Florida Highlights
Florida Süd
auf den Keys
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The Keys
Eine Inselkette im Süden, die von unzähligen Brücken
miteinander verbunden ist, und im Städtchen Key West nach 126 Meilen
endet. Jede Meile wird durch Schilder markiert, den "Mile Marker (MM)"
(Nr.1 bei Key West), Ortsangaben erfolgen oft durch Angaben der MM, z.B.
Motel XY bei MM 82.1.
Berühmt sind die Sonnenuntergänge in Key West und die berühmteste
Brücke ist die gleichlange "Seven Miles Bridge" zwischen den
Orten Marathon und Big Pine Key. Insgesamt waren meine Erwartungen aber
höher gewesen.
Honda State Park
Eintritt 5 Dollar. Ein schöner, aber schmaler
Sandstrand lädt ein zum Baden im türkisfarbenem Meer. Die oft
auf Bildern gezeigten Palmen sind nicht vorhanden (bis auf eine am Parkplatz).
Key West
Stadt in der Hemingway eine längere Zeit gelebt hat. Sein
Haus kann besichtigt werden (Eintritt 10 $), ebenso sind seine Kneipen
zur Touristenattraktion geworden. Wobei gleiche zwei Kneipen (Slopey Joes
Bar) sich als "Hemingway Bar" bezeichnen. Key West ist ein netter
Ort mit typischen Key West Holzhäusern. Am Pier zelebrieren viele
Gaukler und Sänger mit den Touristen den Sonnenuntergang. Der ganze
Ort ist ein Rummel auch mit vielen schrillen und verrückte Typen und
es gibt vermutlich Nightlife ohne Ende.
Die Conch Republik
Conchs sind die in den Keys lebenden und dort auch aufgewachsene Bewohner.
Im Jahre 1982 errichtete die US-Behörden eine Straßensperre
in Key Largo, um damit Drogenschmuggler, illegale Einwanderer und Kriminelle
zu fangen. Die Folge waren Unannehmlichkeiten für die Bewohner, besonders
durch lange Staus. Einige hatten aus Verärgerung die verrückte
Idee, die Unabhängigkeit der Keys zu proklamieren. Weil dies natürlich
von den US-Behörden nicht anerkannt wurde, erklärten sie den
USA den Sessionsskrieg und ergaben sich dannweniig später der deutlichen
Übermacht des Gegners, wobei aber auch gleichzeitig ausländische
finanzielle Hilfe eingefordert wurde. Jedes Jahr gibt es Feiern bzw. Parties
zum Gedenken an diese turbulenten Tage. |
Übernachtung:
Die Motel und Zimmerpreise sind erheblich höher auf den Keys als
im übrigen Florida. Je weiter man nach Key West kommt, desto teurer
wird es. In Key West ist kaum ein Zimmer für unter 100 Dollar (im
Sommer 80 Dollar) zu haben. Billiger sind Zimmer in Marlboro mit ca. 75
Dollar als letztem größerem Ort vor Key West. Vielleicht könnte
man ja auch die Nacht durchmachen?
John Pennekamp State Park (Korallenriff)
In Key Largo verweist ein braunes Schild auf diesen Naturpark,
der aus dem vorgelagerten drittgrößtem Korallinriff der Erde
(nach dem Barrier Riff und dem Riff vor Belize) besteht. Der Eintritt beträgt
5 Dollar, wobei nur ein kleines Informationszentrum mit einigen Aquarien
zu sehen ist. Glasbodenboote fahren vom Park aus ans Riff, wobei jede Menge
Korallen, Fische, mit ein wenig Glück auch Rochen, Haie und Barakudas
zu sehen sind. Wie alle Fahrt- und Eintrittspreise sind die Tickets teuer
(30 Dollar p.P auch Kinder), es lohnt sich für den, der so ein Riff
noch nicht gesehen hat. Es werden ebenfalls Schnorchelfahrten zu dem gleichen
Preis angeboten, wer dies noch nicht gemacht hat, sollte dies auf jeden
Fall mal machen.
Swimming with the Dolphins
Es gibt vier Delphinarien, wo Schwimmen mit den Delphinen (meist nach
Voranmeldung) möglich ist. Das 20 minütige Vergnügen ist
recht teuer (150 Dollar), so das wir das ausgelassen haben.
Key Largo: Dolphins Plus (pennekamp.com), Dolphin Cove (dophinscove.com)
Islamorada: Theater of the Sea (theaterofthesea.com)
Marathon: Dolphin Esearch Center (dolphins.org) zugleich Forschungs-
und Pflegestation
Key Deer Refuge
In Big Pine Key kann im dortigen Informationscenter Erkundigungen
über das seltene Reh eingeholt werden.
Am Blue Hole, einem Süßwassersee gibt es einen kurzen Naturpfad,
Schildkröten und zumindest ein Alligator (die man in den Everglades
dann dutzendweise sieht!).Haben wir ausgelassen.
Florida City
Wer sparen will und nicht in das Nachtleben Key West eintauchen möchte,
könnte in Florida übernachten und abends die 3 Stunden zurückfahren.
Wir haben dort gut und preiswert in dem großen Motel an der Kreuzung
zum Everglades Park für 50 Dollar (35 Dollar Couponheft) übernachtet.
Ebenso gut ist von dort aus an einem Tag der Besuch des Everglades NP möglich.
Es gibt desweiteren ein Komplex von Outletstores
(unter anderem Nike, Lewis etc), ebenso wie ein großes Einkaufszentrum
(Wallmart). Am Walmart befindet sich das Restaurant Coral Garden, in dem
abends ein riesiges Buffet serviert wird, an dem man sich für 9 Dollar
zuzüglich 2 Dollar nichtalkoholischer Getränke) so richtig den
Bauch vollschlagen kann.
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Everglades
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Der Everglades NP ist wegen seiner ungeheuren Vielfalt an Tieren, insbesondere
an Alligatoren, Krokodilen, Schildkröten und Wasservögel geschützt
und sehenswert. Es handelt sich nicht um ein Sumpfgebiet, sondern um ein
Flussdelta mit einer sehr, sehr langsamen Fließgeschwindigkeit. Das
Wasser braucht etwa ein Jahr um vom 200 km entfernten See "Okeechobee"
zum Meer zu gelangen.
"Fahrt nach Flamingo"
Am Eintritt des Parks wird eine Gebühr von 10 Dollar je PKW genommen
(Eintritt 7 Tage gültig). IM Visitor Center am Anfang ist nicht viel
zu sehen.
Weiter die Straße lang, nicht weiter hinter dem Visitorcenter
geht es links zum "Anhingatrail" (Anhinga ist ein Wasservogel) ab.
Dort befindet sich ein etwas tieferes Gewässer, welches zumindest
in der Winterzeit voll von Tieren besucht wird, denen die Anwesenheit der
Touristen offenbar nicht stört Alligatoren, Schildkröten, Wasservögel;
fast die ganze Bandbreite der Tiere der Everglades (mit Ausnahme z.B. des
scheuen Pumas) kann dort von einem Holzplankensteg aus besichtigt werden.
Der ebenfalls dort befindliche kurze (700m) "Gumbo Limbo (Baumart
mit roter Rinde) Trail" ist alenfalls für Botaniker interessant.
Ein Blick aufs Schilf bieten weiter die Straße nach Flamingo der
"Pa-Hay
Overlook" und Mahagony Bäume können am "Mahagony Hammock"
besichtigt werden. "Hammocks" sind kleine Flussinseln mit Baumbestand.
Am "Nine Mile Pond" gibt es dann wieder Alligatoren. Von "Flamingo"
aus (wie in Everglades City) werden Fahrten ( 18 $ p.P) in durch die Mangrovenkanäle
am Rande der Everglades angeboten. Viel zu sehen gibt es nicht. Von dort
aus können auch Kanus zum Paddeln gemietet werden.
Wer wenig Zeit hat, könnte sich mit dem Anhingatrail begnügen.
Wanderfreunde können den "Pine Land Trail" 1-2 Tage durch
Kieferwäldern ablaufen.
Mücken gaben es im April kaum, mich hat jedenfalls keine
gestochen; im Sommer wird aber ein Mückenmittel empfohlen, jemand
hat mir erzählt "Autan" oder ein anderes günstigeres Mittel würde
reichen.
"Alligator Highway No. 41"
Unweit nach Abbiegen vom Highway 997 bis zum "Miccosucee Indian Village"
warten einige "Airboat" Unternehmer auf Kundschaft. Die Propellerboote
fahren etwa 1 Stunde in die Evergaldes auf einer für sie -weil ökologisch
schädlich- genehmigten Schleife ins knietiefe Gewässer
und es können wieder Alligatoren und andere Tiere gesehen werden.
Es war ganz nett, ist aber kein "Muß", um die Everglades erlebt zu
haben.
Nach links biegt ein Abzweig zum "Shark Valley" ab, ein weiterer
Anlaufpunkt die Everglades zu besichtigen. Die 14 Meilen lange Runde ist
bequem (PKW nicht möglich) nur mit dem Fahrrrad (ca. 4 $ Stunde) oder
mit einer Trambahn (ca. 12 $) zu bewältigen. Aber die hatten wir ausgelassen,
da wir schon genug Alligatoren und Wasservögel gesehen hatten.
Im "Miccosukke Indian Village" gibt es fast gar nichts zu sehen.
Ein altes Holzkanu, drei reetbedeckte Hütten und eine Ahnengallerie
reichen nicht aus, um die 5 $ Eintritt zu rechtfertigen. Das sogenannte
"Alligatorenwrestling" besteht auch nur darin, die Tieren am Schwanz zu
packen und mit der Hand den Mund zuzuhalten.
Man durchquert dann den "Big Cypress National Preserve", wo früher
eine Menge Sumpfzypressen standen, die aber wegen der Härte des Holzes
abgeholzt wurden. Ein 29 Meilen lange Wanderstrecke soll durch dieses Gebiet
führen. Am Straßenrand lag gegenüber dem Entwässerungskanal
in jeder Schneise mindestens ein Alligator.
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Art Deco .
Coral Gable
.
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Miami (pop.
5 Mio)
riesige Stadt, berühmt vor allem wegen den Stränden, wobei
dabei "South Beach" auf einer vorgelagtern Insel mit seinem
"Art Deko" Viertel herausragt.
Art Deco
ist eine architektonische Stilrichtung Anfang des 20.Jhd, welche aus
einer Mischung von Funktionalismus und Jugendstilornamentik entstand.
Art Deco kann am Ocean Boulevard am South Beach bewundert werden. Kennzeichnend
für Art Deco sind Pastellfarben, waagerechten Linien, Eckfenster und
Fassade mit gestalterischen Elementen, die an dieSeefahrt erinnern, wie
Schiffe, Relinge, Bugaugen etc. |
In Miami ist die Umgangssprache Spanisch bedingt durch die Vielzahl
von kubanischen, mexikanischen und karibischen Einwanderern, wobei aber
auch englisch verstanden wird. Es gibt ein Viertel, welches bevorzugt von
Kubanern bewohnt wird (achte Straße) und daher als
"Little
Havanna" bezeichnet wird. Bis auf dort verkauften kubanische Spezialiäten
hat dieses Viertel nicht viel mit Havanna gemein (siehe Havanna).
Nebenan befindet sich das bessere Wohngebiet "Coral Gable", man
befahre die vor allem die Allee"Coralstreet". In dem
Latinoviertel "Little Haiti" sind entprechenden Enthnorestaurants
an dem Highway No 1 gelegen.
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Florida Westküste
Das Meer am Mexikanischen Golf ist etwas wärmer als die am Atlantischen
Westküste. Allerdings gibt es hier auch mehr Haie, als an der Westküste.
Auf der Fahrt nach Napels kann man über Marco Island fahren.
Es gibt nichts besonderes zu sehen, aber mal die Gelegenheit in eines der
besseren Wohngebiete abzubiegen und zu schaun, wie die bessere amerikanische
Mittelschicht wohnt.
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Naples (
pop. 20.000 )
hat einen sehr schönen, breiten, feinsandigen, weissen Strand
mit einem Holzpier. Hier bietet sich an, einen Strandtag einzulegen. Hier
soll die höchste Golfplatzdichte der Welt existieren.
Von Naples oder vom unweiten Everglades City können
Fahrten in die Mangrovenkanäle der Everglades und ins Gebiet der "Ten
Thousand Islands" (es sind wesentlich weniger) unternommen werden.
Auch kann die Tierwelt der Everglades mit den seltenen Sumpfzypressen im
"Corkscrew
Swamp Sanctuary" (gelegen an der SR 846) besichtigt werden.
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Fort Myers
in Ft. Meyers kann die Werkstätte des Erfinderns
"Alva
Edison" besichtigt werden. Die Erwärmung des Flusses am Orange
River durch das dortige Kraftwerk hat unzählige
Manatees (Seekühe)
dazu gebracht, im Winter dort Zuflucht finden. Man biegt vom bei der Ausfahrt
141 vom Highway 75 nach rechts auf die SR 80. Etwa dreiviertel Meile später
kommt rechts (nicht links der Parkplatz der Bootstouren) ein Parkplatz
(Parken 3 $), von dem man zum Ufer des Orange Rivers kommt. Dort soll eine
Aussichtsplattform sein, um die Tiere zu sehen. Als wir dort Ende März
waren, stand aber am Parkplatz ein Schild, das die Tiere aufgrund der Erwärmung
bereits weitergezogen seien.
Sanibel Island
wird die Muschelinsel genannt. Nirgends sollen mehr und vielfältiger
Muscheln angeschwemmt werden, als dort und auf der beanchbarten Captiva
Island. Die Insel ist ein beliebter Ferienort mit vielen Hotels
etc und kaum Parkplätzen. Parkplätze zum Besuch des Strandes
werden mit 2 $ je Stunde berechnet.
Als wir in der Vormittagszeit dort waren, gab es aber keine besonderen
Muscheln zu entdecken, man muss wahrscheinlich schon früh aufstehen
und nach der Flut besondere Muscheln zu entdecken.
Der Strand war auch nicht so schön wie diejenigen in Naples und
St.Petersburg.
Ich wurde auch aufgefordert, wegen möglicher Haie nicht
im Meer zu baden. Ein paar Tage vor unsere Ankunft wurde z.B. ein Deutscher
von einem Hai angegriffen, nachdem er 250 Meter ins Meer hinausgeschwommen
war, der ihm eine empfindliche Wunde zufügte.
St.Petersburg/Tampa (pop.
2.000.000)
Von Ft. Meyers kommend kann man über die beeindruckende "Sunshine
Skyway Bridge" (Maut 2 $) nach St. Petersburg fahren. In St.Petersburg
selbst gibt es das "Salvador Dali Museum" (Eintritt 12 $) eine
umfassende Sammlung des Industriellen A. Reynolds Morse, ein Freund und
Mäzene des Künstlers, sowie der Pier in der Stadtmitte. In Tampa
sollen weiter das "Florida Aquarium" und der Safari- und Vergnügungspark
"Bushgardens"
einen Besuch Wert sein, für Nachtschwärmer bietet sich das trendy
Viertel "Ybor City" mit seinem Rummel an.
Auf der vorgelagerten Halbinsel von St. Petersburg laden bis Clearwater
Beach kilometerlange, breite jedenfalls schöne Sandstrände zum
Baden ein. Entlang der Strandstraße sind links und rechts Hotelkomplexe,
Motels, Shops und alles was zu solche einem "El Arenal" der USA gehört.
Südlich von St.Petersburg liegt Sarasota,
dessen berühmtester Einwohner der Zirkusgründer John Ringling
war. Sein Anwesen in venetianischen Stil mit Zirkusmuseum und Kunstmuseum
kann besichtigt werden
Homassa Springs
Im Homassa Spring State Wildlife Park (Eintritt (8 $) einem Zoo,
befinden sich Manatees (Seekühe), die sich dort in einem kleinem
Gewässer befinden und auch von einem Unterwasserobservatorium beobachtet
werden können. Für diejenigen interessant, die sonst die an Floridas
Küsten lebenden großen zutraulichen Tiere nicht zu Gesicht bekommen
haben.
Manatees:
Die bis zu 4 Meter großen und 1,5 Tonnen schwere zutraulichen
Säugetiere, die eine engere Verwandschaft zu den Elefanten aufweisen,
werden auch Sehkühe genannt. Sie grasen auch täglich bis
zu 15 % ihres Gewichtes (das sind bis 200 kg) Seegras und andere
Seepflanzen ab. Die Tiere sind gänzlich ungefährlich und spielen
mit den Menschen bei annäherung, was ihre Zahl bis auf 2000 Exemplare
reduziert hat. Heute stehen sie unter Naturschutz, allerdings werden sie
häufiger durch Zusammenstöße mit Booten verletzt oder getötet.
Die Verletzungen sind so häufig, das Tierforscher sie an den Narben
identifizieren. Andere natürliche Feinde gibt es nicht. Sie werfen
alle 2-5 Jahre nach einer Tragezeit von 13 Monaten ein Jungtier, welches
zwei Jahre beim Muttertier bleibt. |
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Florida Mitte
Inverness
Die Gegend um Inverness ist eher touristische Unbekannt, bietet aber
Wälder, Flüsse zum Kanufahren und Gelegenheit zum Radwandern,
ein ganz anderes Florida für diejenigen mit etwas mehr Zeit.
Orlando (pop
200.000)
Disney World, Seaworld, Universal Studios sind nur einige der viele
Themenparks rund um Orlando.
Fans solcher Parks können fast zwei Wochen hier verbingen und
jeden Tag einen anderen Park besuchen.
Die Parks sind teuer siehe: Magic Kindom. Rabatte für den
Besuch mehrer Parks sind nicht erwähnenswert. Andere Themenparks sind
ähnlich teuer.
Folgende bekannte Themenparks sind gegeben:
Walt Disneys:
Magic Kingdom : Mickey Mouse vor allem für Kinder
siehe unten
Epcot Center: Wissenschaft erleben u. Schaubuden einzelner
Länder z.b. Bayr. Bierzelt
Animals Kingdom: Safari Park
MGM Studios: Konkurrenz zu den Universal Studios
es gibt noch die Wasserparks Blizzard Beach und Typhoon Lagoon
und ein Sport Complex
Mehr als einen Park schafft man an einem Tag nicht!
Universal Studios: Film Studios, Simulatoren, Shows, Kulissen
Seaworld: Wale, Delphine, Pinguine, Shows etc.
Cypress Gardens: Gartenlandschaften mit Shows (recht teuer 45
$ pP) ältester Themenpark Floridas
Splendid China : China en Miniature
Gatorland: Alligatoren, Schlangen etc.
Wet 'N' Wild: größter Wasserpark Floridas
Übernachtung:
Durch die Konkurrenzsituation sind Motels rund um Orlando billig. Wir
zahlten mit Frühstück gerade mal 35 Dollar. Wer Disneyland besucht,
sollte in der Nähe übernachten und darauf achten, ob ein kostenloser
Disneyshuttle vorhanden ist (spart 7 Dollar Parkgebühr).
Magic Kingdom
Splash Mountain
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Eintritt kostet 61 Dollar (Kinder 3-9 Jahre 41 Dollar) incl. Tax.
Dazu kommen ggf. 7 $ fürs Parken. Montags soll der meistbesuchteste
Tag sein, es war auch richtig voll. Wartezeiten von 1- 2 Stunden an den
einzelnen Attraktionen waren normal. Das Gelände ist in Gebiete eingeteilt,
wobei nur Tomorrowland etwas anders ist und weniger kleinen Kindern gewidmet
ist.
Daher sollte das Fasttrack-System konsequent genutzt werden,
was die Wartezeit jeder Atraktion auf etwa eine Viertelstunde verkürzt.
Bei den meisten Attraktionen steht ein Automat, in dem man seine Eintrittskarte
steckt und der einen Zeitraum ausdruckt an denen man die verkürzte
Schlange aufsuchen kann und der Termin, wann das nächste Fastrackticket
(für die nächste Attraktion) erworben werden kann (Beispiel:
der Automat druckt um 9.30 den Zeitraum 10.15 bis 11.20 für die Attraktion
und 10.20 für das nächst Fasttrackticket). Man kann dann bis
10.20 was anderes machen. Um 10.20 besorge sich das nächste Fasttracktiket
an einem anderen Automaten und gehe dann bis 11.20 zu der Attraktionen
für das man das schnelle Ticket hat.
Früh morgens (und später abends) ist der Besucherandrang nicht
so groß, daher sollte man sogleich eine der Hauptattraktionen aufsuchen
und später durch das Gelände bummeln.
Folgende Attraktionen sind nach meiner Meinung besonders erlebenswert:
Splash Mountains: Wasserbahn kombiniert mit Animation ähnlich
Pirates of the Caribian
Mickeys PhilharMagic: 3D Kino (nicht verpassen)
Pirates of the Caribian: "Nachtreise" auf einem Boot durch Piratenland
(alternativ: Splash Mountains)
Space Mountain: ziemlich schnelle Achterbahn (nix für kleine
Kinder)
The Haunted Mansion: Geisterschloß
Ocala (nicht
besucht)
Attraktion ist "Silver Springs" ein Themenpark rund um die größte
artesische Kalkstein-Springquelle der Welt. Man soll mit einem Glasbodenboot
zunächst kleinere Springquellen befahren, bevor im Finale die "Mammoth
Springs" überfahren wird. daneben gibt es noch einen afrikanischen
Safari Zoo, eine Alligatoren Lagune und Country and Western Musik Vorführung,
um den hohen Eintrittspreis zu rechtfertigen (35 Dollar p.P). Nebenan soll
sich noch ein Wasserpark mit Wasserrutschen etc. befinden. Man amile mir
seinen Eindruck!
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Ostküste Florida
Castillo San Marco
Flagler College
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St Augustine (pop:
15.000)
Trotz des Touristenrummels ein netter Ort. Älteste Stadt Amerikas.
Sie wurde am 28.August 1565 (daher der Name) vom Spanischen Eroberer Avilés
gegründet. Sie wurde 1586 von Sir Francis Drake und nochmals 1668
von den briten abgefackelt. Die Spanier haben daraufhin das Fort "Castillo
de San Marco" ab 1672 gebaut. Der Eisenbahn Tyccon Henry Flagler brachte
1872 die Eisenbahn nach St.Auguistine und baute mehrere Hotels, Spielhallen
und Restaurants im spanischen Stil. Auch heute noch wirkt die Stadt europäisch.
Man parke etwas außerhalb und mache einen kurzen Halt in
der Vorhalle des "Flagler College" (ein riesiger Bau im spanischen
Stil, heute Schule) vorbei. Dann wandere man die "Fußgängerzone!"
St. George Street entlang und man kommt an zahlreichen Shops, Restaurants
etc. vorbei. Ob sich der Eintritt ( ca 8 $ p.P incl.Tax) auch für
historisch Nicht-Interessierte für die paar Holzhütten im "Spanish
Quarter Living History Museum" lohnt, muß jeder für sich
selber entscheiden (mailt mir, ob es sich lohnt). Man gelangt zum alten
Stadttor "Old City Gate" und gegenüber liegt das prächtige spanische
"Castillo
de San Marco". Man kann drum herumgehen, der Eintritt kostet ca. 6
$ p.P, wobei im Fort nicht viel mehr zu sehen ist, als von außen.
In der Stadt gibt es noch mehrere Museen.
Es gibt eine Stadtrundfahrt mit Bimmelbahn (10 $ p.P) oder Pferdekutschen
(nix für die Fußgängerzone) aber alles ist recht schnell
zu erlaufen und wer weniger Wwert auf Erklärungen legt, bummele am
besten gemütlich per Pedes.
Außerhalb der Stadt sind sehr schöne und breite Strände.
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Apollo
Startrampe
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Cape Caneveral
Hier fliegen die Raketen und Shuttles der Nasa in den Weltraum. Eine
Vorbeifahrt an die Abschußrampen mit dem PKW ist nicht mehr möglich.
Diese können im Rahmen eines Besuchs des "Kennedy Space Centers
(KSC) " von einer Aussichtplattform besichtigt werden. Der Eintritt
ist wie üblich hoch (ca. 100 Dollar für 2 Erwachsene und ein
kleines Kind incl. Tax), der Besuch lohnt sich aber letztlich doch. Im
Visitorcenter besuche man sogleich (wegen dem Andrang und begrenzter Kapazität)
einen beiden der IMAX Filme (am besten zuerst den 3D Film) und mache dann
die Bustour ca. (2-3 Std.), die neben der Aussichtplattform auf die Abschußrampen
auch noch ein Austellungshalle mit einer Apollorakete aufsucht.
Am Nachmittag kann man dann in Ruhe die restlichen Attraktionen des
Visitor Centers aufsuchen.
An der ausserhalb gelegenen "Hall of Fame" (Eintritt 16 Dollar
p.P.) können einige Simulatoren wie (G-Force Simulator) ausprobiert
werden. Es ist aber kaum zu schaffen, an einem Tag ausgiebig das "KSC"
und die "Hall of Fame" zu erleben, da sowohl bei den Imax Filmen im "KSC"
und einigen anderen Attraktionen als auch bei den Simulatoren in der "Hall
of Fame" lange Wartezeiten (z.t. über eine Stunde) einzukalkulieren
sind. Daher sollte derjenige auch nur eine verbilligte Kombikarte nehmen,
der sich die Simulationen anschauen will, und nicht enttäuscht ist,
das nicht alles mal selber ausprobiert zu haben)
Wer näher an die Abschußrampen will, kann die "Closer Look"
Tour buchen, die aber ca 30 Dollar incl. Tax p.P extra kostet.
Unerwarteterweise stört der Tierwelt die vereinzelten dröhnenden
Raketen- und Shuttlestarts weniger als permanenten Streß durch Menschen,
so daß die weitläufige Gegend um die Nasa Einrichtungen die
höchste Artenvielfalt in Florida aufweist. Vom Visitor Center des
"Merrit
Island Wildlife Refuge" sollen mehrer kürzere Trails abgehen.
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Beach Cruising
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Daytona Beach (pop.65.000)
Bekannt wegen seiner "Nascar" (Stock-Car) Rennen auf dem "Daytona International
Speedway". Daytona Beach ist außerdem gekennzeichnet durch unzählige
Hotels, Motels und lange und breite Badestrände und Partytime vor
allem der Springbreaker (siehe unten).
Hier ist es erlaubt mit dem Auto am Strand zu cruisen (Speed
Limit: 10 m/ph!); man achte auf die blauen Schilder, die zu den Rampen
hinweisen (5 Dollar pro Pkw, 3 Dollar nachmittags und abends oft frei)
Spring Break
In den Frühjahrsferien (Spring Break) bevölkern Amerikanische
Studenten und Collegeschüler in Scharen Daytona Beaches zum ausgelassenen
feucht-fröhlichen Feiern. Dabei wird manches Glas Alkohol getrunken
und bei sommerlich lauen Temperaturen fallen so manche Hüllen. Nach
europäischen Maßstäben normal, das junge Leute nach hartem
Studium auch mal "die Sau rauslassen". Anders im prüden Amerika; es
gibt kaum eine Zeitung, die nicht gegen "alcohol and nudity" wettert und
die "vernünftigen" Studenten hervorhebt, die "decent" feiern und die
sich vor allem nicht entblößen. Mittlerweile ist in Daytona
weniger los und es zieht viele junge Amerikaner nach Cancun/Mexico, wo
ungestörter gefeiert werden kann. |
West Palm Beach (pop
85.000)
Auf der vorgelagerten Insel Palm Beach, die über drei Brücken
erreichbar ist bekommt amn einen guten Eindruck von den Villen der Reichen,
wenn amn den Ocean Boulevard langfähr. Designerläden für
den gehobenen Geschmack (und Geldbeutel) befinden sich auf der Worth Avenue).
Sonst ist nicht viel zu sehen.
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Florida Nord - Panhandle -
(nicht
besucht)
der Besuch des Nordens war in 2 Wochen nicht zu schaffen. Zur
Vervollständigung sind die Angaben aus div. Reiseführern entnommen,
aber sehr unvollständig!
Tallahassee
In der Sprache der Apalachee Indianer "Alte Stadt" ist Hauptstadt
von Florida. Es ist eine charmante Südstaatenstadt mit einigen
Alleen (Canopy Roads) deren Bäume mir Epiphyten ("Spanish Moss") bewachsen
sind.
Wahlen auf Amerikanisch
Im Dezember 2000 führte der "Demokratische"
Präsidentenbewerber Al Gore mit 539.898 Stimmen, hatte aber aufgrund
des amerikanischen Wahlsystems noch den Staat Florida zu gewinnen.
Dort war Bushs Wahlkampfmanagerin "Harris" Staatssekretärin,
sein Bruder Web Governeur.
Harris rief Bush als Sieger aus, bevor noch alle
Stimmen ausgezählt waren. Es folgte ein juristischer Kampf, ob die
Stimmen richtig ausgezählt werden sollten. Die genaue Stimmauszählung
wurde dann letztlich vom höchsten US-Gericht als zu langwierig untersagt,
die Entscheidung von Harris als rechtmäßig bestätigt. Bush
soll mit 537 Stimmen gewonnen haben, Demokraten behaupten, nach Einhaltung
der Standards hätte Al Gore mit mindestens 299 Stimmen gewonnen.
Es gab aber noch mehr Merkwürdigkeiten.
Über 180.000 "verdächtige" Kriminelle, (wozu mitunter auch Verkehrsverstöße
zählten) wurden ein Jahr zuvor von der Wählerliste gestrichen,
meist diejenigen, die überwiegend "demokratisch" wählen.
Auch einige gänzlich Unbescholtene durften nicht wählen, andere
verurteilte Täter - wie die Frau eines Politkers (verurteilt wegen
Schmuggels) - aber durften wählen. In Palm Beach waren die Stimmzettel
so gefaltet, das Verwechselungen zu Lasten Al Gores wahrscheinlich waren,
was Versuche in Kanada mit einer Verwechselungsquote von 7,5 % bestätigten.
Auch wurden Stimmen von Armeeangehörigen im Ausland (meist republianische
Wähler) zugelassen, die nach dem Wahltag abgegeben wurden. |
Im "Wakulla Springs State Park" können Bootstouren unternommen
werden, jede Menge Tiere sollen zu sehen sein. Auch hier befindet sich
eine der größten Springquellen der Welt. Szenen der alten Tarzan
Filme mit Jonny Weissmüller wurden hier gedreht.
Nördlich von Tallahassee liegt der nette kleine Ort "Havana".
Panama
Zwischen Tallahasse nach Panama befindet das Städtchen Apalachiogia,
ein Zentrum der Austernfischerer. Von Panama City bis Pensacola
befinden sich sehr schöne Strände. Ein netter Ort soll das mondäne
Seaside sein. Etwa 50 Meilen nördlich von Panama befinden sich der
"Florida
Cavern State Park" mit einigen Tropfsteinhöhlen.
Pensacola
Der Sand der Strände auf den vorgelagerten Inseln bei Pensacola
besteht aus Quarzkristallen und die Strände dind daher daher alabasterfarben.
Eine Kanufahrt auf dem glaskaren Blackwater River im "Blackwater
River State Park" wird auch empfohlen.
Okefenokee Swamps (Georgia)
Nicht mehr in Florida gelegen, sondern im benachbarten nördlichen
Georgia, wäre noch erwähnenswert. Es handelt sich um ein Sumpfgebiet
mit vielfältiger Tierwelt abseits der Touristenströme etwa 60
Meilen nördlich von Jacksonville.
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