook" und Mahagony Bäume können am "Mahagony Hammock" besichtigt werden. "Hammocks" sind kleine Flussinseln mit Baumbestand. Am "Nine Mile Pond" gibt es dann wieder Alligatoren. Von "Flamingo" aus (wie in Everglades City) werden Fahrten ( 18 $ p.P) in durch die Mangrovenkanäle am Rande der Everglades angeboten. Viel zu sehen gibt es nicht. Von dort aus können auch Kanus zum Paddeln gemietet werden. 
Wer wenig Zeit hat, könnte sich mit dem Anhingatrail begnügen. Wanderfreunde können den "Pine Land Trail" 1-2 Tage durch Kieferwäldern ablaufen. 

Mücken gaben es im April kaum, mich hat jedenfalls keine gestochen; im Sommer wird aber ein Mückenmittel empfohlen, jemand hat mir erzählt "Autan" oder ein anderes günstigeres Mittel würde reichen. 

"Alligator Highway No. 41"
Unweit nach Abbiegen vom Highway 997 bis zum "Miccosucee Indian Village" warten einige "Airboat" Unternehmer auf Kundschaft. Die Propellerboote fahren etwa 1 Stunde in die Evergaldes auf einer für sie -weil ökologisch schädlich-  genehmigten Schleife ins knietiefe Gewässer und es können wieder Alligatoren und andere Tiere gesehen werden. Es war ganz nett, ist aber kein "Muß", um die Everglades erlebt zu haben. 

Nach links biegt ein Abzweig zum "Shark Valley" ab, ein weiterer Anlaufpunkt die Everglades zu besichtigen. Die 14 Meilen lange Runde ist bequem (PKW nicht möglich) nur mit dem Fahrrrad (ca. 4 $ Stunde) oder mit einer Trambahn (ca. 12 $) zu bewältigen. Aber die hatten wir ausgelassen, da wir schon genug Alligatoren und Wasservögel gesehen hatten.

Im "Miccosukke Indian Village" gibt es fast gar nichts zu sehen. Ein altes Holzkanu, drei reetbedeckte Hütten und eine Ahnengallerie reichen nicht aus, um die 5 $ Eintritt zu rechtfertigen. Das sogenannte "Alligatorenwrestling" besteht auch nur darin, die Tieren am Schwanz zu packen und mit der Hand den Mund zuzuhalten. 

Man durchquert dann den "Big Cypress National Preserve", wo früher eine Menge Sumpfzypressen standen, die aber wegen der Härte des Holzes abgeholzt wurden. Ein 29 Meilen lange Wanderstrecke soll durch dieses Gebiet führen. Am Straßenrand lag gegenüber dem Entwässerungskanal in jeder Schneise mindestens ein Alligator. 

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  Art Deco .    Coral Gable .
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Miami (pop. 5 Mio)
riesige Stadt, berühmt vor allem wegen den Stränden, wobei dabei "South Beach" auf einer vorgelagtern Insel mit seinem "Art Deko" Viertel herausragt.
 

Art Deco
ist eine architektonische Stilrichtung Anfang des 20.Jhd, welche aus einer Mischung von Funktionalismus und  Jugendstilornamentik entstand. Art Deco kann am Ocean Boulevard am South Beach bewundert werden. Kennzeichnend für Art Deco sind Pastellfarben, waagerechten Linien, Eckfenster und Fassade mit gestalterischen Elementen, die an dieSeefahrt erinnern, wie Schiffe, Relinge, Bugaugen etc. 

In Miami ist die Umgangssprache Spanisch bedingt durch die Vielzahl von kubanischen, mexikanischen und karibischen Einwanderern, wobei aber auch englisch verstanden wird. Es gibt ein Viertel, welches bevorzugt von Kubanern bewohnt wird (achte Straße) und daher als "Little Havanna" bezeichnet wird. Bis auf dort verkauften kubanische Spezialiäten hat dieses Viertel nicht viel mit Havanna gemein (siehe Havanna). 

Nebenan befindet sich das bessere Wohngebiet "Coral Gable", man befahre die vor allem die Allee"Coralstreet".  In dem Latinoviertel "Little Haiti" sind entprechenden Enthnorestaurants an dem Highway No 1 gelegen.

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Florida Westküste

Das Meer am Mexikanischen Golf ist etwas wärmer als die am Atlantischen Westküste. Allerdings gibt es hier auch mehr Haie, als an der Westküste. 

Auf der Fahrt nach Napels kann man über Marco Island fahren. Es gibt nichts besonderes zu sehen, aber mal die Gelegenheit in eines der besseren Wohngebiete abzubiegen und zu schaun, wie die bessere amerikanische Mittelschicht wohnt. 

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Naples ( pop. 20.000 )
hat einen sehr schönen, breiten, feinsandigen, weissen Strand mit einem Holzpier. Hier bietet sich an, einen Strandtag einzulegen. Hier soll die höchste Golfplatzdichte der Welt existieren. 

Von Naples oder vom unweiten  Everglades City können Fahrten in die Mangrovenkanäle der Everglades und ins Gebiet der "Ten Thousand Islands" (es sind wesentlich weniger) unternommen werden. Auch kann die Tierwelt der Everglades mit den seltenen Sumpfzypressen im "Corkscrew Swamp Sanctuary" (gelegen an der SR 846) besichtigt werden. 

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Fort Myers 
in Ft. Meyers kann die Werkstätte des Erfinderns "Alva Edison" besichtigt werden. Die Erwärmung des Flusses am Orange River durch das dortige Kraftwerk hat unzählige Manatees (Seekühe) dazu gebracht, im Winter dort Zuflucht finden. Man biegt vom bei der Ausfahrt 141 vom Highway 75 nach rechts auf die SR 80. Etwa dreiviertel Meile später kommt rechts (nicht links der Parkplatz der Bootstouren) ein Parkplatz (Parken 3 $), von dem man zum Ufer des Orange Rivers kommt. Dort soll eine Aussichtsplattform sein, um die Tiere zu sehen. Als wir dort Ende März waren, stand aber am Parkplatz ein Schild, das die Tiere aufgrund der Erwärmung bereits weitergezogen seien. 

 

Sanibel Island
wird die Muschelinsel genannt. Nirgends sollen mehr und vielfältiger Muscheln angeschwemmt werden, als dort und auf der beanchbarten Captiva Island.  Die Insel ist ein beliebter Ferienort mit vielen Hotels etc und kaum Parkplätzen. Parkplätze zum Besuch des  Strandes werden mit 2 $ je Stunde berechnet.
Als wir in der Vormittagszeit dort waren, gab es aber keine besonderen Muscheln zu entdecken, man muss wahrscheinlich schon früh aufstehen und nach der Flut besondere Muscheln zu entdecken.
Der Strand war auch nicht so schön wie diejenigen in Naples und St.Petersburg.

Ich wurde auch aufgefordert, wegen möglicher Haie nicht im Meer zu baden. Ein paar Tage vor unsere Ankunft wurde z.B. ein Deutscher von einem Hai angegriffen, nachdem er 250 Meter ins Meer hinausgeschwommen war, der ihm eine empfindliche Wunde zufügte. 

 

St.Petersburg/Tampa (pop. 2.000.000)
Von Ft. Meyers kommend kann man über die beeindruckende "Sunshine Skyway Bridge" (Maut 2 $) nach St. Petersburg fahren. In St.Petersburg selbst gibt es das "Salvador Dali Museum" (Eintritt 12 $) eine umfassende Sammlung des Industriellen A. Reynolds Morse, ein Freund und Mäzene des Künstlers, sowie der Pier in der Stadtmitte. In Tampa sollen weiter das "Florida Aquarium" und der Safari- und Vergnügungspark "Bushgardens" einen Besuch Wert sein, für Nachtschwärmer bietet sich das trendy Viertel "Ybor City" mit seinem Rummel an. 

Auf der vorgelagerten Halbinsel von St. Petersburg laden bis Clearwater Beach kilometerlange, breite jedenfalls schöne Sandstrände zum Baden ein. Entlang der Strandstraße sind links und rechts Hotelkomplexe, Motels, Shops und alles was zu solche einem "El Arenal" der USA gehört. 

Südlich von St.Petersburg liegt Sarasota, dessen berühmtester Einwohner der Zirkusgründer John Ringling war. Sein Anwesen in venetianischen Stil mit Zirkusmuseum und Kunstmuseum kann besichtigt werden

 

Homassa Springs

Im Homassa Spring State Wildlife Park (Eintritt (8 $) einem Zoo, befinden sich Manatees (Seekühe), die sich dort in einem kleinem Gewässer befinden und auch von einem Unterwasserobservatorium beobachtet werden können. Für diejenigen interessant, die sonst die an Floridas Küsten lebenden großen zutraulichen Tiere nicht zu Gesicht bekommen haben.
 

Manatees:
Die bis zu 4 Meter großen und 1,5 Tonnen schwere zutraulichen Säugetiere, die eine engere Verwandschaft zu den Elefanten aufweisen, werden auch Sehkühe genannt. Sie grasen auch täglich  bis zu 15 % ihres Gewichtes (das sind bis  200 kg)  Seegras und andere Seepflanzen ab. Die Tiere sind gänzlich ungefährlich und spielen mit den Menschen bei annäherung, was ihre Zahl bis auf 2000 Exemplare reduziert hat. Heute stehen sie unter Naturschutz, allerdings werden sie häufiger durch Zusammenstöße mit Booten verletzt oder getötet. Die Verletzungen sind so häufig, das Tierforscher sie an den Narben identifizieren. Andere natürliche Feinde gibt es nicht. Sie werfen alle 2-5 Jahre nach einer Tragezeit von 13 Monaten ein Jungtier, welches zwei Jahre beim Muttertier bleibt. 

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Florida Mitte

Inverness
Die Gegend um Inverness ist eher touristische Unbekannt, bietet aber Wälder, Flüsse zum Kanufahren und Gelegenheit zum Radwandern, ein ganz anderes Florida für diejenigen mit etwas mehr Zeit. 

 

Orlando (pop 200.000)
Disney World, Seaworld, Universal Studios sind nur einige der viele Themenparks rund um Orlando. 
Fans solcher Parks können fast zwei Wochen hier verbingen und  jeden Tag einen anderen Park besuchen.
Die Parks sind teuer siehe:  Magic Kindom. Rabatte für den Besuch mehrer Parks sind nicht erwähnenswert. Andere Themenparks sind ähnlich teuer. 

Folgende bekannte Themenparks sind gegeben:

Walt Disneys:

Magic Kingdom : Mickey Mouse vor allem für Kinder siehe unten
Epcot Center:  Wissenschaft erleben u. Schaubuden einzelner Länder z.b. Bayr. Bierzelt
Animals Kingdom: Safari Park
MGM Studios: Konkurrenz zu den Universal Studios
es gibt noch die Wasserparks Blizzard Beach und Typhoon Lagoon und ein Sport Complex
Mehr als einen Park schafft man an einem Tag nicht!
Universal Studios:  Film Studios, Simulatoren, Shows, Kulissen
Seaworld: Wale, Delphine, Pinguine, Shows etc. 
Cypress Gardens: Gartenlandschaften mit Shows (recht teuer 45 $ pP) ältester Themenpark Floridas
Splendid China : China en Miniature
Gatorland: Alligatoren, Schlangen etc.
Wet 'N' Wild: größter Wasserpark Floridas 
 

Übernachtung
Durch die Konkurrenzsituation sind Motels rund um Orlando billig. Wir zahlten mit Frühstück gerade mal 35 Dollar. Wer Disneyland besucht, sollte in der Nähe übernachten und darauf achten, ob ein kostenloser Disneyshuttle vorhanden ist (spart 7 Dollar Parkgebühr).

Magic Kingdom

Splash Mountain
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Eintritt kostet 61 Dollar (Kinder  3-9 Jahre 41 Dollar) incl. Tax.  Dazu kommen ggf. 7 $ fürs Parken. Montags soll der meistbesuchteste Tag sein, es war auch richtig voll. Wartezeiten von 1- 2 Stunden an den  einzelnen Attraktionen waren normal. Das Gelände ist in Gebiete eingeteilt, wobei nur Tomorrowland etwas anders ist und weniger kleinen Kindern gewidmet ist. 

Daher sollte das Fasttrack-System konsequent genutzt werden, was die Wartezeit jeder Atraktion auf etwa eine Viertelstunde verkürzt. Bei den meisten Attraktionen steht ein Automat, in dem man seine Eintrittskarte steckt und der einen Zeitraum ausdruckt an denen man die verkürzte Schlange aufsuchen kann und der Termin, wann das nächste Fastrackticket (für die nächste Attraktion) erworben werden kann (Beispiel: der Automat druckt um 9.30 den Zeitraum 10.15 bis 11.20 für die Attraktion und 10.20 für das nächst Fasttrackticket). Man kann dann bis 10.20 was anderes machen. Um 10.20 besorge sich das nächste Fasttracktiket an einem anderen Automaten und gehe dann bis 11.20 zu der Attraktionen für das man das schnelle Ticket hat.

Früh morgens (und später abends) ist der Besucherandrang nicht so groß, daher sollte man sogleich eine der Hauptattraktionen aufsuchen und später durch das Gelände bummeln.

Folgende Attraktionen sind nach meiner Meinung besonders erlebenswert: 
Splash Mountains: Wasserbahn kombiniert mit Animation ähnlich Pirates of the Caribian
Mickeys PhilharMagic: 3D Kino (nicht verpassen)
Pirates of the Caribian: "Nachtreise" auf einem Boot durch Piratenland (alternativ: Splash Mountains)
Space Mountain: ziemlich schnelle Achterbahn (nix für kleine Kinder) 
The Haunted Mansion: Geisterschloß

 

Ocala (nicht besucht)
Attraktion ist "Silver Springs" ein Themenpark rund um die größte artesische Kalkstein-Springquelle der Welt. Man soll mit einem Glasbodenboot zunächst kleinere Springquellen befahren, bevor im Finale die "Mammoth Springs" überfahren wird. daneben gibt es noch einen afrikanischen Safari Zoo, eine Alligatoren Lagune und Country and Western Musik Vorführung, um den hohen Eintrittspreis zu rechtfertigen (35 Dollar p.P). Nebenan soll sich noch ein Wasserpark mit Wasserrutschen etc. befinden. Man amile mir seinen Eindruck! 

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Ostküste Florida

Castillo San Marco  Flagler College
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St Augustine (pop: 15.000)
Trotz des Touristenrummels ein netter Ort. Älteste Stadt Amerikas. Sie wurde am 28.August 1565 (daher der Name) vom Spanischen Eroberer Avilés gegründet. Sie wurde 1586 von Sir Francis Drake und nochmals 1668 von den briten abgefackelt. Die Spanier haben daraufhin das Fort "Castillo de San Marco" ab 1672 gebaut. Der Eisenbahn Tyccon Henry Flagler brachte 1872 die Eisenbahn nach St.Auguistine und baute mehrere Hotels, Spielhallen und Restaurants im spanischen Stil. Auch heute noch wirkt die Stadt europäisch. 

Man parke etwas außerhalb und mache einen kurzen Halt  in der Vorhalle des "Flagler College" (ein riesiger Bau im spanischen Stil, heute Schule) vorbei. Dann wandere man die "Fußgängerzone!" St. George Street entlang und man kommt an zahlreichen Shops, Restaurants etc. vorbei. Ob sich der Eintritt ( ca 8 $ p.P incl.Tax) auch für historisch Nicht-Interessierte für die paar Holzhütten im "Spanish Quarter Living History Museum" lohnt, muß jeder für sich selber entscheiden (mailt mir, ob es sich lohnt). Man gelangt zum alten Stadttor "Old City Gate" und gegenüber liegt das prächtige spanische "Castillo de San Marco". Man kann drum herumgehen, der Eintritt kostet ca. 6 $ p.P, wobei im Fort nicht viel mehr zu sehen ist, als von außen. In der Stadt gibt es noch mehrere Museen. 

Es gibt eine Stadtrundfahrt mit Bimmelbahn (10 $ p.P) oder Pferdekutschen (nix für die Fußgängerzone) aber alles ist recht schnell zu erlaufen und wer weniger Wwert auf Erklärungen legt, bummele am besten gemütlich per Pedes. 

Außerhalb der Stadt sind sehr schöne und breite Strände.

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Apollo  Startrampe
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Cape Caneveral
Hier fliegen die Raketen und Shuttles der Nasa in den Weltraum. Eine Vorbeifahrt an die Abschußrampen mit dem PKW ist nicht mehr möglich. Diese können im Rahmen eines Besuchs des "Kennedy Space Centers (KSC) " von einer Aussichtplattform besichtigt werden. Der Eintritt ist wie üblich hoch (ca. 100 Dollar für 2 Erwachsene und ein kleines Kind incl. Tax), der Besuch lohnt sich aber letztlich doch. Im Visitorcenter besuche man sogleich (wegen dem Andrang und begrenzter Kapazität) einen beiden der IMAX Filme (am besten zuerst den 3D Film) und mache dann die Bustour ca. (2-3 Std.), die neben der Aussichtplattform auf die Abschußrampen auch noch ein Austellungshalle mit einer Apollorakete aufsucht. 
Am Nachmittag kann man dann in Ruhe die restlichen Attraktionen des Visitor Centers aufsuchen. 

An der ausserhalb gelegenen "Hall of Fame" (Eintritt 16 Dollar p.P.) können einige Simulatoren wie (G-Force Simulator) ausprobiert werden. Es ist aber kaum zu schaffen, an einem Tag ausgiebig das "KSC" und die "Hall of Fame" zu erleben, da sowohl bei den Imax Filmen im "KSC" und einigen anderen Attraktionen als auch bei den Simulatoren in der "Hall of Fame" lange Wartezeiten (z.t. über eine Stunde) einzukalkulieren sind. Daher sollte derjenige auch nur eine verbilligte Kombikarte nehmen, der sich die Simulationen anschauen will, und nicht enttäuscht ist, das nicht alles mal selber ausprobiert zu haben) 

Wer näher an die Abschußrampen will, kann die "Closer Look" Tour buchen, die aber ca 30 Dollar incl. Tax p.P extra kostet. 

Unerwarteterweise stört der Tierwelt die vereinzelten dröhnenden Raketen- und Shuttlestarts weniger als permanenten Streß durch Menschen, so daß die weitläufige Gegend um die Nasa Einrichtungen die höchste Artenvielfalt in Florida aufweist. Vom Visitor Center des "Merrit Island Wildlife Refuge" sollen mehrer kürzere Trails abgehen. 

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Beach Cruising
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Daytona Beach (pop.65.000)
Bekannt wegen seiner "Nascar" (Stock-Car) Rennen auf dem "Daytona International Speedway". Daytona Beach ist außerdem gekennzeichnet durch unzählige Hotels, Motels und lange und breite Badestrände und Partytime vor allem der Springbreaker (siehe unten). 
Hier ist es erlaubt mit dem Auto am Strand zu cruisen (Speed Limit: 10 m/ph!); man achte auf die blauen Schilder, die zu den Rampen hinweisen (5 Dollar pro Pkw, 3 Dollar nachmittags und abends oft frei) 
 

Spring Break
In den Frühjahrsferien (Spring Break) bevölkern Amerikanische Studenten und Collegeschüler in Scharen Daytona Beaches zum ausgelassenen feucht-fröhlichen Feiern. Dabei wird manches Glas Alkohol getrunken und bei sommerlich lauen Temperaturen fallen so manche Hüllen. Nach europäischen Maßstäben normal, das junge Leute nach hartem Studium auch mal "die Sau rauslassen". Anders im prüden Amerika; es gibt kaum eine Zeitung, die nicht gegen "alcohol and nudity" wettert und die "vernünftigen" Studenten hervorhebt, die "decent" feiern und die sich vor allem nicht entblößen. Mittlerweile ist in Daytona weniger los und es zieht viele junge Amerikaner nach Cancun/Mexico, wo ungestörter gefeiert werden kann. 


 

West Palm Beach (pop 85.000)
Auf der vorgelagerten Insel Palm Beach, die über drei Brücken erreichbar ist bekommt amn einen guten Eindruck von den Villen der Reichen, wenn amn den Ocean Boulevard langfähr.  Designerläden für den gehobenen Geschmack (und Geldbeutel) befinden sich auf der Worth Avenue). Sonst ist nicht viel zu sehen. 

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Florida Nord - Panhandle - (nicht besucht)
der Besuch des Nordens war in  2 Wochen nicht zu schaffen. Zur Vervollständigung sind die Angaben aus div. Reiseführern entnommen, aber sehr unvollständig! 


 

Tallahassee
In der Sprache der Apalachee Indianer "Alte Stadt" ist Hauptstadt von Florida. Es ist eine charmante Südstaatenstadt mit einigen Alleen (Canopy Roads) deren Bäume mir Epiphyten ("Spanish Moss") bewachsen sind. 
 

Wahlen auf Amerikanisch
Im Dezember 2000 führte der "Demokratische" Präsidentenbewerber Al Gore mit 539.898 Stimmen, hatte aber aufgrund des amerikanischen Wahlsystems noch den Staat Florida zu gewinnen.
Dort war Bushs Wahlkampfmanagerin "Harris" Staatssekretärin, sein Bruder Web Governeur. 
Harris rief Bush als Sieger aus, bevor noch alle Stimmen ausgezählt waren. Es folgte ein juristischer Kampf, ob die Stimmen richtig ausgezählt werden sollten. Die genaue Stimmauszählung wurde dann letztlich vom höchsten US-Gericht als zu langwierig untersagt, die Entscheidung von Harris als rechtmäßig bestätigt. Bush soll mit 537 Stimmen gewonnen haben, Demokraten behaupten, nach Einhaltung der Standards hätte Al Gore mit mindestens 299 Stimmen gewonnen.
Es gab aber noch mehr Merkwürdigkeiten. Über 180.000 "verdächtige" Kriminelle, (wozu mitunter auch Verkehrsverstöße zählten) wurden ein Jahr zuvor von der Wählerliste gestrichen, meist diejenigen, die  überwiegend "demokratisch" wählen. Auch einige gänzlich Unbescholtene durften nicht wählen, andere verurteilte Täter - wie die Frau eines Politkers (verurteilt wegen Schmuggels) - aber durften wählen. In Palm Beach waren die Stimmzettel so gefaltet, das Verwechselungen zu Lasten Al Gores wahrscheinlich waren, was Versuche in Kanada mit einer Verwechselungsquote von 7,5 % bestätigten. Auch wurden Stimmen von Armeeangehörigen im Ausland (meist republianische Wähler) zugelassen, die nach dem Wahltag abgegeben wurden. 

Im "Wakulla Springs State Park" können Bootstouren unternommen werden, jede Menge Tiere sollen zu sehen sein. Auch hier befindet sich eine der größten Springquellen der Welt. Szenen der alten Tarzan Filme mit Jonny Weissmüller wurden hier gedreht.

Nördlich von Tallahassee liegt der nette kleine Ort "Havana". 

 

Panama
Zwischen Tallahasse nach Panama befindet das Städtchen Apalachiogia, ein Zentrum der Austernfischerer.  Von Panama City bis Pensacola befinden sich sehr schöne Strände. Ein netter Ort soll das mondäne Seaside sein. Etwa 50 Meilen nördlich von Panama befinden sich der "Florida Cavern State Park" mit einigen Tropfsteinhöhlen.

 

Pensacola
Der Sand der Strände auf den vorgelagerten Inseln bei Pensacola besteht aus Quarzkristallen und die Strände dind daher daher alabasterfarben. Eine Kanufahrt auf dem glaskaren Blackwater River im "Blackwater River State Park" wird auch empfohlen. 

 

Okefenokee Swamps (Georgia)
Nicht mehr in Florida gelegen, sondern im benachbarten nördlichen Georgia, wäre noch erwähnenswert. Es handelt sich um ein Sumpfgebiet mit vielfältiger Tierwelt abseits der Touristenströme etwa 60 Meilen nördlich von Jacksonville. 

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