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(Yellowstone Nationalpark)
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Highlights
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Der Nordwesten der USA und Südwesten von Kanada imponiert mit seinen grandiosen Landschaften.
Der Icefield Parkway zwischen Jasper nach Banff führt durch die beeindruckendste Berglandschaft, die wir je erlebt haben. Diese Straße gilt wohl zu Recht als die schönste Höhenstraße der Welt. Jeder km birgt zahlreiche Postkartenmotive. Imponierend sind die andersartigen schroffen Berge, die unzähligen Wasserfälle sowie die buntgefärbten Seen. Sie übertreffen in ihrer Farbpracht selbst Postkartenansichten.
Ein weiterer Höhepunkt ist die kürzere Durchquerung des Glacier NP auf dem Going to the Sun Drive, die flache endlose Graslandschaft von Montana und schließlich der Yellowstone NP mit seinen Geysirfeldern, Wasserfällen, Tieren (Bison, Bären, Coyoten, Elche etc.), Wäldern und den Sinterterassen.
Highlights:
| Vancouver | Wells Gray NP | Jasper NP | Icefield Parkway | Lakes | Banff NP | Kimberley/Fort Steel | Glacier NP |
| Westerntowns | Yellowstone NP | Grand Teton NP | Craters of the Moon NP | John Day NP | Oregon Küste | Seattle |
FahrtrouteDie Grenzüberschreitung von den USA nach Kanada und umgekehrt mit dem Mietwagen machte (damals) keine Probleme.1. Woche: Ankunft Seattle (Fr.) –Vancouver (Sa/So)- CacheCr (Mo) -Wells Gray NP (Di) – Jasper (Mi-Fr)2. Woche: Lake Louise (Sa-Mo) –Revelstoke- Banff – Kimberley – Whitefish (Di)- Glacier NP-Helena (Mi)- Yellowstone NP (Do-Fr)3. Woche: Grand Teton NP- Arco (Sa) -Craters of the Moon NP- Ontario (So), JohnDay NM – Eugene (Mo) – Oregon Dunes- Netarts (Di) –
Seattle (Mi/Do)Was nicht besucht werden konnte, bei mehr Zeit aber besichtigt worden wäre:in Kanada: Okanagan Lake, die Badlands östlich von Calgary,
in den USA: die NP in Washington (Mount Rainier, Mount St Helen, Olymic NP),
Crater Lake NP in OregonBei viel Zeit (6 Wochen) könnte die Reise beliebig nach Süden erweitert werden (zb San Franzisko). Der Südwesten ist aber alleine für sechs Wochen Urlaub gut.
Wandern
hier gibt es einige hervorragende Tages- aber auch Trails übere mehrere Tage, wie z.b. der Robson Mt. Trail. Für einige Trails ist ein Permit erforderlich. Zelt ist meist mitzunehmen. Gerade im Jasper- Banff- und Yoho NP gibt es vverschiedene Trails
Hier ist mehr dazu: Trails,Literatur:
Links:
worldweb.com/parkscanada-jasper
worldweb.com/parkscanada-banff
worldweb.com/parkscanada-yoho
HighlightsLakes:
Vancouver:
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Stanley Park
click on photo to enlarge!Nach der Landung in Seattle machten wir uns mit dem Mietwagen zunächst auf dem Weg nach Vancouver, wofür ein halber Tag benötigt wurde. Eingekauft haben wir noch in einem der riesigen Supermärkte in den USA. Die Abfertigung an der Grenze war problemlos.
Schön in Vancouver ist der Stanley Park sowie das kleine aber touristische Kneipenviertel Gastown. Es ist nach dem englischen Seemann "Gassie" Jack Deighton benannt, der dort eine Kneipe eröffnete. Dort steht eine bronzene Statue "Gassie" von ihm als Denkmal, etwas weiter kann eine mit Dampf betriebene Uhr besichtigt werden. Sie hupt jede viertel Stunde.
Interessant war noch Chinatown ein paar Schritte entfernt. Im Vordergrund des Bildes oben (von North Vancouver- Longsdale Kay aus) sieht man Expogelände mit neuer Architektur. Alles kann gut und schnell erlaufen werden. Das Quartier war recht teuer, so das wir uns mit dem kurzen Eindruck für 1,5 Tage begnügten und dann weiterfuhren. Vielleicht ist das Leben dort relaxt, ansonsten wird Vancouver meines Erachtens überschätzt.Zunächst ging es den Trans Canadian Highway entlang über Hope nach Cache Creek und Kamloops. Zwischen durch machten wir einen kleinen Spaziergang zu alten Eisenbahntunneln, welcher sich aber nicht besonders lohnte. "Hells Gate" am Frasier River, eine Engstelle des Frazier Rivers mit Seilbahn zum Fluss ließen wir aus, da keine Lachszeit war und die Fahrt mit der Seilbahn runter recht teuer war.
zum Vergrößern auf Bild klicken! click on photo to enlarge! Wells Gray Provincial Park Dawson Falls Kolibri Helmcken FallsEine schöne Einstimmung ist der Wells Gray Park auf dem Weg zum Jasper NP. Der Park ist mit Nadelbäumen bewaldet und ist berühmt wegen seiner Wasserfällen, den Dawson Falls und den Helmcken Falls. Desweiteren gibt es schöne Seen, die aber recht kalt zum Baden sind. Wir übernachteten relativ günstig in einer Blockhütte am Anfang des Parks und konnten Kolibris beobachten.
Jasper NP
zum Vergrößern auf Bild klicken! click on photo to enlarge! Edith Cavell Glacier Pyramid Lake (auf dem kopf) Maligne LakeDer Jasper NP ist ein hervorragender NP, um die Rocky Mountains kennenzulernen. Am Anfang beeindruckt der Mt. Robson, der höchste Berg der Canadischen Rockies (höher ist nur der Mt. Kinley in Alaska), von dessen Visitorcenter ein zwei bis dreitägiger Trail abgeht (Zelt mitnehmen). In Jasper gibt es Privatzimmer (man achte auf die Schilder an den Häusern) und jede Menge anderer Quartiere. Dennoch werden Zimmer schnell knapp. Schöne Touren sind der Besuch des Edith Cavell Glacier, des Maligne Lakes (50 km) und ganz in der Nähe die beiden Seen Patricia und Pyramid Lake.
Früh am morgen um 5-6 Uhr waren die Seen (bei Sonnenwetter) so glatt, dass sich die Landschaft darin spiegelte.
Von Jasper aus können herrliche Mehrtageswanderungen unternommen werden. Wer das vor hat kann sich einstimmen
mit dem Wanderführer "Classic Hikes in the Canadian Forest" by Graeme Pole 19,95 $-Canadian ISBN 1-55153-701-XDer Icefield Parkway führt von Jasper nach Banff. Sie gilt zu Recht als die schönste Höhenstraße der Welt. Man besuche die Athabasca Falls, den GletscherColumbia Icefield und den Bowlake sowie andere Seen an der Straße. Ich hatte bei schönem Wetter 6 Diafilme verknipst. Die Natur war noch farbenfroher als auf den Postkarten!
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Bow Lake
Lake Louise
Banff NP
Was für den Jasper Nationalpark gilt, gilt auch für den Banff NP. Banff selbst ist ein ziemlich touristischer Ort, voll mit Kitsch. Stilvoll übernachten kann man im Banff Spring Hotel, wenn man es sich leisten kann. Aber der Blick auf das Hotel alleine ist schon prächtig. Nahe der Stadt gibt es "hoodoos", durch Erosion entstandene geformte Sandsteinskulpturen.
Wir haben in einer Jugendherberge im Ort Lake Louise übernachtet. Es waren zwar Mehrbettzimmer, aber die Herberge war fast neu, die Übernachtung war erschwinglich, es waren nette Leute dort und es gab in der Cafeteria was leckeres zum Essen. Mehrere Wanderungen kann man hier unternehmen Ein schöner Tagestrip ist zum Beispiel die Wanderung vom Lake Louise zum Lake Agnes.
Emerald Lake Painted Pots click on to enlarge
Kimberley (Bayrischer Kitsch)
Im Süden an der Grenze zu den USA stießen wir auf Kimberley. Eine riesengroße Kuckusuhr, zahlreiche Alpenlokale mit bayrischer oder Mozartmusik prägen den Ort. Dazu bemalte Feuerhydranten. The "Biggest Bavarian City" in Canada ist so kitschig-kurious-schön, das es man nicht missen sollte.Fort Steel kurz vor den USA ist ein Western-Freilichtmuseum mit nachgebauten historischen Gebäuden, wie Salon, Apotheke, Gerichtsgebäude, Läden . Auch sehenswert.
Fort Steel
USA
Glacier NP (Going to the Sun Road) (Paßstrasse)
Die Paßstraße (Going to the Sun Road) , die erst im Juni/Juli öffnet, führte wieder durch eine berauschende Landschaft.
Leider war das Wetter schlecht als wir durchfuhren.
Grassteppen Montanas
Nach fast zwei Wochen Berge, Seen und Wasserfälle eine lindgrüne flache Steppenlandschaft mit blauem Himmel. Die Strassen führten geradeaus bis zum Horizont. hier konnte man glauben das die Erde eine Scheibe ist. In dieser Gegend wurde auch der Pferdeflüsterer mit Robert Redfort gedreht. An Ortseingangsschildern war vermerkt, wieviel Einwohner zur Zeit der Ort hat, bei dreistellige Ziffern war der Ort schon gross.Nevada und Virginia City (Westernstädte)
Virgina city Zwei alte Westernstädte. In dem Hotel unten kann gar nicht so teuer übernachtet werden.
Yellowstone NP (Geysire, Wasserfälle, Sinterterassen, Wälder, Tiere(Bären, Bison, Coyote, Elche)
Der Yellowstonepark besticht mit seinem Tierbestand (Bisons, Bären, Elche etc. sowie seinen Geysiren, Sinterterassen, Wasserfällen und seiner Landschaft. Ein Top-Highlight der Reise!) Dort sahen wir Schwarzbären, Elche, jede Menge Bisons.
Yellowstone Fall Geysir Grand Teton NP
Der Grand Teton Nationalpark ist unseren Alpen ähnlich. Schöne Gegend, aber nicht so spektakulär wie Japser und Banff NP.Shoshone Falls (größer als die Niagarafälle)
In der Nähe relaxten wir im Freibad und machten einen Abstecher zu den Shoshone Falls. Sie sind größer als die Niagarafälle.
Dennoch nicht so spektakulär als das sich ein großer Umweg lohnen würde.
Craters of the Moon NP
Der Crater of the Moon NP ist eine erkaltete schwarze Lavalandschaft. Hier fühlt man sich wie auf dem Mond.Anschliessend ging unsere Reise durch Wüsten- bzw. braungebrannte Steppenlandschaft (siehe Bild oben). Ein Kontrast zu den Bergen von Kanadas. Angenehm war aber die Weite der Landschaft.
John Day NM gefärbte Berge)
painted Hill Auf dem Wege zur Küste von Oregon lagen die Painted Hills als einen Teil des John Day National Monument, die aus roter, gelber und ockerfarbener Vulkanasche gebildet wurden. Mehrere andere Attraktionen des John Day National Monument sind zu verzeichnen, die wir irgendwie aber ausgelassen haben.
Auch für den Crater Lake Nationalpark war leider keine Zeit mehr, das der Flieger nach Hause bald wartete.
Vor Bend und Eugene ging es wieder durch eine bewaldete Berglandschaft mit Bergen von 3000 m Höhe über den Mc Kenzie-Pass. Lava und abgestorbene Bäume als Überreste eines Vulkanausbruches zeichnen den Mc Kenzie Pass aus.
Küstenstrasse Oregon
Die Küstenstrasse Oregon fand ich selbst nicht so schön, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber vielleicht waren die vorherigen Eindrücke eben zu überwältigend. Die Oregon Dunes National Recreation Area war eine Dünenlandschaft vergleichbar mit denen der Nordsee, aber nichts besonderes. Die schönen Sandstrände waren riesig und leer, das Wasser zum Baden ist aber auch zu kalt.
Seattle
Eine typische, wenn auch schöne amerikanische Großstadt. Interessant sind die Markthallen Pike Place Market und die egend um den Pioneer Square mit Cafés, Kneipen, Antikläden. Im Seattle Center fand die Weltausstellung 1962 statt, deren Wahrzeichen die Space Needle ist. Hinauffahren lohnt bedingt. Wer bei schönem Wetter Gaudi erleben will, beachte Kinder am Springbrunnen unten. Der Springbrunnen ist nämlich an eine Wasserorgel und wechselt seinen Fontänen mit der Musik.
Links: British Columbia bcadventure.com/outdoor hiking etc,
auf Rückmeldungen, Fragen und Kritik würde ich mich freuen:kambodschajoe@hotmail.com